Verkehrsentwicklungsplanung
Die Verkehrsentwicklungsplanung legt Ziele und Strategien für die Verkehrsinfrastruktur fest. Es handelt sich dabei um eine freiwillige städtische Planung, die für die zukünftige Entwicklung von hoher Bedeutung ist.
Aktuell läuft die Erarbeitung des Gesamtverkehrskonzeptes 2035+.
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Gesamtverkehrskonzept 2035+
Die kommunale Verkehrsentwicklungsplanung beeinflusst das Verkehrsgeschehen und die Lebensqualität einer Kommune maßgeblich. Ausgehend von aktuellen Grundlagen und Einflussfaktoren sowie unterstützt von Stadtgesellschaft und -politik verfolgt die Stadtverwaltung Görlitz mit einer umfassenden Aktualisierung des Gesamtverkehrskonzeptes von 2011 die Strategie, auch in Zukunft (Zeithorizont 2035 ff.) eine sichere und moderne Mobilität für alle zu ermöglichen und damit gleichzeitig die selbstgesteckten Lärmminderungs- und Klimaschutzziele zu erreichen.
Das nachfolgende Schema zeigt die Bearbeitungsschwerpunkte und den groben zeitlichen Rahmen.

Bestandteil der Konzepterarbeitung ist eine breite Öffentlichkeitsbeteiligung, die sowohl Bürgerinnen und Bürger sowie Institutionen einbindet, Sinn und Zweck der Planung erläutert als auch Anregungen und Hinweise einbezieht.
Im Folgenden finden sich verschiedene Themen und weiterführende Informationen rund um den Erstellungsprozess des Görlitzer Gesamtverkehrskonzeptes 2035+, wie beispielsweise Newsletter-Beiträge und Veranstaltungshinweise.
Mobilitätssteckbrief (SrV-Erhebung 2023)
Die Erforschung der alltäglichen Mobilität der Bevölkerung in der Stadt Görlitz war Gegenstand einer Haushaltsbefragung, die von der Technischen Universität (TU) Dresden im Jahr 2023 durchgeführt wurde. Die Untersuchung fand im Rahmen des Forschungsprojektes „Mobilität in Städten – SrV 2023“ statt, das zeitgleich in etwa 500 deutschen Städten und Gemeinden absolviert wurde. Durch die aktive Mitwirkung der Görlitzerinnen und Görlitzer ist es dankenswerterweise gelungen, die erforderliche Personenstichprobe von 1.000 wie geplant zu erreichen. Die TU Dresden analysiert seit über 50 Jahren die Entwicklung des Einwohnerverkehrs in Städten durch regelmäßige Haushaltsbefragungen. Die erste Erhebung im "System repräsentativer Verkehrsbefragungen" (SrV) fand im Jahr 1972 statt.
Die aktuellen Ergebnisse der SrV-Erhebung liefern ein detailliertes Bild der Mobilität in der Stadt und damit wichtige Erkenntnisse und Grunddaten für die Erarbeitung des Gesamtverkehrskonzeptes 2035+. Ausgewählte Kennziffern der Mobilität in Görlitz sind in einem Steckbrief zusammengestellt und grafisch aufbereitet. Details zur SrV-Methodik und weitere Informationen sind auf der Internetseite der Professur für Mobilitätssystemplanung der Technischen Universität Dresden (https://tu-dresden.de/srv) zu finden.
Newsletter
Regelmäßig erscheinende Newsletter informieren über Neuigkeiten und den aktuellen Stand bei der Erarbeitung des Görlitzer Gesamtverkehrskonzeptes 2035+.
Newsletter #4 (März 2026)
Mobilitätsforum stellt Analyseergebnisse vor
Mit einer öffentlichen Präsentation der Ergebnisse der Analysephase findet der erste Meilenstein zur Fortschreibung des aus dem Jahr 2011 stammenden Görlitzer Verkehrskonzeptes seinen Abschluss. Im Rahmen eines Mobilitätsforums erläutert das bearbeitende Planungsbüro BERNARD aus Dresden interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Ergebnisse zur Entwicklung des städtischen Verkehrsgeschehens. Die Veranstaltung findet am 19. März 2026 um 18:00 Uhr im Saal der KommWohnen (Konsulstraße 65) statt.
