Wirtschaft im Blick!
Damit Sie den Überblick behalten, trägt die Wirtschaftsförderung der Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH hier regelmäßig relevante Informationen, Antragsfristen, Veranstaltungen und weiterführende Links zusammen.
Unterlagen zur Vergabekonferenz 2026
Am 30. Januar 2026 haben wir gemeinsam mit der Handwerkskammer Dresden erneut eine Vergabekonferenz im Rathaus Görlitz veranstaltet – ein Format, das regionale Unternehmen über geplante öffentliche Vergaben und Projekte informiert und Raum für Austausch schafft.
Rund 70 Vertreterinnen und Vertreter der Baubranche nutzten die Gelegenheit, sich aus erster Hand zu informieren, Fragen zu stellen und erste Anknüpfungspunkte für mögliche Beteiligungen zu identifizieren. Genau hier liegt der Mehrwert des Formats: Transparenz schaffen, Planungssicherheit erhöhen und regionale Wirtschaftskreisläufe stärken.
Die Unterlagen zur diesjährigen Vergabekonferenz können Sie hier downloaden: 2026 Vergabekonferenz Präsentation
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3.März 2026
Antragsstopp für Förderrichtlinie Regionales Wachstum
Das Programm Regionales Wachstum wird seit 2023 sehr gut in Anspruch genommen. Das gilt auch für Vorhaben in den Landkreisen Bautzen und Görlitz. Auch wenn die dafür aus dem Just Transition Fund (JTF) vorgesehenen EU-Mittel in Höhe von 75,0 Mio. Euro zwischenzeitlich auf 94,5 Mio. Euro erhöht werden konnten, ist dieser Betrag nunmehr ausgeschöpft. Deshalb können ab 1. März 2026 keine weiteren Anträge in den Landkreisen Bautzen und Görlitz angenommen werden.
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20. Februar 2026
Sächsisch-Tschechisches Netzwerktreffen
25. März 2026, 10:00 - 15:00 Uhr, Löbau
Knüpfen Sie in entspannter Atmosphäre neue Kontakte zu Unternehmerinnen aus der Grenzregion und stellen Sie Ihr Leistungsspektrum vor. Erhalten Sie aktuelle Infos zu Fördermöglichkeiten und zur Plattform Saxon-Czech PartnerNet. Experten beraten Sie zu grenzüberschreitender Zusammenarbeit.
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Agenda
- 10:00 Uhr: Begrüßung und fachliche Einführung in die aktuelle Situation beiderseits der Grenze / Jana Westphälinger, Handwerkskammer Dresden
- 10:15 Uhr: Impulsvortrag „Fördermöglichkeiten für Frauen beidseits der Grenze“
- 10:50 Uhr: Vorstellung der Plattform Saxon-Czech PartnerNet / Lucie Zemanová, Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer & Zygmunt Potocki, Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH
- 11:10 Uhr: Kurze Vorstellung und Beginn Kooperationsgespräche
- 12:45 Uhr: Mittagsbuffet
- 13:30 Uhr: „Workshop für Empowerment und Selbstfürsorge – praktische Anleitung“
- 14:00 Uhr: Kooperationsgespräche
- 15:00 Uhr: voraussichtliches Veranstaltungsende
HIER erhalten Sie weitere Informationen und können sich zur Veranstaltung anmelden.
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19. Februar 2026
Webinar zum EU-Mercosur-Abkommen
9. März 2026, 15:00 Uhr, online
Nach der Zustimmung des EU-Rats zum EUMercosurAbkommen am 9. Januar 2026 schien der Weg für eine engere Partnerschaft zwischen der EU und den MercosurStaaten endlich frei. Doch die Entscheidung des Europäischen Parlaments vom 21. Januar 2026, die Vereinbarkeit des Abkommens vom EuGH prüfen zu lassen, hat den Prozess erneut ausgebremst – und wirft viele Fragen auf.
Was bedeutet die EuGHPrüfung konkret? Welche Auswirkungen hat sie auf die geplante vorläufige Anwendung? Und ab wann könnten Unternehmen realistisch mit Vorteilen rechnen – etwa beim Marktzugang nach Brasilien oder Argentinien?
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In dieser Veranstaltung erhalten Sie:
- einen Blick hinter die Kulissen des Abkommens,
- aktuelle Einschätzungen aus Brüssel und Südamerika,
- konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen: von Zolltarifierung über Ursprungsprüfung bis zur Vorbereitung des Markteintritts
Quo vadis Mercosur?
Diskutieren Sie mit, wie es nach über 25 Jahren Verhandlungen weitergehen kann – und welche Chancen sich trotz aller Rückschläge jetzt eröffnen.
HIER erhalten Sie weitere Informationen zur Veranstaltung und können sich anmelden.
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19. Februar 2026
Marktabfrage zu Strom-, Wasser- und Elektrolyseur-Bedarfen gestartet
Die deutschen Fernleitungs- und Übertragungsnetzbetreiber haben die Marktabfrage 2026 gestartet. Abgefragt werden bundesweit zukünftige Strombedarfe, Wasserstoffverbräuche, Erzeugungsanlagen – einschließlich Elektrolyseuren – sowie Speicherpotenziale. Unternehmen und Projektträger sind aufgerufen, ihre Vorhaben bis zum 13. März einzureichen.
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Die Ergebnisse dienen der Vorbereitung des Szenariorahmens für die Netzentwicklungspläne Strom sowie Gas und Wasserstoff 2027 und bilden damit die Grundlage für die zukünftige Planung der Strom und Wasserstoffnetze. Im Interesse eines Bedarfsgerechten Infrastrukturausbaus ist eine möglichst vollständige Erfassung aller zukünftigen Wasserstoff- und Strombedarfe im Interesse der Region.
Die vorliegende Abfrage richtet sich im Wesentlichen an Abnehmer oder Einspeiser, die direkt an die überregionalen Netze, also Strom-Übertragungsnetze oder Gas-Fernleitungsnetze, angebunden werden müssen. Kapazitäten nachgelagerter Verteilnetze im Strom- oder Gasnetz sind in kumulierter Form für die Planung jedoch ebenso relevant. Diese werden über die jeweiligen Betreiber der Strom- oder Gasnetze gebündelt.
Unternehmen und Projektträger sind aufgerufen, ihre Vorhaben bis zum 13. März direkt über die Meldeplattform der Netzbetreiber einzureichen.
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18. Februar 2026
Digitale Transparenz in Produktion und Logistik - Werkzeuge und Lösungen
29. April 2026, 9:00 - 17:00 Uhr, Senftenberg
Wie lassen sich Materialien, Waren und Produkte in Produktion und Logistik in Echtzeit verfolgen und Prozesse transparenter steuern? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Veranstaltung Digitale Transparenz in Produktion und Logistik – Werkzeuge und Lösungen, zu der das Zentrum Effiziente Fabrik (ZEF) an der BTU Cottbus-Senftenberg am 29. April 2026 nach Senftenberg einlädt.
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Im Rahmen von Vorträgen und Demonstrationen werden Technologien und Anwendungen rund um Tracking & Tracing, Prozessmonitoring und digitale Anlagenverwaltung vorgestellt. Begleitend zur Veranstaltung präsentieren spezialisierte Aussteller praxisnahe Lösungen. Außerdem ist Zeit für fachlichen Austausch und Networking vorgesehen.
Themen (Auswahl)
- Tracking & Tracing sowie Prozessmonitoring in Echtzeit
- Intelligente Datenerfassung und -verarbeitung mit Drohnen
- Digitale Anlagenverwaltung
- Vorführung: Tracking- und Tracing-Technologien, Visualisierungen und Auswertung
- Begleitende Ausstellung: Praktische Lösungen von spezialisierten Ausstellern
- Networking
Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer, Betriebsleiter, Produktionsplaner/-leiter sowie Entscheidungsträger in Fertigung und Logistik. Die Teilnehmerzahl ist auf 60 Personen.
Der Teilnehmerbeitrag liegt bei 89,00 € netto zzgl. MwSt.
Weitere Informationen und Anmeldung HIER.
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18. Februar 2026
KMU Fonds zum Schutz geistigen Eigentums
Der Schutz geistigen Eigentums ist im digitalen Zeitalter unabdingbar. Er ist eine legale Möglichkeit, zu vermeiden, dass einzigartigen Ideen, Produkte oder Dienstleistungen ohne Erlaubnis kopiert oder genutzt werden.
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Der KMU-Fonds kann Unternehmen helfen, viele verschiedene Vermögenswerte zu schützen, darunter Marken, Designs und Patente.
Der KMU-Fonds ist ein Rückerstattungsprogramm, über das Gutscheine ausgegeben werden, mit denen die Gebühren für die ausgewählten Aktivitäten teilweise gedeckt werden können. Je nach Aktivität, die KMU durchführen möchten, stehen verschiedene Arten von Gutscheinen zur Verfügung.
- Vorabdiagnose von Rechten des geistigen Eigentums bis 90% Förderung (1.620 €)
- Anmeldung von Marken und Designs bis 75% (700 €)
- Nationalen Patente und Stand der Technik Recherche bis 75% (1.000 €)
- Europäische Patente und Rechtskosten bis 75% (2.500 €)
Diese Initiative der Europäischen Kommission, wird vom Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum bis zum 4. Dezember 2026 durchgeführt.
Weitere Informationen und Zugang zum Rückerstattungsprogramm finden Sie HIER.
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18.02.2026
Matchmaking-Plattform für Sicherheits- und Verteidigungsindustrie
Mit der Matchmaking-Plattform SVI-Connect erhalten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Kompetenzen in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (SVI) sichtbar zu machen.
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Mit SVI‑Connect, einer seit dem 1. Januar 2026 aktiven Matchmaking‑Plattform, erhalten Unternehmen die Möglichkeit, ihre technologischen und produktbezogenen Kompetenzen sichtbar zu machen und direkt mit potenziellen Auftraggebern aus der SVI in Kontakt zu treten.
Funktionen und Nutzen der Plattform
- Profile erstellen und Leistungen präsentieren – Zulieferer zeigen ihre Kompetenzen, Auftraggeber können passende Partner finden
- Direkte Kontaktaufnahme – unkomplizierte Vernetzung zwischen Zulieferern und SVI-Unternehmen
Marktzugang & Sichtbarkeit – schneller und transparenter Zugang zu relevanten Partnern
- Effiziente Kooperations- und Auftragsanbahnung – sowohl für neue Zulieferer als auch für SVI-Unternehmen
Zu SVI-Connect
Informieren Sie sich ebenfalls über die Beschaffungswege der Bundeswehr.
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16. Februar 2026
Förderprogramm Ganzjahrestourismus
Für das Förderprogramm zur Stärkung des nachhaltigen Ganzjahrestourismus in Sachsen können ab dem 19. März 2026 wieder Anträge bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) gestellt werden.
Mit der Förderrichtlinien Ganzjahrestourismus unterstützt der Freistaat Sachsen die nachhaltige Anpassung des heimischen Tourismus an die klimatischen Veränderungen. Ziel ist die Transformation von der Saisonalität hin zu einem ganzjährig nutzbaren Tourismusangebot. Die nachweisliche Reduzierung von der Witterungsabhängigkeit soll zu einer nachhaltigen Stärkung der wirtschaftlichen Situation von Tourismusanbietern führen
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Gefördert werden kleine und mittlere sowie kommunale Unternehmen und eingetragene Vereine, die im Freistaat Sachsen gewerbliche Dienstleistungen auf dem Gebiet des Tourismus erbringen. Mit der Förderung sollen bestehende Anbieter von Angeboten im Sommer- und Wintertourismus bei der Anpassung hin zum ganzjährigen Betrieb unterstützt werden. Ebenso ist die Förderung neuer Angebote möglich. Die geförderten Vorhaben müssen zudem einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten.
