Sport & Freizeit

Spielplätze

Spielplätze in Görlitz

August-Bebel-Platz

Die Spielplatzbauer der Firma Piolka realisieren im Frühjahr 2017 eine neue Spielidee auf dem gründerzeitlichen Platz und installierten Vogelhäuser in die Ebene der vorhandenen Baumkronen. Diese in ihrer Bauweise kompakt wirkenden Häuser wurden auf langen Stützenkonstruktionen in unterschiedlichen Höhen installiert. Abwechslungsreiche und spannende Wege verbinden die Häuser und schaffen unterschiedliche Zielpunkte für die Kinder.

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Azaleenweg

Auf dem Spielplatz am  Azaleenweg tauchen ein großer und ein kleiner Fisch aus dem Wasser. Beide haben durch Ihr freundliches Erscheinungsbild einen starken Aufforderungscharakter. Am großen Fisch können die Kinder über eine breite Rampe die Plattform erobern und durch große Gucklöcher die Umgebung erforschen. Am Ende gibt es eine breite Rutsche, auf der die rasante Abfahrt auch nebeneinander möglich ist.

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Birkenwäldchen

Inspiriert durch den vorhandenen Baumbestand im Birkenwäldchen und dessen Charakter sowie durch das Wäldchenthema an sich hat sich mit der Neugestaltung des Spielplatzes die grundlegende Entwurfsidee "Tierverstecke" herauskristallisiert. So wurden in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsarchitekturbüro Ulrich Krüger und dem Spielgerätehersteller ZIMMER & OBST unterschiedliche Räume mit jeweils anderer Charakteristik geschaffen, welche an Lebensräume von Tieren erinnern.

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Blockhauswiese

Die in ihrer natürlichen Form belassenen Robinienhölzer stellen die Basis für unterschiedliche Klettervarianten dar. Den Mittelpunkt der Anlage bildet ein überdachter Kletterturm aus natärlich geschnittenen Hölzern. Ein Kettennetzschlauch führt direkt von unten auf die Plattform. Von allen Seiten führen Aufstiege zum Turm, so dass vielfältige Spiel- und Kletterkreisläufe entstehen. Dabei werden verschiedene Anforderungen an den Kletterer gestellt. Die schwierigeren Wege fordern Mut und Geschicklichkeit. Als Zielpunkt und Abstiegsmöglichkeit gibt es eine kleine Rutsche. Die Blockhauswiese ist seit langer Zeit eine beliebte Bolzwiese. Die vorhandenen Bäume und zusätzlich eingebaute Holzpfosten können als Tormarkierung genutzt werden

Friedhofstraße

Die Spiellandschaft besteht aus einer Bolzfläche, einem Kleinkinderspielplatz sowie einem Abenteuerbereich. Für die Kleinsten gibt es eine Sandspielfläche, deren Einfassung, ein großer Wurmdrachen, auch als Sitzgelegenheit für Erwachsene dient. Inmitten der aufgestellten Baumstämme, Querbalken und Kletterseile befindet sich seit 2013 ein Feenschloss. Die markante Turmspitze kann von innen erschlossen werden und bietet weit oben einen besonderen Raum zum Träumen. Eine kleine Rutsche sorgt für den schnellen Abstieg. Auf dem Spielplatz besteht die Möglichkeit, Fußball zu spielen. Unmittelbar an den Spielplatz grenzen Heiliges Grab und Ölberggarten.

Hagenwerder

Einzigartig gestaltete Obstkisten stehen seit 2015 auf dem Gelände des früheren Schulgartens und laden die Kinder zu unterschiedlichen Spielerfahrungen ein. So können verschiedene Ebenen auf mehreren Wegen erklommen, wie durch ein Labyrinth durch die Kisten hindurch geklettert oder rasant hinunter gerutscht werden.

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Hugo-Keller-Straße

Das Plattformhaus stellt in seiner Grundausstattung mit Plattform, Haus, Rutsche und schrägem Kletternetz einen kleinen, komplexen Spielplatz dar. Hier können sich Haus- und Höhlenspiele entfalten oder vielerlei Bewegungsspiele stattfinden. Durch den Sandaufzug und einen drehbaren Kran mit Schüttrohr gibt es zudem eine Sandbaustelle, auf der mal so richtig gearbeitet werden kann.

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Jochmannstraße

Der Spielplatzneubau an der Jochmannstraße ist ein wichtiger Bestandteil zur Aufwertung der Spielraumsituation innerhalb des gesamten Wohngebietes. Gerätewahl und Freiflächengestaltung zielen auf die Wünsche und Bedürfnisse der 6 bis 14jährigen Kinder ab und schaffen einen größtmöglichen Spiel- und Aufenthaltswert. Die Architektur des Neubaus der Bibliothek findet im öffentlichen Spielraum seine Fortsetzung.