Im Rahmen des Mobilitätsforums werden u. a. das Unfallgeschehen, der Grenzverkehr auf der Stadtbrücke und die Situation des Radverkehrs thematisiert. Außerdem werden die Ergebnisse aus der letzten Mobilitätsbefragung, zur Parkraumauslastung in der Alt- und Innenstadt sowie dem derzeitigen Verkehrsaufkommen im Görlitzer Straßennetz vorgestellt. Neben einem informativen Vortrag wird die Veranstaltung auch aktive Beteiligungsmöglichkeiten bieten. In diesem Zusammenhang werden Vorschläge und Meinungen zur Mobilitätsentwicklung gefragt sein. Es wird zudem die Möglichkeit geben Fragen zu stellen und mit den beteiligten Personen ins Gespräch zu kommen.
Die Ergebnisse des Forums bilden gemeinsam mit den Analyseerkenntnissen die Grundlage für die Aktualisierung des Gesamtverkehrskonzeptes und der entsprechenden Prognosen bis zum Jahr 2035 und darüber hinaus. Die bisherigen Ziele der Verkehrspolitik sind vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen zu überprüfen. Wichtige Themen für Görlitz sind u. a. die Förderung lebenswerter Stadträume, die Konkurrenzfähigkeit von Tourismus und Wirtschaft, der grenzüberschreitende Verkehr, die Schaffung barrierefreier Mobilität, der Sanierungsstau der Infrastruktur sowie die Dekarbonisierung des Verkehrssektors.
Newsletter #3 (Oktober 2025)
Verkehrsbefragungen als letzter Baustein der Analyse
Für die Fortschreibung des Gesamtverkehrskonzeptes wurden bereits die Görlitzer Haushalte durch die TU Dresden zur Alltagsmobilität befragt sowie verschiedene Verkehrszählungen und Parkraumerhebungen durchgeführt. Im Oktober folgen als letzter Baustein der umfangreichen Analysephase Verkehrsbefragungen des fließenden Kfz-Verkehrs.
Am Donnerstag, 23.10.2025, werden dazu Schülerinnen und Schüler des Joliot-Curie-Gymnasiums sowie Auszubildende der Stadtverwaltung an insgesamt vier Stellen im Stadtgebiet mit Autofahrerinnen und Autofahrern ein kurzes anonymes Interview führen. Die Maßnahme wird durch Einsatzkräfte der Polizei unterstützt. Die Fragen beinhalten unter anderem Angaben zum Start- und Zielpunkt der Fahrt sowie zum Fahrtzweck. Mit den Informationen lassen sich Schlussfolgerungen zum Quell-, Ziel- und Durchgangsverkehr sowie zum Pendlerverhalten ziehen. Die Befragungen komplettieren damit die Datengrundlage für eine zukunftsweisende Verkehrsplanung. Die Angaben sind freiwillig und werden vertraulich behandelt. Im Bereich der Befragungsstellen kann es zu Beeinträchtigungen im Verkehrsablauf kommen, wofür die Stadtverwaltung um Verständnis bittet.
Newsletter #2 (August 2025)
Verkehrserhebungen im Rahmen der Erarbeitung des Gesamtverkehrskonzeptes 2035+ abgeschlossen
Als Teil der Analyse wurden in den vergangenen Monaten durch das mit der Fortschreibung des Gesamtverkehrskonzeptes beauftragte Planungsbüro BERNARD umfangreiche Verkehrserhebungen durchgeführt. So fanden im April und Mai an insgesamt 30 Kreuzungen und Einmündungen im Görlitzer Stadtgebiet kamerabasierte Zählungen der Verkehrsströme statt. In Summe wurden dabei mehr als 400.000 Fahrzeugbewegungen erhoben.