Gefördert werden 75% der zuwendungsfähigen Ausgaben als Anteilsfinanzierung, der maximale Zuschussbetrag beträgt 500.000 € für förderfähige Vorhaben im Freistaat Sachsen.
HIER erhalten Sie weitere Informationen zum Programm.
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12. Februar 2026
Einladung zum Frauensalon
12. März 2023, 18:00 Uhr, Rabryka Görlitz
Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Abend der ganz im Zeichen von Empowerment, Selbstfürsorge und authentischem Austausch steht.
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Unter dem Motto „Starke Frauen, gelassene Entscheidungen“ entdecken Sie neue Perspektiven zum Thema Selbstmanagement. Denn gerade in einem oft hektischen Alltag kann es eine echte Herausforderung sein, den inneren Ausgleich zu bewahren und sich selbst treu zu bleiben.
Erfahren Sie, wie Sie Mini-Routinen entwickeln, die sich in den Alltag integrieren lassen und große Wirkung entfalten. Der Abend wird von inspirierenden Impulsen und interaktiven Elementen geprägt sein, die Ihnen nicht nur neue Denkanstöße bieten, sondern auch praktische Tools und Übungen an die Hand geben, die im Alltag wirklich umsetzbar sind.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist bis zum 9. März 2026 möglich.
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12. Februar 2026
US-Market Entry Bootcamp
9. - 11. März 2026, Dresden
Die Vereinigten Staaten sind nach wie vor für viele Unternehmen ein vielversprechender Markt. Doch der Eintritt in den US-amerikanischen Markt ist nicht ohne Herausforderungen. Unterschiedliche rechtliche Rahmenbedingungen, kulturelle Eigenheiten und eine komplexe Wettbewerbslandschaft erfordern eine gründliche Vorbereitung.
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Genau hier setzt das US Market Entry Bootcamp an – vom 9. bis 11. März 2026 erfahren deutsche Unternehmen, wie sie ihre Strategien für den Markteintritt in den USA schärfen und erfolgreich umzusetzen können.
Was ist das US Market Entry Bootcamp?
Das US-Market Entry Bootcamp Dresden ist ein intensives dreitägiges Seminar, welches an allen Tagen aus interaktiven Präsentationen von Fachexperten zu einer Reihe von relevanten Themen besteht, gefolgt von persönlichen Beratungsgesprächen zwischen den Experten und den teilnehmenden Unternehmen. Die einzelnen Workshops des Bootcamps decken alle relevanten Aspekte des Markteintritts ab, angefangen bei den rechtlichen Grundlagen bis hin zu Marketingstrategien. In den 30-minütigen Einzelgesprächen mit den Experten erhalten die Teilnehmer zudem wertvolle Informationen und Tipps für Ihre individuelle Strategie auf dem US-Markt. Ein umfassender Leitfaden für den Markteintritt in den USA, der bei der Erstellung eines Businessplans für den Markteintritt in den USA verwendet werden kann, rundet das Paket ab.
HIER mehr erfahren und anmelden.
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12. Februar 2026
Kompaktlehrgang: Ausbildereignung nach AEVO
16.- 21. März 2026, Görlitz
Die betriebliche Ausbildung ist ein wichtiges Instrument, den Fachkräftenachwuchs im eigenen Unternehmen zu sichern. Aufgabe des Ausbilders ist es, den Nachwuchs fachlich und pädagogisch kompetent in die betrieblichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einzubinden und fachgerecht zu qualifizieren. In diesem Seminar der Handwerkskammer wird Ihnen das notwendige Wissen zum erfolgreichen Ablegen der Ausbildereignungsprüfung und für die betriebliche Praxis vermittelt. Der Kompaktlehrgang dauert nur sechs Tage.
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Die Ausbildung nach aktueller Ausbildereignungsverordnung (AEVO) umfasst die folgenden vier Handlungsfelder:
- HF 1: Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen
- HF 2: Ausbildung vorbereiten und bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken
- HF 3: Ausbildung durchführen
- HF 4: Ausbildung abschließen
Weitere Informationen und zusätzliche Kurstermine finden Sie HIER.
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12. Februar 2026
Europäische Tage des Kunsthandwerks 2026 - Präsentieren Sie Ihr Unternehmen
10. - 12. April 2026, sachsenweit
Die Europäischen Tage des Kunsthandwerks (ETAK) sind ein langes Wochenende im April, an dem Kunsthandwerker und Kreative in ganz Europa ihre Werkstätten und Ateliers für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Ziel ist es, einen Einblick in die vielfältige Welt des Kunsthandwerks zu geben, das Interesse am Handwerk zu fördern und zu zeigen, wie Kreativität, Leidenschaft und Qualität zusammenkommen.
Die Anmeldung zur Teilnahme für Unternehmen ist seit 1. Oktober möglich.
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Die Europäischen Tage bieten ein ganzes Bündel von Vorteilen für die Handwerksbetriebe, die sich daran beteiligen. Sie werden unterstützt bei:
- Marketing und Veröffentlichungen
- Kundenwerbung und Kundenbindung
- Umsatzsteigerung durch Markterschließung
- internationale Aufmerksamkeit: kreative Talente und Gründer im Handwerk erhalten eine kostenfreie Plattform
- Frühsensibilisierung von Kindern und konkrete Nachwuchswerbung der Betriebe
- Bekanntmachung im eigenen Umfeld/ Kiez
- Vernetzung mit Gleichgesinnten
Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen und Kontakt zu Ansprechpartnern finden Sie HIER.
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9. Februar 2026
Informationsveranstaltung: Rechtssicher nach Polen
26. März 2026, 14:00 - 17:00 Uhr, Görlitz
Der polnische Markt bietet deutschen Unternehmen enorme Chancen, doch der rechtliche Rahmen ist dynamisch und birgt komplexe Herausforderungen. Wer hier nicht auf dem neuesten Stand ist, riskiert empfindliche Nachteile.
Das IHK-Kontaktzentrum Polen lädt Sie herzlich zu einer kostenfreien Informationsveranstaltung ein, die Ihnen das entscheidende Wissen an die Hand gibt, um auf dem polnischen Markt rechtssicher und erfolgreich zu agieren.
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Unsere Experten beleuchten diese drei topaktuellen Themen für deutsche Unternehmen mit Geschäftsbeziehungen nach Polen – kompakt, verständlich und direkt aus der Praxis.
1. Die E-Rechnungspflicht (KSeF) ab 2026 – Sind Sie bereit?
Die Einführung des nationalen E-Rechnungssystems (KSeF) stellt eine fundamentale Umstellung für alle Unternehmen dar. Die elektronische Rechnungsstellung gilt ab Februar 2026 für alle großen und ab April 2026 für alle Unternehmen. Erfahren Sie, was genau auf Sie zukommt, welche technischen und prozessualen Anpassungen notwendig sind und wie Sie sich schon jetzt optimal vorbereiten.
2. Aktuelles aus dem polnischen Arbeitsrecht
Mitarbeiter sind das Herzstück Ihres Erfolgs in Polen. Gleichzeitig unterliegt das Arbeitsrecht ständigen Änderungen. Unsere Spezialisten informieren Sie über die neuesten praxisrelevanten Entwicklungen, von Vertragsgestaltung über Arbeitszeit bis hin zu neuen Pflichten für Arbeitgeber. Minimieren Sie Risiken und gestalten Sie Ihre Personalprozesse rechtssicher.
3. Der richtige Start: Existenzgründung und Betriebsstätte in Polen
Planen Sie den Markteintritt oder den Ausbau Ihrer Präsenz? Die Wahl der richtigen Rechtsform und die korrekte steuerliche Einrichtung sind entscheidend für den langfristigen Erfolg. Wir zeigen Ihnen die verschiedenen Wege auf, von der Tochtergesellschaft bis zur Betriebsstätte, und erklären die jeweiligen Vor- und Nachteile.
HIER erhalten Sie weitere Informationen zur Veranstaltung und können sich direkt kostenfrei anmelden.
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6. Februar 2026
Fördermöglichkeiten für Sachsens Tourismus
Der Tourismus ist ein echtes Querschnittsthema – das bietet viele Chancen, macht die Suche nach der passenden Unterstützung aber auch komplex. Ob Infrastruktur, Marketing oder ganzjährige Angebote: Der Freistaat Sachsen unterstützt touristische Akteure mit verschiedenen Programmen und Richtlinien.
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Damit Sie nicht den Überblick verlieren, hat das Tourismusnetzwerk Sachsen eine neue Übersicht erstellt. Das Besondere: Über Auswahlfelder kann direkt die passende Rechtsform (z. B. Kommunen, Vereine oder Unternehmen) ausgewählt werden und erhält damit die relevanten Programme inklusive Ansprechpartner und Links.
Jetzt informieren und das passende Programm finden.
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6. Februar 2026
15. Leipziger Klimatag
4. März 2026, 9:00 - 15:30 Uhr, Leipzig
Der 15. Leipziger Klimatag bietet Ihnen einen kompakten Überblick über aktuelle gesetzliche Neuerungen sowie Entwicklungen in der Fördermittellandschaft in den Bereichen Energie und Umwelt – praxisnah und auf den Punkt.
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Die Rechtsanwaltsgesellschaften Luther und RSM Ebner Stolz sowie die Industrie- und Handelskammer zu Leipzig laden Sie herzlich in den Salle de Pologne in der Leipziger Innenstadt ein. Nutzen Sie die Gelegenheit zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung mit Expertinnen und Experten aus Recht, Wirtschaft und Verwaltung.
HIER können Sie das Programm einsehen und sich zur kostenfreien Veranstaltung anmelden.
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6. Februar 2026
Wissensplattform für innovative Unternehmen
Transfer-X bietet eine Lern- und Wissensplattform mit kostenfreien, webbasierten Lernkursen rund um das Thema Datenräume und Industrie 4.0 Technologien.
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Die benutzerfreundliche Lern- und Wissensplattform vermittelt aktuelle Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung verständlich, kompakt und anwendungsorientiert. Unternehmen können – abhängig von ihrem individuellen Bedarf und dem vorhandenen Know-how – auf Grundlagenmodule, Anwendungsbeispiele, Erfahrungsberichte sowie Anbieterinformationen zugreifen. Diese modulare Struktur bietet eine umfassende Basis für interaktives Lernen und die eigenständige Weiterentwicklung von Kompetenzen.
Die Plattform umfasst Lerninhalte zu folgenden Themenbereichen:
- Digitale Produktion und Logistik
- Kollaborative Lieferketten
- Datenökosysteme
- Künstliche Intelligenz und KI‑Sicherheit
- Nachhaltigkeit und Umwelt
Als anbieterneutrales Wissensmanagementsystem unterstützt Transfer‑X Unternehmen bei der strukturierten Informationsbeschaffung und internen Weiterbildung.