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Kidrontal

Ein individuelles, eigenes Kinderland inmitten einer ehemaligen Sandgrube. Die naturnahe Erlebnisbereiche sind mit großzügigen, phantasievollen Angeboten ergänzt. Der Zugang erfolgt über Palisaden- , Stein- und Kettentor am Talweg oder an verschiedenen Eingängen mit Treppe, Hängenetz, Baumstamm, Gummirutsche oder Tunnelrutsche vom oberen Bereich. Im Tal erwartet die Kinder eine Hängebrücke, Balancierbalken, die große Holländerscheibe, das Spielhaus „Hasenlaube“, eine große Tunnelrutsche mit Netzaufstieg sowie  eine großer Wellenrutsche mit Knüppelaufstieg.

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Kreuzkirchenpark

Im Kreuzkirchenpark ist man dem Himmel ein Stück näher. Ein hoher Kletterturm bietet schöne Aussichten, ermöglicht phantasievolle Spiele und stellt einen modernen Treffpunkt dar. Für die Kleinen gibt es eine neue Sandbaustelle und Federgeräte zum Wippen.

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Ludwigsdorf

Im Görlitzer Ortsteil Ludwigsdorf können die Kinder seit dem Frühjahr 2017 ein einzigartiges Spielangebot und vorbeikommende Radfahrer eine schöne Verweilmöglichkeit nutzen. In unmittelbarer Nähe zum Sportplatz und am Oder-Neißeradweg gelegen, hat der Görlitzer Spielplatzbauer und Holzkünstler Björn Enders individuell gefertigte Geräte zum Thema „Kürbis“ aufgestellt.

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Lutherplatz

Seit 2007 steht auf dem neu gestalteten Lutherplatz auch ein neuer Spielplatz zur Verfügung. In einem eingefriedeten Bereich wurden eine Sandspielfläche einem kleinen Bagger sowie eine Kletterkombination, mehrere Federgeräte und eine Doppelschaukel aufgestellt.

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Nord-Oststrand Berzdorfer See

Inspiriert vom Berzdorfer See als Erholungsgebiet für Badegäste und Sporttreibende, haben die Spielplatzbauer eine Spielidee zum Thema „Segeln, Surfen und Baden“ entwickelt. Entsprechend der Segel- und Surfmöglichkeiten auf dem See, können die Kinder auf dem Spielplatz über Surfbretter und Boote toben.

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Ober-Neundorf

Im Frühjahr 2017 wurde der im Görlitzer Ortsteil Ober-Neundorf gelegene Bolzplatz mit weiteren Spiel- und Sportangeboten ergänzt. An die Tradition der Zucht von Riesenkürbissengreiften anknüpfend, arbeitete der Spielplatzbauer David Weise ein vorhandenes Raumnetz zu einem Kletter-Riesenkürbis um.

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Parkeisenbahn

Seit dem Bau des Kletterwaldes im Jahr 2004 ist das Klettern inmitten des hallenartigen Waldbestandes im Weinberggelände möglich. Die Einordnung starker, in ihrer Wuchsform belassener Eichenholzstämme zwischen den vorhandenen Parkbäumen bildet das Gerüst für vielfältige Kletterwege und Übergänge in verschiedenen Spielebenen und Schwierigkeitsgraden.

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Sattigplatz

Der große Spielturm steht auf einem kleinen Berg. Mit seinen drei Ebenen ist er ein attraktiver Treffpunkt für große und kleine Kinder. Die obere Plattform ist über eine durchgehende Leiter zu erreichen. Bis zur mittleren Ebene kann der Weg über eine Hangelbrücke gewählt werden. Oben angekommen kann man die Aussicht aus luftiger Höhe erst einmal genießen oder sofort die rasante Abfahrt durch die Tunnelrutsche in atemberaubender Geschwindigkeit erleben. Achtung, die Benutzung von Rutschhilfen jeder Art ist untersagt!

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Sechsstädteplatz

Im Sandkasten bilden die drei Häuschen eine kleine Stadt und eine erlebnisreiche Spielwelt zugleich. Durch eine zweite Spielebene locken vielfältige Möglichkeiten: Die Häuschen sind Treffpunkt der kleinen Bewohner, Quatschecke, Höhle, Keller oder Wohnstube. Vier Klettertürme mit Verbindungsbrücken, die über verschiedene Elemente erreicht werden können, bietet die Kletterkombination "Taba Laga". Damit ist  ein guter Ausblick auf den Sechsstädteplatz möglich. Für rasante Abstiegsmöglichkeiten über Rutsche oder Kletterstangen ist gesorgt. Auf der Sechseckschaukel können die Kinder aufeinander zuschaukeln, sich dabei ansehen oder, das ist der besondere Spaß: sich gar mit den Füßen berühren.

Seilzirkus Nordhöhe

Der Seilzirkus hat in der Erlebniswelt von Kindern in Königshufen einen hohen Stellenwert. Kinder können klettern, Ausschau halten, Höhe erleben, ihren Körper Schwingungen aussetzen, deren Intensität sie selbst bestimmen können. Der Seilzirkus wird zum Aussichtsturm, zum Ausguck auf einem Piratenschiff, zur Manege der Fantasie. Im weiträumigen Netzwerk lässt sich herrlich Fangen spielen. Viele Rollenspiele bieten sich an. Auf straff gespannten Seilen kann man wie auf einem Trampolin springen oder daran hangeln und richtig turnen. Zusätzlich eingebaute Sitzflächen, die gespannte Sprungmembran und die schwankende Brücke ziehen Jung und Alt gleichermaßen an.