Erste Ergebnisse zeigen, dass die Nieskyer Straße und Zeppelinstraße als Teil der B 99 mit Verkehrsstärken von abschnittsweise 20.000 Kfz in 24 Stunden unverändert der am stärksten belastete Straßenabschnitt in Görlitz ist. Die Görlitzer „Rush Hour“, also die Stunde mit dem höchsten Verkehrsaufkommen, liegt zwischen 15:00 und 16:00 Uhr. Als höchstbelastete Knotenpunkte konnten mit ca. 28.700 Kfz in 24 Stunden der Kreisverkehr Reichenbacher Straße in Rauschwalde sowie mit ca. 26.000 Kfz in 24 Stunden die Kreuzung Nieskyer Straße/Girbirgsdorfer Straße/Heilige-Grab-Straße/Zeppelinstraße ermittelt werden. Der meiste Schwerverkehr, dies sind Fahrzeuge mit mehr als 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht, befährt mit über 600 Fahrzeugen pro Tag die Görlitzer Ortsumgehung B 6. Der Donnerstag und Freitag sind ferner die Wochentage mit dem höchsten Verkehrsaufkommen.
Einen weiteren Baustein bildete eine Parkraumerhebung in Teilen der Görlitzer Alt- und Innenstadt. Das Erhebungsgebiet umfasste den Bereich vom Obermarkt über Demianiplatz, Elisabethstraße und Postplatz bis zur Hospitalstraße und beinhaltete die tageszeitliche Auslastungsbetrachtung von etwa 1.100 öffentlichen Stellplätzen. Die Angaben hierzu sowie weitere Daten der großen Parkierungsstandorte, wie Parkhaus Am Bahnhof, Parkhaus CityCenter und Parkplatz Altstadt, werden momentan noch aufbereitet.
Nach finaler Auswertung der Daten sowie der Beurteilung weiterer Kenngrößen werden die Analyseergebnisse gebündelt und zusammengefasst. Sie stellen eine wichtige Grundlage für die nächsten Schritte bei der Erarbeitung des Verkehrskonzepts dar.
Newsletter #1 (März 2025)
Startschuss für Görlitzer Gesamtverkehrskonzept 2035+
Noch im Jahr 2024 hat der Technische Ausschuss den Auftrag für die umfassende Aktualisierung des Görlitzer Gesamtverkehrskonzeptes an das Ingenieurbüro BERNARD Gruppe ZT GmbH/Niederlassung Dresden erteilt. Bearbeitungsziel ist es, die integrierte Gesamtstrategie für die stadtverträgliche Ordnung des Verkehrs weiterzuentwickeln, um den Stadtentwicklungsabsichten auch künftig gerecht zu werden.
In einem ersten Schritt werden die Ingenieure des beauftragten Planungsbüros eine Analyse des Görlitzer Verkehrsgeschehens vornehmen. Um die derzeitigen Verkehrsströme insbesondere im Hauptstraßennetz zu bestimmen, werden ab 31. März 2025 umfangreiche Zählungen des Kfz- und Radverkehrs im Stadtgebiet durchgeführt. An 30 Kreuzungen und Einmündungen wird mittels Kameratechnik das Verkehrsaufkommen erfasst. Gemessen werden dabei lediglich die Verkehrsmengen. Personen- oder fahrzeugbezogene Informationen werden hingegen nicht gespeichert. Parallel finden im Frühjahr in den zentralen Bereichen der Alt- und Innenstadt auch Erhebungen zur Auslastung der öffentlichen Stellplätze statt, um in der Folge Bereiche mit hohem Parkdruck und solche mit etwaigen Reserven zu identifizieren. Nach Auswertung dieser und einer Vielzahl weiterer Daten bewerten die Planer die aktuelle Verkehrssituation und werden anschließend die Ergebnisse – voraussichtlich in der 2. Jahreshälfte 2025 – bei einem öffentlichen Mobilitätsforum präsentieren. Neben den konventionellen Verkehrsarten Fuß- und Radverkehr, öffentlicher Personennahverkehr, motorisierter Individualverkehr, ruhender Verkehr sowie Wirtschaftsverkehr werden auch übergeordnete bzw. querschnittsorientierte Mobilitätsthemen wie Verkehrssicherheit, Mobilitätsmanagement, Carsharing und Elektromobilität Bestandteil der Analyse sein.