ZUR PLATTFORM
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6. Februar 2026
Weiterbildungszuschuss für Solo-Selbstständige
Das ESF Plus-Förderprogramm "KOMPASS - Kompakte Hilfe für Solo-Selbstständige" wurde bis zum 30.09.2028 verlängert. Es richtet sich an Solo-Selbstständige, die seit mindestens zwei Jahren am Markt tätig sind, maximal ein Vollzeitäquivalent an Mitarbeitenden beschäftigen und ihre Selbstständigkeit im Haupterwerb betreiben. Gefördert werden Qualifizierungen mit einer Mindestdauer von 20 Stunden. Der maximale Betrag für eine Förderung beträgt 4.500 Euro. Eine Förderung ist einmal innerhalb von zwölf Monaten möglich. Die Qualifizierung muss innerhalb von sechs Monaten abgeschlossen werden.
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6. Februar 2026
Angebot: Optimierung von Energiesystemen mit Unterstützung von Simulationssoftware
Welche Technologien eignen sich für ein zukunftsfähiges Energiesystem im eigenen Unternehmen? Lohnt sich der Einsatz einer Wärmepumpe – möglicherweise in Kombination mit Photovoltaik? Könnte Solarthermie wirtschaftlich zur Prozesswärmeerzeugung beitragen oder ist Abwärmenutzung in Kombination mit einer Wärmepumpe und PV-Anlage die effizientere Variante? Welche Vorteile bietet ein Biomasse-BHKW langfristig?
Für diese und viele weitere Fragestellungen bietet die Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH ab sofort kostenfreie, individuelle Beratungen unter Einsatz einer Simulations- und Planungssoftware an.
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Die Analyse ermöglicht es, unternehmensspezifische Lastgänge für Wärme, Kälte und Strom in hoher zeitlicher Auflösung abzubilden und unterschiedliche Energieerzeugungs- und Speichertechnologien unter variierenden Rahmenbedingungen zu vergleichen – etwa bei unterschiedlichen Energiepreis- oder CO₂-Preis-Szenarien.
Das Angebot richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen, die ihr Energiesystem optimieren oder die Machbarkeit sowie Wirtschaftlichkeit möglicher Investitionen fundiert bewerten möchten.
HIER erfahren Sie mehr dazu.
Interessiert? Dann vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin unter: ingrid.panicke@saena.de
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5. Februar 2026
Fachkräftesymposium Sachsen 2026
21. April 2026, 14:00 - 20:00 Uhr, Dresden
Der Fachkräftemangel zählt trotz der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage weiterhin zu den größten Herausforderungen für Unternehmen in Sachsen. Um wirtschaftliche Stabilität, Innovationsfähigkeit und Wettbewerbskraft langfristig zu sichern, sind nachhaltige Strategien zur Gewinnung, Bindung und kontinuierlichen Qualifizierung von Fachkräften erforderlich.
Unter dem Leitthema „Fachkräfte finden, binden und weiterbilden! 35 Jahre berufliche Bildung in Sachsen – Potenziale für die Wirtschaft“ diskutieren sie aktuelle Herausforderungen, erfolgreiche Strategien und zukünftige Perspektiven der Fachkräftesicherung.
Mehr lesen
Freuen Sie sich auf fachliche Impulse zu aktuellen Trends und Herausforderungen, interaktive Themenformate zum Austausch von Best Practices, Podiumsdiskussionen mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Bildung und Politik, Vernetzung und neue Perspektiven für die Zukunft der Fachkräftesicherung in Sachsen.
Mehr erfahren und anmelden!
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5. Februar 2026
Praxishandbuch für den betrieblichen Einsatz künstlicher Intelligenz
KI hält Einzug in Unternehmen aller Größen. Das Praxishandbuch „KI-Kompass für KMU“, das im Rahmen des INQA-Experimentierraum-Projekts humAin work lab erarbeitet wurde, unterstützt Sie bei der Einführung von KI in Ihrem Betrieb.
Mehr lesen
Mit Praxisbeispielen, Handlungsempfehlungen und Anlaufstellen navigieren Sie sicher durch die Chancen und Herausforderungen der KI. Dabei stehen die Mitarbeiter*innen und Führungskräfte im Mittelpunkt. Steigern Sie Effizienz, entwickeln Sie neue Geschäftsmodelle und gestalten Sie die Arbeitswelt zukunftsorientiert – mit KI!
Praxishandbuch herunterladen
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5. Februar 2026
Außenwirtschaftstag 2026 - vom Umbruch zum Aufbruch
16. April 2026, 12:00 - 20:00 Uhr, Chemnitz
Globale Vernetzung bleibt unverzichtbarer Bestandteil des unternehmerischen Erfolgs: Sächsische Unternehmen profitieren auch künftig von diversifizierten Absatzmärkten und Lieferketten sowie vom Austausch mit internationalen Partnern. Auf dem Außenwirtschaftstag erhalten Sie Informationen über strategische und praktische Fragen des Auslandsgeschäfts.
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Der Außenwirtschaftstag thematisiert die aktuellen Schlüsselfaktoren für den internationalen Erfolg. Sächsische Unternehmen können sich von Experten inspirieren lassen, die über ihre Erfahrungen und Einblicke in die Welt des internationalen Handels berichten.
Agenda
- 12:00 – 17:00 Uhr: Beratungsgespräche mit Länderexperten
- 14:00 Uhr: Eröffnung mit Keynote Speech und Kurzvorstellung wichtiger internationaler Märkte
- 16:00 Uhr: Workshops und Auftakt der Online Marketing Challenge
- 18:00 Uhr: Get-together mit Imbiss
Weitere Informationen und Anmeldung
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3. Februar 2026
Unternehmensnachfolge im Fokus – IHK Dresden bietet Orientierung und Unterstützung
Irgendwann wird es für jedes Unternehmen zum Thema: der Wechsel in der unternehmerischen Verantwortung. Die Unternehmensnachfolge ist sowohl für die übergebende als auch für die übernehmende Seite ein bedeutender Schritt.
Um diesen Prozess zu begleiten, bietet die Industrie- und Handelskammer Dresden in ihren Geschäftsstellen Görlitz und Zittau individuelle orientierende Beratungsgespräche für Mitgliedsunternehmen an. Nach Terminvereinbarung erhalten sowohl Seniorunternehmer als auch potenzielle Nachfolger einen Überblick über die wichtigsten Schritte sowie über Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten im Nachfolgeprozess.
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Unternehmensbewertung mit dem KMU-Rechner
Eine wichtige Grundlage im Zuge einer Nachfolge ist die realistische Einschätzung des Unternehmenswertes – etwa wenn ein Betrieb verkauft, verpachtet oder ein neuer Gesellschafter aufgenommen werden soll. Mit dem Online-Tool "KMU-Rechner" steht kleinen und mittleren Unternehmen ein digitales Instrument zur Verfügung, das eine erste Orientierung zur Unternehmensbewertung bietet. Weitere Informationen sind unter www.kmurechner.de, abrufbar.
Notfall-Handbuch für Unternehmen
Ein weiterer Aspekt der Unternehmenssicherung betrifft die Vorsorge für den Ernstfall. Laut einer Umfrage haben lediglich 28 Prozent der Unternehmerinnen und Unternehmer die für die Fortführung des Betriebes wichtigen Unterlagen für Vertrauenspersonen griffbereit. Das von der IHK entwickelte Notfall-Handbuch für Unternehmen schafft hier Abhilfe. Es steht als ausfüllbare PDF-Version zur Verfügung und hilft dabei, zentrale Informationen zu bündeln und notwendige Regelungen gezielt umzusetzen. Das Notfall-Handbuch sowie weiterführende Informationen sind unter www.ihk.de/dresden, zu finden.
Ihre Ansprechpartner
Sarah Schmied
Geschäftsstelle Zittau
Telefon: 0351 2802-945
E-Mail: schmied.sarah@dresden.ihk.de
Matthias Hoyer
Geschäftsstelle Görlitz
Telefon: 0351 2802-914
E-Mail: hoyer.matthias@dresden.ihk.de
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30. Januar 2026
SAVE THE DATE: Energieparty Görlitz
25. April 2026, 10:00 - 14:00 Uhr, Görlitz
Der Landkreis Görlitz veranstaltet gemeinsam mit der Stadt Görlitz, der Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH und der Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH die „Energieparty“ – ein Markt für erneuerbare Energien und nachhaltige Mobilität.
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Gesucht und willkommen sind Ausstellende aus Görlitz und Umgebung: Installationsbetriebe, Händler und Hersteller u. a. für Wärmepumpen, Biogas-/Biomasse-Heiztechnik, Photovoltaik, Speicher und Wallboxen, Steuerungstechnik, Planungs- und Energieberatungsleistungen, E-Mobilität (E-Autos, E-Bikes, E-Scooter) sowie nachhaltige Mobilität (Fahrräder, Cargo-/Lastenräder). Die Teilnahme für Ausstellende ist kostenfrei.
Ziel der Energieparty ist es, privaten Endkundinnen und Endkunden einen niedrigschwelligen Zugang zu Technologien der erneuerbaren Energien und nachhaltigen Mobilität zu bieten und zugleich die regionale Wertschöpfung zu stärken.
Bitte merken Sie sich den Termin vor. Weitere Informationen, Anmeldeunterlagen und technische Hinweise folgen in Kürze.
Termin: Samstag, 25. April 2026
Uhrzeit: 10:00–14:00 Uhr
Ort: Postplatz, Görlitz
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27. Januar 2026
IHK ecoFinder Plus gestartet
Der IHK ecoFinder Plus ist die Adresse im Internet, wenn es um Experten aus Umwelt und Energie geht. Die einzigartige regionale Plattform für die Umwelt- und Energiewirtschaft bietet Unternehmen die Möglichkeit, gezielt nach Experten, Beratungsunternehmen und Partnern zu suchen, die bei der Umsetzung relevanter Projekte unterstützen. Egal, ob es um die Entwicklung umweltfreundlicher Produkte, die Nutzung erneuerbarer Energien oder die Steigerung der Effizienz in der Wertschöpfungskette geht – hier finden Sie die passenden Ansprechpartner.
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Sie sind selbst Umwelt- oder Energie-Experte? Dann tragen Sie sich gern mit Ihrem Leistungsprofil im IHK ecoFinder Plus ein und stehen Ratsuchenden als Partner zur Verfügung.
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27. Januar 2026
Geschäftsanbahnungsreise Polen: Maschinenbau, Automatisierungstechnikk, Mobilität
15. - 18. Juni 2026
Entdecken Sie neue Geschäftschancen in Polens wachstumsstarken Industrieregionen. Knüpfen Sie wertvolle Kontakte bei Betriebsbesuchen, B2B-Gesprächen und Marktbriefings. Gestalten Sie das Programm aktiv mit und profitieren Sie von Polens Dynamik in Digitalisierung und Produktion.
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Polen zählt für sächsische Unternehmen zu den wichtigsten Zielmärkten. Besonders in den Bereichen Digitalisierung und spezialisierte Produktionsprozesse gewinnt das Land durch seine Dynamik und eine der europaweit höchsten Wachstumsprognosen zunehmend an Bedeutung. Die Reise führt sächsische Unternehmen, Netzwerkvertreter und FuE-Einrichtungen in die bedeutendsten und am stärksten wachsenden Industrieregionen Polens: Oberschlesien und Niederschlesien. Vorgesehen sind Betriebsbesuche, B2B-Kooperationsgespräche und Marktbriefings, um Geschäftskontakte für Vertrieb, Einkauf oder Technologietransfer zu initiieren und auszubauen. Interessierte Unternehmen haben die Möglichkeit, das Programm aktiv mitzugestalten.