Skate- und BMX-Anlage Weinhübel

Seit dem Frühjahr 2009 stehen den Skate- und BMX-Fahrern in Weinhübel zwei neue Rampenelemente zur Verfügung. Nachdem die selbstgebaute Konstruktion nicht mehr den Sicherheitsanforderungen entsprach, konnte die Lieferung eines Stufencurbs und einer Spine an einen professioneller Anlagenbauer beauftragt werden.

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Sonnenhof

Inhalt der Neugestaltung des ehemaligen Geländes der Stadtbeleuchtung war die Entwicklung eines nachhaltigen und zukunftsfähigen innerstädtischen Grünraums der Erinnerung, des Lernens und der Begegnung. Die besondere Attraktivität der Flächen, auf denen ruderale Vegetation mit den alten Mastleuchten, Wegebelägen und Mauern, ein neues, sich allmählich wandelndes Landschaftsbild schafft.

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Spielpunkte

Der Weg in Königshufen

Der Weg ist das Ziel - für Kinder und Jugendliche in Königshufen! Und manches "ältere Semester" soll auch schon auf dem drehbar gelagerten Trichter gesichtet worden sein. Ob allein oder mit der ganzen Klasse - Platz ist da! Der Weg zum Weg führt von der Schlesischen Straße auf dem Boulevard nach Süden und hinter der Scultetus-Mittelschule, dann rechts auf die Grünfläche. Hier ist man dann am Ziel des Weges, dem Weg ... Übrigens: Nicht weit vom Weg entfernt gibt es einen Berg, wie unten auf dem Hildegard-Burjan-Platz beschrieben.

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Stadtpark

Der Spielplatz im Stadtpark steht Kindern und Familien seit Mai 2010 mit einer neuen und attraktiven Gestaltung zur Verfügung. Dabei war die Spielidee, einen durchgängig nutzbaren Spielkreislauf zu schaffen, in dem vielfältige Bewegungsangebote integriert sind. Das Thema "Stadt und Land" wurde als Ausgangspunkt für die Gestaltung der neuen Spiellandschaft umgesetzt. Damit ist ein direkter Bezug zur Stadt Görlitz hergestellt und die Möglichkeit auf einer begrenzten Fläche eine hohe Dichte an Spielmöglichkeiten zu schaffen. Im Gegensatz zur alten Anlage wird nun neben dem Bewegungsspiel das Rollenspiel stärker betont.

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Uferstraße

Auf dem Spielgelände unterhalb der historischen Stadtmauergibt es verschiedene Spielmöglichkeiten zum Klettern, Verstecken, Toben oder Verweilen. Seit Herbst 2014 stehen den Kindern neue Spielangebote zur Verfügung. Auf spielerische Weise kann unmittelbar an der historischen Stadtmauer eine mittelalterliche Wehranlage mit Stadttor, großem Wehrturm und Stadthäuschen „erobert“ werden.

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Wilhelmsplatz

Im September 2005 wurde der Spielplatz an der süd-östlichen Ecke des Wilhelmsplatzes wiedereröffnet. Mit der Auswahl der Geräte zu dem Thema "Star Trek - Auf dem Weg zu entfernten Galaxien" wurde ein intergalaktischer Erlebnisbereich geschaffen. Die schiefen Winkel und beweglichen Teile sind eine Herausforderung an das körperliche Können der Kinder. Die Mischung der transparenten Struktur aus Stahl, Kunststoff und Gummi gibt dem Spielplatz ein "cooles" Design.

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Spielplätze in Zgorzelec

Die Spielburg „Fort Bolka i Lolka”

Straβe ul.Parkowa

Die Spielburg „Fort Bolka i Lolka” – (Der Name wurde im Rahmen  einer Ausschreibung  aus von Kindern eingereichten Vorschlägen ausgewählt und kommt von den Namen der Figuren der Kindertrickfilmserie Bolek und Lolek)-  befindet sich im groβen Park (Park im. Andrzeja Błachańca), der sich östlich vom Gebäude des Kulturhauses (Miejski Dom Kultury) erstreckt. Es ist der ehemalige Georg-Snay-Park, der heute den Namen von Andrzej Błachaniec trägt. Diese Spielanlage wurde 2013 errichtet und eingeweiht. An diesen Park schlieβt sich der  neue Bolzplatz an.

Spielplatz – Straße ul.Cienista

Der Spielplatz im Neiβe-Park (Park Nadnyski) befindet sich direkt am Zgorzelecer Neiβeufer südlich von der Stadtbrücke „Johannes Paul II“. Er wurde 2013 eingerichtet.  Er ist  durch die Parkwege  des Neiβe-Parks , der sich westlich vom  Kulturhaus erstreckt, gut zu erreichen.

Quelle: Miredi/Fotolia
Quelle: Miredi/Fotolia
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