Basierend auf den Erkenntnissen wagen die Planer dann den Blick in die Zukunft und prognostizieren das künftige Verkehrsaufkommen im Stadtgebiet und leiten entsprechende Handlungsfelder und Maßnahmen ab.
Veranstaltungen
1. Offenes Mobilitätsforum mit Präsentation der Analyseergebnisse
Wann: Donnerstag 19.03.2026
18:00 – 20:00 Uhr (Einlass ab 17:30 Uhr)
Wo: Saal der KommWohnen, Konsulstraße 65, 02826 Görlitz
Art: informativer Vortrag mit aktiven Beteiligungsmöglichkeiten
Teilfortschreibung Gesamtverkehrskonzept (2018/19)
Im 1. Quartal 2018 erfolgte eine Evaluierung des fließenden Kfz-Verkehrs im Görlitzer Hauptstraßennetz anhand umfangreicher Verkehrszählungen. Basierend auf den Ergebnissen wurden zudem künftige verkehrliche Netzmaßnahmen (Freihaltetrassen) für die Fortschreibung des Flächennutzungsplanes abgeleitet.
Über die Zählergebnisse wurde in der öffentlichen Sitzung des Technischen Ausschusses am 23. Januar 2019 umfassend berichtet. Demnach stagnieren die Kfz-Mengen im fließenden Verkehr bzw. sind im direkten Vergleich sogar minimal rückläufig (-3 %), obwohl der Kraftfahrzeugbestand in Görlitz zwischen 2008 und 2018 zugenommen hat. Die Präsentation mit den wesentlichsten Erkenntnissen ist hier abrufbar.
Gesamtverkehrskonzept (2011)
Der Görlitzer Stadtrat hat im Juni 2011 das Gesamtverkehrskonzept mit Maßnahmen und Handlungsprioritäten für den Verkehrsbereich ohne Gegenstimme beschlossen. Das Konzept löste damit die gesamtstädtische Verkehrskonzeption aus dem Jahr 1993 ab und dient seither als Grundlage für verkehrliche Entscheidungen im Stadtgebiet. Die Inhalte des Gesamtverkehrskonzeptes beruhen auf umfassenden Analysen, Berechnungen, Expertengesprächen sowie Diskussionen des Zeitraumes 2006 bis 2011. Aktuell wird an der Fortschreibung des Konzeptes gearbeitet.
wenigerÖPNV-Angebot
Die Stadt Görlitz ist Aufgabenträger für die Leistungen der Stadtverkehrslinien im Stadtgebiet. Die Aufgabenträgerschaft für die Regionalbuslinien obliegt dem Landkreis Görlitz und die des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) dem Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON).
Mehr lesenÖPNV-Projekte
Basierend auf den stetig wachsenden Beziehungen zwischen den beiden Städten Görlitz und Zgorzelec soll im Rahmen des Interreg-Projektes TRANSEURO+ die Erweiterung des Stadtverkehrs in der Europastadt Görlitz/Zgorzelec und deren Verflechtungsraum forciert und damit die grenzüberschreitende Mobilität nachhaltig gestärkt werden.
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In den Städten Görlitz und Zgorzelec leben insgesamt ca. 90.000 Einwohner. Seit der Proklamation zur Europastadt Görlitz/Zgorzelec im Jahre 1998 entwickeln beide Städte eine immer engere Zusammenarbeit. Das Überqueren der Neiße gehört für viele Einwohner beiderseits der Grenze heute zum Alltag.