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27. Januar 2026
Bundespreis Ecodesign
Der Bundespreis Ecodesign ist die höchste staatliche Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland. Seit 2012 wird der Preis jährlich vom Bundesumweltministerium und dem Umweltbundesamt in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin verliehen. Als nicht kommerzieller Designpreis steht er für Qualität und Glaubwürdigkeit.
Die Ausschreibung endet am 2. April 2026. Die Anmeldung zum Wettbewerb erfolgt ausschließlich online.
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Gesucht werden langlebige und kreislauffähige Produkte, Prozesse und Systeme, die zur Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit beitragen. Der Wettbewerb steht allen Branchen, Produktgruppen und Designsparten offen. Allerdings sind
rein verfahrenstechnische Lösungen, Materialentwicklungen ohne Anwendungsbezug sowieMedizinprodukte ohne erkennbaren Umweltvorteil ausgeschlossen.
Einreichen können Unternehmen und Start-ups aller Branchen und Größen, Designagenturen, Architektur- und Ingenieurbüros sowie Forschungsinstitute und gemeinnützige Organisationen. Internationale Einreichungen sind zum Wettbewerb zugelassen, wenn das eingereichte Produkt auf dem europäischen Markt erhältlich ist bzw. sich als Service oder
Konzept an diesen richtet.
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27. Januar 2026
Sachsen erweitert Förderung der Kreislaufwirtschaft
Der Freistaat Sachsen hat die Förderrichtlinie Kreislaufwirtschaft (FRL KrW/2026) angepasst und erweitert. Ziel ist die Unterstützung des Übergangs zu einer ressourceneffizienten, emissionsarmen und kreislauforientierten Produktion, einschließlich Abfallvermeidung, Recycling und effizienter Nutzung von Sekundärrohstoffen. Gefördert werden sowohl investive als auch nichtinvestive Vorhaben. Die maximale Förderhöhe wurde auf 5 Millionen Euro angehoben, bei Projekten zur Phosphorrückgewinnung sogar auf 10 Millionen Euro. Fördersätze können bis zu 90 Prozent betragen.
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9. Januar 2026
Unternehmensreise Mexiko: Markterkundung & Fachkräftegewinnung
31. Mai - 5. Juni 2026, Mexiko, Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH
Mit dem Ziel, Potenziale der Wirtschaftskooperation sowie Fachkräftegewinnung aus Mexiko zu vertiefen, plant die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) eine Unternehmerreise nach Mexiko. Die Wirtschaftsreise richtet sich insbesondere an Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke des Maschinenbaus und Automatisierungstechnik, IT/Mikroelektronik sowie Energie- und Umwelttechnik und bietet eine gute Gelegenheit, Einblicke in aktuelle Entwicklungen der mexikanischen Wirtschaft zu gewinnen, Kooperationsmöglichkeiten zu erkunden und wirtschaftliche Kontakte zu knüpfen.
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Im Bereich Personalgewinnung lernen Sie etablierte Projekte der interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung sowie Rekrutierung von Azubis und Fachkräfte in der Gesundheitsbrachen sowie dem gewerblich-technischen Bereich kennen. Die Reise beinhaltet ein umfassendes Programm mit Treffen und Besuchen bei Unternehmen, staatlichen Einrichtungen, Sprachschulen und Bildungseinrichtungen.
Infos & Anmeldung
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8. Januar 2026
Netzwerk zur Klimaschutz- und Nachhaltigkeitssrategie
Viele kleine und mittlere Unternehmen wollen Klimaschutz und ganzheitliche Nachhaltigkeit strategisch angehen. Im Unternehmensalltag fehlen jedoch oft Zeit, Struktur und Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch. Dieser Bedarf wurde aufgegriffen und bereits im vergangenen Jahr ein branchenoffenes Gruppenprojekt für IHK-Mitgliedsunternehmen initiiert, welches nun in 2026 starten soll: mit starkem Fokus auf Klimaschutz und dem Mehrwert eines tragfähigen Netzwerks, das Unternehmen langfristig begleitet. Es besteht die Möglichkeit, eine individuelle Förderung zu beantragen, um die Teilnahme an dem Gruppenprojekt möglich zu machen.
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Im Zentrum steht die Entwicklung einer praxistauglichen Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsstrategie: von der Standortbestimmung über Ziele und Maßnahmen bis zum Monitoring. Ein zentraler Baustein ist die Ermittlung und Aufschlüsselung der Treibhausgasemissionen als Grundlage für wirksame Reduktionsmaßnahmen.
Parallel erstellen die Unternehmen Schritt für Schritt einen freiwilligen Nachhaltigkeitsbericht nach dem VSME-Standard im DNK-Tool. So werden Ziele, Maßnahmen und Fortschritte transparent und nachvollziehbar veröffentlicht – und Strategie und Berichterstattung sinnvoll miteinander verzahnt.
Geplant ist eine Kombination aus interaktiven Netzwerktreffen und Workshops sowie digitalen Fachformaten. Webinare, Gruppen- und Einzelsprechstunden bieten Raum für konkrete Fragen und die Übertragung in den Unternehmensalltag. Besonderer Schwerpunkt: Austausch, Peer-Learning und gegenseitige Unterstützung – branchenoffen und praxisnah.
Es besteht die Möglichkeit, eine individuelle Förderung zu beantragen, um die Teilnahme an dem Gruppenprojekt möglich zu machen.
Vor dem geplanten Projektstart werden über die IHK Dresden Informationsveranstaltungen angeboten. Dort stellen die Experten das Konzept, den Ablauf, den erwarteten Aufwand sowie den Nutzen für teilnehmende Unternehmen vor – und beantworten gern Ihre Fragen.
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8. Januar 2026
Beratung "Faire Integration" wird Pflicht
Mit dem 1. Januar 2026 wurde das Beratungsangebot „Faire Integration“ dauerhaft gesetzlich verankert. Damit entstehen neue Informationspflichten für Unternehmen, die Fachkräfte aus Drittstaaten aus dem Ausland anwerben.
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Künftig müssen Arbeitgeber diese Fachkräfte aktiv auf die kostenlosen Beratungsstellen von „Faire Integration“ hinweisen (§ 45c AufenthG (Aufenthaltsgesetz). Der Hinweis muss deutlich machen, dass eine unentgeltliche Beratung zu arbeits- und sozialrechtlichen Fragen möglich ist. Ziel ist es, ausländische Beschäftigte besser vor Ausbeutung zu schützen und ihre Integration in den deutschen Arbeitsmarkt zu unterstützen. Die Regelung ist Teil der Weiterentwicklung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes.
HIER erfahren Sie mehr zum Thema.
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8. Januar 2026
Steuerliche Forschungszulage
Am 18. Juli 2025 ist das „Gesetz für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland“ verkündet worden. Mit dem Gesetz kommt es zu einer Erweiterung der steuerlichen Forschungszulage. Die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) informiert zu den wichtigsten Änderungen.
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- Die maximale Bemessungsgrundlage steigt auf 12 Mio. Euro jährlich. Bemessungsgrundlage sind die im Wirtschaftsjahr entstandenen förderfähigen Aufwendungen des Anspruchsberechtigten. Die Erhöhung der Bemessungsgrundlage gilt für Aufwendungen, die ab dem 1. Januar 2026 entstehen.
- Der Pauschalsatz für in Eigenleistung erbrachte Vorhaben steigt von 70 auf 100 Euro pro Stunde. Für alle Tätigkeiten, die nach dem 31. Dezember 2025 begonnen bzw. geleistet werden, steigt der Betrag auf 100 Euro je Arbeitsstunde – auch wenn das Vorhaben vor diesem Stichtag begonnen hat.
- Gemein- und Betriebskosten werden pauschal mit 20 Prozent der förderfähigen Aufwendungen berücksichtigt. Bei Vorhaben, die nach dem 31. Dezember 2025 beginnen, werden neben
- den Personalkosten
- 70 Prozent der Auftragskosten in EU/EWR,
- der Pauschale für Einzelunternehmen von 100 Euro pro Stunde bei max. 40 Stunden pro Woche sowie
- den Abschreibungen für Wirtschaftsgüter
zusätzliche Gemeinkosten und sonstige Betriebskosten berücksichtigt. Die als förderfähige Aufwendungen zu berücksichtigenden Gemein- und Betriebskosten betragen pauschal 20 Prozent aller im jeweiligen Wirtschaftsjahr im Übrigen entstandenen förderfähigen Aufwendungen.
- Durch die Änderung von § 7 des Einkommensteuergesetzes (EStG) können Aufwendungen für Investitionen in den ersten Jahren mit höheren Beträgen steuerlich geltend gemacht werden. Dies gilt für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die nach dem 30. Juni 2025 und vor dem 1. Januar 2028 angeschafft oder hergestellt worden sind.
Ausführliche Informationen zu diesen Änderungen finden Sie auf der Internetseite der Bescheinigungsstelle Forschungszulage.
Praxisnahe Webinare
Regelmäßig bietet die BSFZ praxisnahe Webinare zur Steuerlichen Forschungszulage an, in denen Experten einen kompakten Einstieg und die wesentlichen Informationen zum Antrag auf Bescheinigung über Forschung und Entwicklung vorstellen.
Beratungsangebot der IHK Dresden
Die IHK berät Sie von Anfang an, unterstützen Sie bei Ihren Wachstumsschritten und dabei genau zu den Themen, die Sie brauchen. IHK-Expertenteams aus den Bereichen Finanzierung, Recht, Innovation, Außenwirtschaft und Umwelt beraten neutral, unabhängig und bereichsübergreifend. Zur IHK
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7. Januar 2026
Digitaler Fördercheck für Unternehmen
Die Bundesagentur für Arbeit hat ein neues Online‑Tool veröffentlicht, das Unternehmen einen schnellen Überblick über relevante Fördermöglichkeiten bietet.
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Der Fördercheck unterstützt Betriebe dabei, potenzielle Instrumente zur Einstellung, Qualifizierung und Weiterbildung von Beschäftigten zu identifizieren.
Das Angebot führt Nutzerinnen und Nutzer über wenige Fragen zu einer ersten Einschätzung passender Förderinstrumente, darunter etwa Eingliederungszuschüsse, Qualifizierungsangebote oder Unterstützungsleistungen im Rahmen der beruflichen Ausbildung. Der Fördercheck richtet sich branchenübergreifend an Unternehmen jeder Größe.
Nach Angaben der BA soll das Tool insbesondere dazu beitragen, bestehende Informationslücken zu schließen und den Zugang zu Förderleistungen zu erleichtern. Unternehmen, die im Anschluss eine vertiefte Beratung wünschen, können sich wie bisher an den Arbeitgeber‑Service ihrer örtlichen Arbeitsagentur wenden.
Der digitale Fördercheck steht ab sofort online zur Verfügung.
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18. Dezember 2025
SAXONY WORKS: Neues Onlineportal unterstützt Unternehmen bei der weltweiten Fachkräftegewinnung
Mit SAXONY WORKS startet das Zentrum für Fachkräftesicherung und Gute Arbeit (ZEFAS) am 18. Dezember ein Serviceportal für Fach- und Arbeitskräfte aus dem Ausland sowie für sächsische Unternehmen. In sieben Sprachen – Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Portugiesisch, Arabisch und Deutsch – bündelt SAXONY WORKS Informationen zu Jobs, Visum und Leben in Sachsen und zeigt Schritt für Schritt, wie Zuwanderung erfolgreich gelingen kann.
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Auf SAXONY WORKS erfahren internationale Fachkräfte, welche Voraussetzungen sie mitbringen müssen und welche Unterstützung es beim Ankommen im Freistaat gibt. Ein integrierter Quick-Check zeigt Interessierten nach wenigen Fragen, welche Möglichkeiten für Arbeit, Ausbildung oder Selbstständigkeit in Sachsen bestehen und führt strukturiert durch die wichtigsten Etappen des Zuzugs.
Gleichzeitig bietet das Portal Unternehmen einen kompakten Überblick, wie sie gezielt Auszubildende sowie Bewerberinnen und Bewerber aus dem Ausland gewinnen und in den Betrieb integrieren können. Das Portal bündelt Informationen zum gesamten Prozess, wie Formalitäten geklärt, der Start im Unternehmen und der neuen Heimat erleichtert sowie vorhandene Angebote genutzt werden können – vom ersten Kontakt bis zur nachhaltigen Bindung im Team.
HIER erfahren Sie mehr zu SAXONY WORKS.
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15. Dezember 2025
Frühstücks-AI: Ihr wöchentlicher Impuls für moderne KI-Anwendungen in Beruf und Alltag
Januar - März 2026, donnerstags 9:30 - 10:00 Uhr, online
An neun Terminen zwischen Januar und März stellt Ihnen das Mittelstand-Digital Zentrum Chemnitz kompakt in 30 Minuten konkrete Tools, Funktionen und kreative Einsatzmöglichkeiten vor. Praxisnah, aktuell und direkt umsetzbar.
Die Themen reichen von der Personalisierung von Sprachmodellen über Prompting-Kniffe bis hin zu Bild-, Audio- und Video-Generierung, Avataren, Notebook-LM für Wissensmanagement und KI-gestützten Präsentationen.
Ziel: Ein inspirierender Start in den Arbeitstag mit kompakten Einblicken in die Welt der generativen KI und praktischen Ideen, die Sie sofort ausprobieren können.
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Was erwartet Sie?
- Sprachmodelle personalisieren: Anpassung von Sprachmodellen am Beispiel von ChatGPT, Fine-Tuning mit eigenen Daten und individuellen Vorlagen, Integration von Unternehmenswissen und Fachbegriffen, Adaption des Tonfalls und Stils
- Prompting: Tipps, Tricks & Kniffe: Grundregeln für gute und effektive Prompts, Techniken für bessere Ergebnisse, Tools & Hilfsmittel, Tipps für KMU
- Grundlagen der Bildgenerierung: Vorstellung verschiedener KI-Modelle, Möglichkeiten der KI-Bildgenerierung, Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Bild- und Videogenerierung: Grundlagen KI-gestützter Bild- und Videoerstellung, Tools und Anwendungsmöglichkeiten, Trainieren eines eigenen Bildmodells
- Musik, Stimmen & Audio generieren: Erstellung von Sprache, Stimmen, Musik und Soundeffekten mit KI, Sprachsynthese (Text-to-Speech), Anpassung von Sprechgeschwindigkeit, Betonung und Pausen, Generierung professioneller Audio-Produkte
- Avatare erstellen: Arten von digitalen Avataren, Anpassung an Unternehmensidentität, Verwendung in der Praxis, KI-gestützte Avatar-Generierung
- Wissensmanagement mit KI: Recherche, Analyse und Wissensmanagement am Beispiel von Notebook-LM, Funktionsweise und Möglichkeiten, Tipps und erste Schritte
- Präsentationen erstellen: Automatische Erstellung von Gliederung, Inhalten und Slide-Texten, Generierung von visuellen Elementen, Vorstellung von Tools und deren Funktionsweisen
- Mit Vibe-Coding programmieren: KI-Tools für visuelle Gestaltung, Programmiersprachen mit kreativem Fokus, Schrittweise Demonstration, Anwendungsbereiche
Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie HIER.
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15. Dezember 2025
Unsichtbare Kosten sichtbar machen - kostenloses Energieaudit-Training für KMU
Oft laufen Pumpen, Druckluftanlagen oder Heizluftsysteme im Dauerbetrieb. Aber ist das immer notwendig? Energieaudits machen unsichtbare Kosten sichtbar und zeigen, wo Unternehmen sparen können. Das Selbstlernangebot des Mittelstand-Digital Zentrums Chemnitz vermittelt, wie versteckte Energieverluste erkannt werden können.
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Ein Energieaudit ist eine Untersuchung des Energieverbrauchs eines Unternehmens, um energetische Einsparpotenziale zu identifizieren und die Energieeffizienz systematisch zu steigern. Der Prozess eines Energieaudits in kleinen und mittleren Unternehmen wird unter anderem über die europäische Norm DIN EN 16247-1 geregelt. Wie ist diese Norm anzuwenden? Das kostenlose Selbstlernangebot des Mittelstand-Digital Zentrums Chemnitz zeigt Schritt für Schritt, wie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ein Energieaudit optimal vorbereiten und begleiten können. Es vermittelt den Nutzenden fundiertes Wissen über den Ablauf nach DIN EN 16247-1 und bereitet Unternehmen auf die effiziente Zusammenarbeit mit qualifizierten Fachleuten für Energieaudits vor.
HIER erfahren Sie mehr zum Energieaudit-Training.
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9. Dezember 2025
Förderaufruf für unternehmerische Innovationen
Das Bundeswirtschaftsministerium startet einen weiteren Förderaufruf im Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP). Er zielt auf Innovationen für mehr Attraktivität, Wirtschaftskraft und Lebensqualität im städtischen und ländlichen Raum.
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Das IGP fördert die Entwicklung von unternehmerischen nichttechnischen Innovationen. Der aktuelle Förderaufruf zielt auf Geschäftsmodelle und Pionierlösungen für mehr Attraktivität, Wirtschaftskraft und Lebensqualität von Stadt und Land. Dazu gehören beispielsweise neue Services und Konzepte für die Umnutzung von Immobilien und Flächen, Verbesserungen zur effizienteren Nutzung regionaler Ressourcen, Innovationen im Bereich Smart-City oder Smart-Village und Tourismusinnovationen.
Zielgruppe sind KMU (inklusive Gründungen, Selbständige, gemeinwohlorientierte Unternehmen) sowie mit den Unternehmen kooperierende Forschungseinrichtungen.
HIER erhalten Sie weitere Informationen.
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20. November 2025
Förderung für innovative Gründungsideen
Der Freistaat Sachsen unterstützt innovative Gründungsvorhaben mit monatlich 1.050 Euro für bis zu 12 Monate. Der Antrag erfolgt über die Sächsische Aufbaubank, zuvor durchlaufen Bewerberinnen und Bewerber ein Auswahlverfahren bei futureSAX. Die Förderung erleichtert den Einstieg in die frühe Gründungsphase und schafft zeitlichen Freiraum, um Geschäftsmodelle zu entwickeln und zu testen.
Bewerbungsschluss ist der 13. April 2026.
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Was bietet das Förderprogramm?
- Der Freistaat Sachsen fördert innovative Gründerinnen & Gründer. über ein ganzes Jahr mit pro Monat 1.050 Euro.
- Pro unterhaltspflichtigem Kind erhöht sich der InnoStartBonus um 150 Euro pro Monat über den vollständigen Bewilligungszeitraum.
- Durch unsere kompetenten Projektmanager werden Sie vor, während und nach dem Bewilligungszeitraum mit Know-How und Kontakten unterstützt.
- In einem Wettbewerbsverfahren gibt das Fachgremium zu jeder Bewerbung ein direktes Feedback, was Sie nutzen können, um Ihr Konzept weiter zu verbessern.
- Schnelle formale Bewilligung: Zwischen positivem Fördervotum durch das Fachgremium und Förderbeginn liegen wenige Wochen.
- Einzel- oder Teamgründung: Der InnoStartBonus fördert bis zu zwei Teammitglieder.
HIER erhalten Sie mehr Informationen und können sich um direkt um den InnoStart Bonus bewerben.
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7. November 2025
Förderprogramm Betriebliches Mobilitätsmanagement
Das Bundesministerium für Verkehr fördert im Rahmen der Förderrichtlinie „Betriebliches Mobilitätsmanagement" klimafreundliche Maßnahmen in Betrieben.
Ziel ist die Reduktion von verkehrsbedingten CO2-Emissionen im Berufs-, Dienst- und Ausbildungsverkehr sowie in der Alltagsmobilität von Beschäftigten. Zugleich gilt es, mit der Förderung Maßnahmen einer nachhaltigen Mobilität in Betrieben, Unternehmen und kommunalen Einrichtungen zu erweitern und zu verstetigen.
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Die Förderung erfolgt über Förderaufrufe in drei inhaltlichen Förderschwerpunkten:
Die Förderschwerpunkte spiegeln die zentralen Handlungsfelder wider, die zur Initiierung, Verstetigung und Intensivierung des Betrieblichen Mobilitätsmanagements identifiziert wurden.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Plattform www.mobil-gewinnt.de
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3. November 2025
Sächsischer Gründerpreis
Das sächsische Wirtschaftsministerium (SMWA) prämiert auch 2026 innovative Geschäftsideen und erfolgreiche Gründungskonzepte mit dem Sächsischen Gründerpreis. Bewerbungen können bis zum 25. Februar 2026 online eingereicht werden.
Gesucht werden Vorhaben, die bereits am Markt umgesetzt sind oder noch realisiert werden. Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen, Gründungsteams und Unternehmen, die ihren vorhandenen oder geplanten Unternehmenssitz in Sachsen haben. Die Unternehmensgründung muss nach dem 01. Januar 2016 erfolgt sein.
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Der Sächsische Gründerpreis wird zum 26. Mal ausgeschrieben und am 17. Juni 2026 anlässlich der Sächsischen Innovationskonferenz in Dresden verliehen. Das SMWA vergibt den Preis in drei Kategorien:
- Newcomer des Jahres (Unternehmen oder Teams, die im Jahr 2025 gegründet haben bzw. es bis Ende 2026 planen)
- Start-up des Jahres (für Unternehmen mit den Gründungsjahren 2021 bis 2024)
- Scale-up des Jahres (für Unternehmen mit den Gründungsjahren 2016 bis 2020)
Die Bewertung erfolgt nach den drei Kriterien Kundennutzen und Innovationsgehalt, Teamkonstellation und Umsetzbarkeit sowie Kommerzialisierungs- und Marktpotenzial. Zudem wird ein Sonderpreis für jugendliche Gründende ("NextGen") verliehen.
HIER erhalten Sie weitere Informationen.
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29. Okotber 2025
Azubis aus Drittländern gewinnen
Welche Rechtsfragen sind zu beachten, wenn man internationale Azubis ins Land holt? Und vor allem: Wie geht es zügig? Die Broschüre des Netzwerks "Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ gibt Auskunft.
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2. Oktober 2025
Bundesprogramm "Young Innovators" fördert Messeauftritte von Start-ups
Das Programm richtet sich an junge Unternehmen aus Industrie, Handwerk sowie technologieorientierten Dienstleistungen. Es ermöglicht die Teilnahme an einem Bundesgemeinschaftsstand unter der Marke „Innovation made in Germany“. Dabei werden bis zu 60 Prozent der Kosten für Standmiete und Standbau übernommen.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat rund 60 Messen in Deutschland ausgewählt, die aufgrund ihrer internationalen Aussteller- und Besucherstruktur gute Chancen für das Exportgeschäft haben.
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Die Liste der Messen steht auf der Webseite des Verbandes der deutschen Messewirtschaft AUMA zum Download bereit. Die vorläufige Auswahl steht jedoch noch unter dem Vorbehalt verfügbarer Haushaltsmittel. Der AUMA koordiniert das Programm für die ausstellende deutsche Wirtschaft.