Auf beiden Seiten hat es in den vergangenen Jahren stets Anstrengungen gegeben, auch beim Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) enger zu kooperieren. So wurde bereits 1991 eine grenzüberschreitende Buslinie eingerichtet und der länderübergreifende Schienenverkehr weiterentwickelt. Auch die Wiedereinrichtung der nach dem Zweiten Weltkrieg eingestellten Straßenbahnverbindung wurde diskutiert und ist als Vision nach wie vor in Konzepten enthalten.
Seit Anfang 2021 bestehen zwischen den Städten Görlitz und Zgorzelec feste Arbeitsstrukturen mit dem Ziel, den ÖPNV gemeinsam städteverbindend qualitativ sowie quantitativ auszubauen. Die Aktivitäten werden dabei vom Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) maßgeblich unterstützt.
Im Zuge dessen konnte zum 02.01.2023 für die Einwohner sowie Gäste der Europastadt das grenzüberschreitende ÖPNV-Angebot (Verlängerung Linie A nach Zgorzelec) neugestaltet und damit attraktiver ausgerichtet werden. Mit der gleichzeitigen Einführung des sogenannten
EuropastadtTickets gelang es zudem, die tarifliche Integration als weitere wichtige Säule für einen erfolgreichen gemeinsamen Stadtverkehr zu realisieren. Als Weiterentwicklung des EuropstadtTickets wurde ferner zum 01.08.2024 der EuropastadtTarif eingeführt.
Aufbauend auf diesen Erfolgen haben die Partner Stadt Zgorzelec, Stadt Görlitz und der ZVON am 29.04.2024 einen gemeinsamen Fördermittel-Antrag mit dem Projekttitel „TRANSEURO+“ im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg Polen – Sachsen gestellt, um die verkehrliche Vernetzung künftig noch integrierter ausgestalten zu können. Der Begleitausschuss des Programms Interreg Polen – Sachsen hat in seiner Sitzung am 27.09.2024 die Förderung des Projekts mit einem Gesamtvolumen in Höhe von ca. 875.000 € (davon EFRE-Förderung ca. 700.000 €) bestätigt. Die Projektlaufzeit erstreckt sich von 01.01.2025 bis zum 31.12.2027.
Kernziel des Projektes ist es, den grenzüberschreitenden ÖPNV im Verflechtungsraum der Europastadt perspektivisch weiter auszubauen und zu vernetzen sowie darüber hinaus auch grenzüberschreitende Umlandverkehre zu entwickeln. Dafür müssen derzeit noch zahlreich bestehende Barrieren, wie fehlende Fahrplankoordination, unterschiedliche Qualitätsstandards sowie Defizite bei der Fahrgastinformation, überwunden und entsprechende Lösungen erarbeitet werden. Ein besonderer Fokus liegt auf der Untersuchung der Aufgabenträgerstruktur zur Organisation und Finanzierung eines gemeinsamen grenzüberschreitenden ÖPNV.
Den Aufgabenschwerpunkt der Stadt Görlitz bildet die Erstellung eines gemeinsamen ÖPNV-Konzeptes für die Europastadt Görlitz/Zgorzelec, welches die Grundlage für das Nahverkehrsangebot ab 2029 ff. bilden soll.
ÖPNV-Konzept
Mit dem hier vorliegenden ÖPNV-Konzept beschreibt die Stadt Görlitz die weitere Entwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs in der Stadt ab 2019.
Mehr lesenEs beinhaltet neben allgemeinen Grundlagen und Anforderungen insbesondere Maßnahmen zur Verbesserung des ÖPNV-Angebotes und die im Zielzustand zu erreichenden Bedienungsstandards. Das sogenannte ÖPNV-Konzept „Status Quo plus“ wurde im September 2016 vom Stadtrat einstimmig beschlossen.
Fragen und Hinweise zum ÖPNV-Konzept können gern per E-Mail an stadtplanung@goerlitz.de gerichtet werden.
wenigerKontakt
Amt für Stadtplanung/SB Verkehrsplanung
Hugo-Keller-Straße 14 (Jägerkaserne)
Zimmer 056/057
Tel.: +49 (0)3581 671802
E-Mail: verkehrsplanung@goerlitz.de