Auch 2025 profitieren Start-ups von der Förderung: Bis Jahresende sind Gemeinschaftsstände auf rund 40 Messen geplant. Eine vorläufige Übersicht aller förderfähigen Messen bis 2026, Informationen zu Teilnahmebedingungen sowie die erforderlichen Antragsformulare sind beim AUMA sowie beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erhältlich.
Das Messeförderprogramm existiert seit 2007 und hat sich als wirksames Instrument zur Stärkung junger, innovativer Unternehmen etabliert. Ziel ist es, die Vermarktung und den Export neuer Produkte und Verfahren in der erweiterten Gründungsphase zu fördern.
HIER erhalten Sie ausführliche Informationen.
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29. September 2025
MISSION KI – passgenaue Unterstützung für individuelle KI-Projekte
Mit Künstlicher Intelligenz (KI) können auch kleine und mittlere Unternehmen sehr gute wirtschaftliche Effekte erzielen. Jedoch stellen sich viele Fragen. An dieser Stelle unterstützt MISSION KI. Die Initiative bringt Start-ups mit innovativen KI-Lösungen aus ganz Deutschland und mittelständische Unternehmen passgenau zusammen.
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Produzierende Unternehmen können sich kostenlos für die Teilnahme bewerben. Basierend auf den individuellen Anforderungen wählt MISSION KI geeignete Start-ups aus und organisiert ein virtuelles Matchmaking. So entstehen Kooperationen, Pilotprojekte und Innovationspartnerschaften, die den Einsatz von KI im Mittelstand beschleunigen.
Das Projekt wird von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e. V. koordiniert und durch das Fraunhofer ISI – Institut für System- und Innovationsforschung wissenschaftlich begleitet.
Unternehmensvertreter starten mit einer kurzen Online-Befragung zu den individuellen Bedarfen. Zur Umfrage.
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10. September 2025
Sachsen erweitert Förderangebot für Stadtgrün, Lärmminderung und Radonreduzierung
Änderung an der Förderrichtlinie »Stadtgrün, Lärm, Radon« ermöglichenkünftig in allen drei Förderbereichen Unterstützung in Höhe von bis zu 85 Prozent der förderfähigen Ausgaben. Ausnahmen bilden kleine und mittlere Unternehmen (KMU) als Begünstigte sowie Maßnahmen für passiven Lärmschutz. Hier betragen die Fördersätze in der neu gefassten Richtlinie 65 bzw. 75 Prozent.
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Mit der »Förderrichtlinie Stadtgrün, Lärm, Radon/2023« unterstützt der Freistaat Sachsen Vorhaben zur Stärkung und Sicherung biodiversitätsfördernder grüner Infrastrukturen im Siedlungsbereich, für Lärmschutzmaßnahmen an hochbelasteten Straßenverkehrswegen sowie Vorhaben zur Reduzierung der Radonkonzentration an Arbeitsplätzen und Aufenthaltsräumen.
Antrags- und Bewilligungsstelle ist die Sächsische Aufbaubank (SAB). Anträge auf Förderung zu den geänderten Konditionen können voraussichtlich ab dem 25. September gestellt werden. Weitere Informationen erhalten Sie HIER und bei der SAB.
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05. August 2025
Fachcheck Generative KI
Generative KI verändert Unternehmensprozesse, Angebote und Entscheidungsfindungen. Doch wie gut ist Ihr Unternehmen darauf vorbereitet? Ein praxisnaher Selbstcheck hilft, den eigenen Reifegrad zu erkennen und gezielt weiterzuentwickeln.
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Generative KI verändert rasant die Spielregeln in nahezu jeder Branche. Ob Produktentwicklung, Prozessgestaltung oder Kundenbetreuung, die neue Technologie leistet in Minuten, wofür früher Tage oder Wochen nötig waren. Für KMU bringt generative KI einerseits Effizienz- und Innovationspotenziale, aber andererseits auch neue Anforderungen an Strategie, Infrastruktur, Kompetenzen und verantwortungsvollem Einsatz.
Der Fachcheck Generative KI unterstützt Sie dabei, diese Chancen zu nutzen. Mit ihm erhalten Sie ein kompaktes Werkzeug, um Ihre aktuelle Ausgangslage strukturiert zu bewerten.
HIER gelangen Sie zum Check.
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31. Juli 2025
Ihre Ideen zur EU-Umweltgesetzgebung
Bringen Sie sich mit Ihrem Feedback bei einer Umfrage zu den EU-Umweltgesetzen ein. Die EU-Kommission möchte in den nächsten Jahren den Verwaltungsaufwand reduzieren, ohne Umweltstandards zu gefährden. Dafür sind Ihre Ideen gefragt. Bis zum 10. September können Sie sich beteiligen.
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23. Juli 2025
Notfallhandbuch für Unternehmen
Was würde passieren, wenn Sie als Chef plötzlich durch Krankheit oder Unfall für längere Zeit ausfallen? Was würde jetzt geschehen, wenn Sie als Firmenlenker vor zwei Wochen gestorben wären? Könnte das Unternehmen ohne Sie fortbestehen und die Arbeitsplätze erhalten bleiben? Wäre die Unternehmerfamilie wirtschaftlich ausreichend abgesichert? Es geht um Verantwortung für Kunden, Geschäftspartner, Belegschaft und Familie.
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Die Neuauflage des „Notfall-Handbuchs für Unternehmen“ bietet hier eine wertvolle Unterstützung. Das erstmals 2014 von der Handelskammer Hamburg herausgegebene Handbuch führt Unternehmensinhaberinnen und -inhaber systematisch durch alle wesentlichen Themen, um im Ernstfall schnell und gezielt handeln zu können. Es stellt sicher, dass keine wichtigen Aspekte übersehen werden und hilft, die organisatorische Resilienz zu stärken. Es steht als ausfüllbare PDF-Version kostenlos auf der Webseite der IHK zum Download bereit. Damit können Unternehmerinnen und Unternehmer ihre individuelle Notfallplanung einfach und unkompliziert erstellen und aktualisieren.
Zum Handbuch.
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16. Juli 2025
Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand
Die Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, Handwerksbetriebe und Start-Ups kostenfrei bei der Prävention, Detektion und Reaktion auf Cyberangriffe. Über zahlreiche Veranstaltungen bundesweit, den CYBERsicher Check, ein einfaches Tool zur Ermittlung der Cybersicherheit und die CYBERsicher Notfallhilfe will die Transferstelle das Cybersicherheitsniveau im Mittelstand erhöhen und den deutschen Mittelstand so resilienter machen.
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Die Anforderungen an IT- und Datensicherheit sind für Unternehmen jeder Größe von maximaler Relevanz. Ob es um den Umgang mit Kunden- und Unternehmensdaten, die Verwendung bestimmter Online-Tools oder auch nur ums Versenden von E-Mails geht: Sicherheits- und Datenschutzrichtlinien sind immer zu beachten – und einzuhalten!
Allerdings verfügt bei Weitem nicht jedes kleine oder mittelständische Unternehmen über eine eigene, fachkundige IT-Abteilung. Die Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand (CYBERsicher) verspricht Unterstützung für genau diese Unternehmen. Das Projekt CYBERsicher wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert. Ihr erklärtes Ziel: Das Cybersicherheitsniveau im deutschen Mittelstand erhöhen und diesen so resilienter machen.
HIER gelangen Sie direkt zur Transferstelle.
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08. Juli 2025
Vielfalt als Chance
In einer zunehmend vielfältigen Arbeitswelt ist eine respektvolle und wertschätzende Unternehmenskultur ein entscheidender Erfolgsfaktor. Das Netzwerk für Demokratie und Courage Sachsen unterstützt Unternehmen dabei.
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In einer zunehmend vielfältigen Arbeitswelt ist eine respektvolle und wertschätzende Unternehmenskultur ein entscheidender Erfolgsfaktor. Das Netzwerk für Demokratie und Courage Sachsen (NDC Sachsen) unterstützt Unternehmen dabei, unbewusste Vorurteile zu erkennen, Diskriminierung vorzubeugen und ein motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Mit praxisnahen Angeboten zeigt das NDC Sachsen, wie Vielfalt als Innovationsmotor genutzt werden kann – und wie Wertschätzung zu einem festen Bestandteil der Unternehmenskultur wird. Unternehmen profitieren dabei nicht nur von einem besseren Betriebsklima, sondern stärken auch ihr Image und minimieren Reputationsrisiken.
Das Angebot umfasst unter anderem die Entwicklung einer Unternehmenskultur, die auf Respekt und Anerkennung basiert, Beratung und Begleitung bei der Lösung von Spannungen und Konflikten im Team, Unterstützung bei der Formulierung und Umsetzung einer klaren, diskriminierungsfreien Haltung im Unternehmen, Strategien zur Stärkung des Unternehmensimages und zur Vermeidung negativer Außenwirkungen sowie die Schaffung von sicheren Räumen, in denen Ängste, Vorurteile und Veränderungsprozesse offen angesprochen werden können
HIER erhalten Sie weitere Informationen.
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04. Juli 2025
Geförderte Beratung mit INQA - Coaching
Fehlende Fachkräfte? Veraltete Prozesse? Verzögerte Digitalisierung? Das Beratungsprogramm INQA-Coaching des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hilft kleinen und mittleren Unternehmen, im digitalen Wandel wettbewerbsfähig und attraktiv für Fachkräfte zu bleiben. 80 % gefördert, 100 % gestärkt in die Zukunft!
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INQA steht für Initiative Neue Qualität der Arbeit und ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). INQA-Coaching ist ein spezifisches Beratungsangebot im Rahmen dieser Initiative, das kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation unterstützt.
Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet in großen Schritten voran. Das kann herausfordernd für Ihren Betrieb sein, bringt aber auch jede Menge Chancen mit sich.
Genau hier setzt das Beratungsprogramm INQA-Coaching des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales an: Gemeinsam mit einem professionellen Coach gehen Sie den Wandel in Ihrem Betrieb aktiv an und gestalten ihn mit. Der Coach begleitet Sie dabei, passgenaue Antworten auf die konkreten Fragen in Ihrem Unternehmen zu finden. Dabei nutzen Sie die Vorteile des digitalen Fortschritts und neuer Technologien, z.B. um Ihre Arbeitsabläufe zu verbessern oder neue Geschäftsideen umzusetzen. So werden Sie attraktiver für Fachkräfte und stärken Ihre Wettbewerbsfähigkeit.
INQA-Coaching richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, unabhängig von der Branche. Bis zu 12 Coaching-Tage werden gefördert, 80 % der Kosten übernommen.
HIER erhalten sie weitere Informationen.
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27. Juni 2025
Sprachkurse für zugewanderte Arbeits- und Fachkräfte
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bietet seit Januar 2024 Job-Berufssprachkurs (Job-BSK) an. In diesem Kurs können zugewanderte Arbeits- und Fachkräfte berufsbegleitend ihre Deutschkenntnisse für ihre aktuelle Tätigkeit ausbauen und professionelle Kommunikation trainieren. Voraussetzung ist, dass die Beschäftigten bereits über das Sprachniveau A2 verfügen.
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Die Sprachkurse werden inhaltlich und zeitlich an die Bedarfe der Teilnehmenden angepasst. Auch mit dem Azubi-BSK wird ausländischen Auszubildenden eine ausbildungsbegleitende Sprachförderung angeboten. Die Sprachkurse basieren inhaltlich an den Ausbildungsinhalten der jeweiligen Ausbildungsberufe und helfen den Auszubildenden, sich auf ihre Fachprüfungen sprachlich vorzubereiten.
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24. Juni 2025
Start der Innovations- und Vernetzungsplattform "wisawi"
Was, wenn die zündende Idee direkt aus der Nachbarschaft stammt? Um das herauszufinden, ist die neue sächsische Plattform „wisawi“ gestartet: Eine digitale, kostenfreie Anlaufstelle für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentliche Institutionen aus ganz Sachsen, um sich zu vernetzen, Ideen auszutauschen und gemeinsame Projekte zu entwickeln. Kurzum, das Ziel ist die noch bessere Vernetzung der Wirtschaft in Sachsen mit der Wissenschaft (wisawi).
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Was bietet wisawi?
Als erste digitale Anlaufstelle, die über Branchengrenzen und Regionen in Sachsen hinweggeht, trägt die Plattform vielfältig zur Vernetzung bei:
- Innovation entdecken: ein Schaufenster spannender Projekte sächsischer Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Kommunen
- Kooperationen anstoßen: Partner und Unterstützende für die Umsetzung innovativer Projekte finden und kontaktieren
- Veranstaltungen finden: ein Kalender mit allen Veranstaltungen aus dem Innovationsnetzwerk
- Communities: Austausch in offenen und geschlossenen Gruppen, um sachsenweite Projekte umzusetzen
- Matching: intelligente Vorschläge passend zu angegebenen Branchen, Interessen, Gesuchen und Projekten
- Fördermittel: Schnell und unkompliziert zum passenden Förderinstrument
Entdecken Sie jetzt, wie regionaler Austausch Zukunft schafft und registrieren Sie sich und Ihre Institution auf wisawi.
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19. Mai 2025
Sächsisches Kompetenzzentrum für Berufliche Feststellungsverfahren
Das Sächsisches Kompetenzzentrum für Berufliche Feststellungsverfahren ermöglicht es Berufsprofis, eine bundesweite berufliche Anerkennung zu erhalten. Seit 1. Januar 2025 ist das Berufliche Feststellungsverfahren (BVaDiG) Teil des Berufsbildungsgesetzes.
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Etwa 21 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland sind alte Hasen in ihrem Beruf, haben aber keine passende Ausbildung dafür abgeschlossen. Damit haben sie geringere Aufstiegschancen im Job und verdienen im Durchschnitt etwa 700 Euro weniger als ihre ausgebildeten Kollegen. Die IHK Dresden prüft und bescheinigt die langjährige Erfahrung von Berufsprofis im Beruflichen Feststellungsverfahren. Seit dem 1. April ist sie dafür Sächsisches Kompetenzzentrum und damit bundesweit die erste Einrichtung, welche die berufliche Anerkennung zentral für ihre Region umsetzt.
HIER erhalten Sie weitere Informationen.
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17. April 2025
KMU-Förderung zur Vermarktung klimafreundlicher Energietechnologien im Ausland
Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die auf Auslandsmärkten klimafreundliche Energietechnologien anbieten, können sich um die Förderung ihres Marketings bewerben. Das Angebot ist Bestandteil der Exportinitiative Energie des BMWK.
Mehr lesen
Technologien und Know-how zur klimafreundlichen Energieversorgung "Made in Germany" sind weltweit gefragt. Immer mehr Regierungen, aber vor allem auch Unternehmen, erkennen: Erneuerbare Energien und Energieeffizienz senken die Abhängigkeit von fossilen Ressourcen, leisten einen Beitrag zum Klimaschutz und helfen dabei, Kosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
Mit dem Ziel, deutsche Technologien und Know-how weltweit zu positionieren, unterstützt die Exportinitiative Energie des BMWK Anbieter von klimafreundlichen Energielösungen bei der Erschließung von Auslandsmärkten. Im Fokus stehen hierbei die Bereiche erneuerbare Energien, Energieeffizienz, intelligente Netze und Speicher. Auch neue Technologien wie Power-to-Gas und Brennstoffzellen werden zunehmend in den Blick genommen.
Das Angebot richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen und unterstützt die Teilnehmenden durch Maßnahmen zur Marktvorbereitung sowie bei der Marktsondierung, -erschließung und -sicherung.
HIER erfahren Sie mehr zur Exportinitiative Energie.
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09. April 2025
Neue Plattform zur Nachhaltigkeitsberichterstattung
Seit März ist die neue DNK-Plattform für alle Unternehmen zugänglich. Sie bietet Unternehmen eine kostenfreie, nutzungsfreundliche Lösung, um gemäß der Corporate Sustainability Reporting Directive zu berichten. Mit praxisnahen Anwendungshilfen werden Sie Schritt für Schritt durch den Prozess geführt.
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Unternehmen können die Plattform wie folgt nutzen:
Registrierung:
Unternehmen müssen sich auf der DNK-Plattform registrieren.
Berichtsprozess:
Die Plattform führt Schritt für Schritt durch den Berichtsprozess und bietet praxisnahe Hilfsmittel.
Hilfsangebote:
Unternehmen können auf unterstützende Materialien wie Webinar-Reihen, Erklärvideos und Leitfäden zugreifen.
Berichtserstellung:
Der fertige Bericht kann im XBRL-Format direkt an Wirtschaftsprüfungsgesellschaften übermittelt werden.
Weitere Informationen zur neuen DNK-Plattform finden Unternehmen HIER.
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08. April 2025
Sachsen fördert die Kreislaufwirtschaft
Gefördert werden investive und nicht-investive Vorhaben zur Förderung des Übergangs zu einer ressourceneffizienten und emissionsarmen Kreislaufwirtschaft in Sachsen.
Förderfähig sind Unternehmen, öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger, Kommunen, kommunale Zweckverbände sowie Verbände, Vereine und gemeinnützige Organisationen.
Die Fördersätze der nicht rückzahlbaren Zuschüsse liegen je nach Fördergegenstand, Region und Begünstigten zwischen 10 und 70 Prozent. Dabei liegt die Untergrenze der Förderung bei 500 EUR und die Obergrenze bei 2,3 Mio. EUR.
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Die Kreislaufwirtschaft schont Ressourcen, indem Materialien eingespart, wiederverwendet, repariert und recycelt werden. Dadurch entsteht nicht nur weniger Abfall, die Kreislaufwirtschaft ist auch ökonomisch sinnvoll und sichert Wettbewerbsvorteile, weil sie den Bedarf an teuren Primärrohstoffen verringert.
Die EU und der Freistaat Sachsen fördern den Wandel zu einer ressourceneffizienten und emissionsarmen Kreislaufwirtschaft. Die einzelnen Förderbereiche sind:
- Umstellung auf Produktionsverfahren oder Produkte zur Reduzierung von Abfällen oder des Rohstoffeinsatzes (u. a. Ersatz von Primärrohstoffen, Einsatz von Recyclingmaterial, Digitalisierung)
- Optimierung der Abfallbewirtschaftung inklusive Digitalisierung (Qualität und Menge getrennt gesammelter Abfälle, Abfallrecycling, Bioabfallverwertung, Qualität von Wertstoffhöfen, Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm)
- Akzeptanzsteigerung, Sensibilisierung, Evaluierung, Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer zur Abfallvermeidung
- Zusätzlich und speziell für die vom Kohleausstieg betroffenen Strukturwandelregionen:
- Herstellung fortschrittlicher Biokraftstoffe aus Abfall und dazugehörige Infrastruktur (inkl. Errichtung und Anpassung von Anlagen)
- Qualifizierungsmaßnahmen in Verbindung mit den geförderten Investitionen
HIER erhalten Sie weitere Informationen zur Förderung.
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24. Oktober 2024
We Impact - Das neue Managementsystem für Nachhaltigkeit
We Impact wurde im Auftrag des Bundesumweltministeriums entwickelt und unterstützt Unternehmen dabei, Umwelt-, Sozial- und Governanceaspekte (ESG) systematisch in betriebliche Abläufe zu verankern und ihre Nachhaltigkeitsleistung kontinuierlich zu verbessern.
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We Impact ist ein integriertes Nachhaltigkeitsmanagementsystem, entwickelt zur Unterstützung von Unternehmen, die Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekte (ESG) systematisch in ihre betrieblichen Prozesse integrieren möchten. Das We Impact System ist eine Weiterentwicklung des bewährten Premiumsystems EMASplus. Es ist angelehnt an die Richtlinien des europäischen Umweltmanagementsystems EMAS, die ISO14001 und berücksichtigt gesetzliche Rahmenwerke wie das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) und die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD). So setzt We Impact neue Maßstäbe in der nachhaltigen Unternehmensführung.
We Impact unterstützt Ihr Unternehmen dabei, nicht nur regulatorische Anforderungen zu erfüllen, sondern auch über den gesetzlichen Rahmen hinaus zu agieren. Durch die Einbeziehung von Mitarbeiterzufriedenheit, transparenten Lieferantenbewertungen und der aktiven Berücksichtigung von Stakeholderinteressen fördert We Impact eine umfassende Nachhaltigkeitskultur. Dabei ermöglicht es die Identifikation und Priorisierung von Schlüsselthemen mittels Wesentlichkeitsanalyse. Dies kann zur Risikominimierung und Kosteneinsparung beitragen. Auch der Nachweis von Compliance-Anforderungen in Lieferantenbeziehungen wird hierdurch erleichtert und die Reputation, Mitarbeiterbindung und Marktzugänge werden gestärkt.
HIER erfahren Sie mehr.
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23. September 2024
Projektförderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert innovative Umweltprojekte in den Bereichen Umwelttechnik, -forschung, -kommunikation sowie Natur- und Kulturgüterschutz.
Ziel ist es, durch modellhafte Projekte eine konkrete Umweltentlastung zu erreichen. Antragsberechtigt sind sowohl natürliche als auch juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts, wobei kleine und mittlere Unternehmen bevorzugt werden. Der Empfänger der Fördermittel muss die notwendigen Voraussetzungen und Fähigkeiten zur Projektdurchführung besitzen.
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Gefördert werden Projekte, die sich mit Nachhaltigkeitsbewertung, nachhaltiger Ernährung, umweltschonenden Konsumgütern, klima- und ressourcenschonendem Bauen, Quartiersentwicklung, erneuerbaren Energien, Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft, Emissionsreduktion, Wasserschutz, Naturschutz sowie dem Schutz von Kulturgütern befassen.
Die Förderung erfolgt in der Regel als nicht rückzahlbarer Zuschuss, kann aber auch als Darlehen oder Bürgschaft gewährt werden. Die Höhe der Förderung variiert je nach Projekt und Antragsteller und wird im Bewilligungsschreiben festgelegt. Bei Kooperationsprojekten wird jeder Partner einzeln betrachtet. Die endgültige Förderhöhe richtet sich nach dem tatsächlichen Finanzierungsbedarf, der sich aus den entstandenen Projektkosten abzüglich projektbezogener Einnahmen ergibt.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.
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30. August 2024
Internationale Fachkräftegewinnung - Hand in Hand for International Talents
Die IHK Dresden unterstützt Unternehmen mit einem neuen Projekt bei der Rekrutierung ausländischer Fachkräfte von der ersten Kontaktaufnahme bis zum ersten Arbeitstag. Als Pilotprojekt konzentriert man sich dabei zunächst auf die Berufgruppen Hotellerie und Gastronomie, Elektrotechnik, Metallbearbeitung, áusführende Bauberufe sowie Fachinformatik (auf Anfrage). Im Rahmen des Projektes wurden zunächst drei Länder als Regionen identifiziert, in denen entsprechende Potenziale gesehen werden: Brasilien, Indien und Vietnam. Voraussichtlich werden die Philippinnen als viertes Land hinzukommen.
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Der Fachkräftemangel ist allgegenwärtig. Um Unternehmen in der Region mittel- bis langfristig bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern zu unterstützen, ist die IHK Dresden seit Frühjahr diesen Jahres Partner im bundesweiten Projekt „Hand in Hand for International Talents“.
Über ein engmaschiges Netzwerk werden gezielt Fachkräfte aus Ländern wie Brasilien, Indien, Vietnam und den Philippinen (ab 2025) rekrutiert. Diese bringen nicht nur fundierte Berufserfahrung mit, sondern haben auch bereits Deutschkenntnisse erworben.
In Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit und weiteren Partnern sorgt die IHK Dresden für eine reibungslose Integration der neuen Mitarbeiter. Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur vollständigen Anerkennung des Berufsabschlusses stehen Ihnen Ansprechpartner zur Seite.
Das Projekt sieht eine finanzielle Eigenbeteiligung der teilnehmenden Unternehmen vor, die erst nach erfolgreicher Vermittlung anfällt.
Weitere Informationen erhalten Sie HIER.
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16. August 2024
Heizungsförderung jetzt auch für Unternehmen
Ab dem 27. August 2024 können Unternehmen über das Kundenportal der KfW Anträge für Kauf und Einbau einer neuen, klimafreundlichen Heizung stellen. Des Weiteren werden günstige Kredite für bereits geförderte Maßnahmen zur Energetischen Sanierung bereitgestellt.
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Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Antragstellung finden Sie HIER auf der Seite der KfW.
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01. August 2024
Geförderte Weiterbildung für Hotel- und Gaststättenbetriebe
Das ESF-Förderprojekt ahogas bietet im Spätsommer offene Seminare in Dresden an, zu denen Hotel- und Gaststättenbetriebe in Sachsen ihre Beschäftigten (Auszubildende ausgenommen) ab sofort zu einem Unkostenbeitrag für Raummiete (anteilig) und Seminarpauschale (Tagungsgetränke, Kaffeepause, Mittagessen) von nur 134 Euro zzgl. MwSt. pro Seminar und Teilnehmenden anmelden können. Denn die Leistungen der Trainerinnen und Trainer wird zu 100% über das Förderprojekt finanziert. Angeboten werden Seminare für Führungskräfte, Fachkräfte und Quereinsteiger zu den Themen Onboarding, Knigge und Resilienz.
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Schnell sein lohnt sich! Das Seminar „Knigge – Verhalten im Team und am Gast“ findet am 02.09.2024 satt. Die Anmeldefrist endet bereits am 07.08.2024. Anmeldungen können direkt an die Trainerin des Seminars, Diana Kümmel-Guszan, per E-Mail an diana.kuemmel-guszan@hiba-impulse.de gesendet werden.
Detaillierte Informationen zu allen Seminarangeboten finden Sie unter www.ahogas.de.
Das Projekt „ahogas“ ist ein Förderprojekt der ESF-Sozialpartnerrichtlinie „Wandel der Arbeit sozialpartnerschaftlich gestalten: weiter bilden und Gleichstellung fördern“ und wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
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16. Juli 2024
Gewerbliche Schutzrechte für KMU aufbereitet
Das Deutsche Patent und Markenamt bietet spezielle Informationsseiten zu gewerblichen Schutzrechen für kleine und mittlere Unternehmen an.
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Die Bedeutung von gewerblichen Schutzrechten, wie Patenten oder Marken wird von den meisten Unternehmen unterschätzt und erst im Ernstfall erkannt.
Zur Aufklärung und frühzeitigen Information hat das Deutsche Patent- und Markenamt (DMPA) eine spezielle KMU-Informationswebseite aufgebaut.
Geistige Eigentumsrechte sind unerlässlich, um Innovationen und Marken wirksam vor Diebstahl und Nachahmung zu schützen. Was kleine oder mittleres Unternehmen (KMU) tun können, um betrieblichen Erfindungen zu sichern, und welche Rolle dabei Patente, Marken, Designs, Urheberrechte und Geschäftsgeheimnisse spielen erfahren Unternehmensvertreter in den folgenden Rubriken.
- Fünf gute Gründe für geistiges Eigentum
- Erste Schritte zum Schutz Ihrer Ideen
- Infos zur Durchsetzung Ihrer geistigen Eigentumsrechte
- Infos zu Recherchen, Erstberatung, Weiterbildungsangeboten und Fördermöglichkeiten
- Zahlen, Fakten, Trends
Zudem informiert informiert das DPMA auch über den KMU-Fonds des EU IPO (Europäisches Amt für geistiges Eigentum), mit dem die Europäische Kommission noch bis Ende 2024 kleine und mittlere Unternehmen bei Anmeldegebühren und der Durchführung von IP-Scans unterstützt.
Für eine kostenfreie Erstberatung steht Ihnen die IHK-Dienstleistung der regelmäßigen Patent- und Erfinderberatung zur Verfügung.
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26. Juni 2024
Förderkompass Fachkräftesicherung
Der Förderkompass des Zentrum für Fachkräftesicherung und Gute Arbeit (ZEFAS) bietet Unternehmen, Arbeitnehmenden und Akteuren einen umfassenden Überblick über die zahlreichen verfügbaren Förderprogramme zur Fachkräftegwinnung und - sicherung. Unternehmen können gezielt die für sie passenden Fördermöglichkeiten identifizieren und nutzen, um ihre Fachkräftesicherung effektiv voranzutreiben.
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Arbeitnehmende erhalten wertvolle Informationen zu Fördermöglichkeiten für ihre berufliche Weiterentwicklung und Qualifizierung. Akteure im Bereich der Fachkräftesicherung können den Förderkompass nutzen, um zielgerichtet Unterstützung und Beratung anzubieten. So trägt der Förderkompass dazu bei, die Fachkräftebasis in Sachsen nachhaltig zu stärken.
HIER gelangen Sie zum Förderkompass.
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25. April 2024
Abwärmeplattform der Bundesstelle für Energieeffizienz
Nach § 17 des Energieeffizienzgesetzes sind alle Unternehmen mit einem jährlichen Gesamtendenergieverbrauch von mehr als 2,5 GWh verpflichtet, Informationen über ihre Abwärme an die Bundesstelle für Energieeffizienz beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle zu übermitteln, die dafür eine entsprechende Plattform zur Verfügung stellt.
Die Abwärmeplattform ist seit April 2024 online und steht den Nutzern ab sofort zur Registrierung und Dateneingabe zur Verfügung. Zudem wurde die Frist für die erstmalige Datenmeldung bis zum Januar 2025 verlängert.
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Folgende Daten sind dabei bereitzustellen:
- Name des Unternehmens,
- Adresse des Standortes oder der Standorte, an dem die Abwärme anfällt,
- die jährliche Wärmemenge und maximale thermische Leistung,
- die zeitliche Verfügbarkeit in Form von Leistungsprofilen im Jahresverlauf,
- die vorhandenen Möglichkeiten zur Regelung von Temperatur, Druck und Einspeisung,
- das durchschnittliche Temperaturniveau in Grad Celsius.
Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie HIER.
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4. April 2024
Förderrichtlinie WIPANO
Die Richtlinie „WIPANO – Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen“ ist am 1. Januar 2024 in Kraft getreten und gilt bis zum 31. Dezember 2027. Die Richtlinie fokussiert die Förderung und wirtschaftliche Verwertung innovativer Ideen von Unternehmen und Hochschulen.
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Innovationen, also neue Produkte und Dienstleistungen, sind die Triebfeder des Erfolges der deutschen Wirtschaft. Sie müssen möglichst bekannt sein und möglichst breit genutzt werden können, um auf dem Markt Fuß zu fassen. Ziel der Innovationspolitik des BMWK ist daher nicht nur das Entstehen von Innovationen zu fördern, sondern auch deren rascher Verbreitung – durch Wissens- und Technologietransfer.
"WIPANO – Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen" setzt genau hier an: Das Programm unterstützt zum einen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Nutzung ihres kreativen Potenzial durch das Sichern und Nutzen von geistigem Eigentum. Zum anderen fördert es die Überführung neuester Forschungsergebnisse in Normen und Standards. Des Weiteren werden KMU darin unterstützt, in Normungs- und Standardisierungsausschüssen bzw. in entsprechenden nationalen und internationalen Gremien mitzuarbeiten.
HIER erfahren Sie mehr zum Programm.
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20. März 2024
Digitale Projekte Plattform: Inspiration für Digitalisierung im Mittelstand
Der Entschluss zur Digitalisierung ist da, aber die zündende Projektidee fehlt noch? Abhilfe schafft die digitale Projekte Plattform von Mittelstand-Digital. Hier können sich Unternehmen von umgesetzten Digitalisierungsprojekten inspirieren lassen und sich auf konkrete Projektideen bewerben, die gemeinsam mit den Mittelstand-Digital Zentren kostenfrei umgesetzt werden.
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Mit der digitalen Projekte Plattform hat das Mittelstand-Digital Zentrum Berlin eine Datenbank entwickelt, auf der alle Zentren im Netzwerk ihre Erfolgsprojekte vorstellen und Projektideen für und mit KMU ausschreiben können. Diese können sich dort auf spezifische Projekte im Themenbereich Digitalisierung und Technologie bewerben. In Zusammenarbeit mit erfahrenen Expertinnen und Experten können sie ihre Digitalisierungsvorhaben dann Schritt für Schritt weiterentwickeln.
Mithilfe der Plattform können kleine und mittlere Unternehmen sich einen Überblick über bereits realisierte Digitalisierungsprojekte verschaffen und diese als Anregung für eigene Vorhaben nutzen, wie beispielsweise die Einführung einer Mitarbeiter-App, ein Kundenbewertungs-Tool oder die Optimierung des Online-Auftritts.
Zur Plattform.
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20. Februar 2024
Kooperationspartner finden - Fraunhofer Match
Ihr Unternehmen steht vor einer technologischen Herausforderung? Ihr Team benötigt Unterstützung bei Innovation und Transformation? Möchten Sie beispielsweise ein technisches Problem lösen, einen Prototypen entwickeln oder Machbarkeiten prüfen? Ihr Team benötigt Unterstützung bei der Produktentwicklung?
Fraunhofer Match bringt Sie mit den richtigen Experten und Expertinnen innerhalb von Fraunhofer zusammen.
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Forschungskooperationen können auf verschiedenen Ebenen stattfinden, von informellen Zusammenarbeiten bis hin zu langfristigen Partnerschaften. Sie tragen zur Förderung von Innovation, Wissensaustausch und gemeinsamen Fortschritten bei. Doch ist die erstmalige Kontaktaufnahme, bzw. bereits das Finden geeigneter Partner schwierig und mehr Zufallsgesteuert als Zielgerichtet.
Mit dem zentralen Verknüpfungspunkt Fraunhofer Match versucht die Fraunhofer-Gesellschaft alle 76 Institute und Einrichtungen zu verbinden. Die initiale Nutzung ist kostenfrei und soll passende Paarungen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft herstellen. Ein persönlicher Ansprechpartner koordiniert die Anfrage und erstellt individuelle Lösungsansätze.
HIER erfahren Sie mehr.
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