Sehen & Erleben

Kultur & Geschichte

Kultur und Geschichte erleben

Görlitz blickt auf eine spannende Geschichte zurück, die das Stadtleben bis heute prägt. Willkommen in Görlitz, wo Geschichte Kultur ist und Kultur viele Geschichten erzählt.

Kultur wird in Görlitz groß geschrieben. Höhepunkte wie das Altstadtfest, der Tag des offenen Denkmals, das Sommertheater und das Straßentheaterfestival ViaThea, der Schlesische Christkindelmarkt... um nur Einige zu nennen, haben sich zu beliebten Publikumsmagneten entwickelt. Nicht nur die Görlitzer, auch zahlreiche Touristen aus dem In- und Ausland ziehen sie in ihren Bann. Zu Besichtigungen laden zudem die zahlreichen Museen, Galerien, als auch die Stadt an sich, mit seinen historischen Bauten und dem besonderen Flair, ein.

1. Internationale Jacob Böhme-Tagung | Görlitz, 16. - 18.09.2021

In einem mehrjährigen Prozess hat sich die Stadt Görlitz gemeinsam mit dem Freistaat Sachsen und der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien dazu entschieden, das materielle und geistige Kulturerbe der Stadt Görlitz an einem besonderen Ort, der Görlitzer Dreifaltigkeitskirche, für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Mitte der zwanziger Jahre soll das „Kulturerbezentrum Jacob Böhme" in der Dreifaltigkeitskirche dieser Zielstellung mit zwei aufeinander bezogenen Dauerausstellungen gerecht werden.

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Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau

Eröffnet wurde die kleine Semperoper, wie das von Gustav Kießler erbaute Görlitzer Theater gerne genannt wird, mit Schillers "Don Carlos" am 2. Oktober 1851. Ab 1900 erfolgten erste bauliche Veränderungen: Das Theater wurde von Gas- auf elektrische Beleuchtung umgestellt. Das Foyer und der Balkon wurden angebaut.

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Kulturhistorisches Museum

Das Kulturhistorische Museum Görlitz präsentiert in den drei denkmalgeschützten Gebäuden Kaisertrutz, Reichenbacher Turm und Barockhaus Neißstraße 30 seine Sammlungsschätze, Dauer- sowie Sonderausstellungen und Kabinettausstellungen. Der Verwaltungssitz befindet sich im benachbarten Biblischen Haus, Neißstraße 29.

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Welterbe-Informationszentrum & Ausstellung Kaufmannspaläste an der VIA REGIA

Im Welterbe-Informationszentrum gibt die Stadt Görlitz Einblick in ihre aktuelle Bewerbung zum UNESCO-Weltkulturerbe. Es befindet sich in der Galerie Brüderstraße 9. Die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit den Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur entwickelt wurde, skizziert den bisherigen und den zukünftigen Weg der Görlitzer Welterbetitelbewerbung.

Gleich nebenan lohnt ein Besuch der dazugehörigen Tageslicht-Ausstellung „Kaufmannspaläste an der VIA REGIA“ (Juni bis Oktober). Die Kaufmannspaläste bzw. Hallenhäuser spielen heute eine wichtige Rolle für die Bewerbung zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das unsanierte Hallenhaus ist hier selbst das Hauptausstellungsstück und nimmt Besucher mit auf eine faszinierende Zeitreise.

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Schlesisches Museum zu Görlitz

900 Jahre schlesische Geschichte, wertvolle Renaissancearchitektur und modernes Ausstellungsdesign sind im Schlesischen Museum zu Görlitz zu erleben.

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Senckenberg Museum für Naturkunde

Die Oberlausitz ist die Landschaft mit dem höchsten Artenreichtum in Deutschland. Diese natürliche Vielfalt und Schönheit unserer Heimat zeigen die Ausstellungen des Görlitzer Naturkundemuseums. Hier werden seltene und typische Pflanzen und Tiere der Region wie der Wolf, der Seeadler, der Fischotter oder der Kranich in naturnah gestalteten Dioramen Auge in Auge erlebbar.

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Kulturforum Görlitzer Synagoge

Das 1911 geweihte Gotteshaus entstand durch die Architekten William Lossow und Max Hans Kühne für die damals stark angewachsene jüdische Gemeinde. Das Gotteshaus in der Otto-Müller-Straße war ein Symbol des Selbstbewusstseins und der Modernität der damaligen Gemeinde. Die Synagoge wurde durch die Pogromnacht 1938 als einzige in Sachsen nicht zerstört und ist heute ein Denkmal von nationaler Bedeutung. Nach aufwändiger Sanierung ist das Jugendstilgebäude seit Sommer 2021 nun als Kulturforum Görlitzer Synagoge für Besucher und Veranstaltungen wieder geöffnet.

Weitere Informationen

EUROPA CHOR AKADEMIE GÖRLITZ

 Die EUROPA CHOR AKADEMIE wurde 1997 gegründet. Der hoch angesehene Konzertchor umfasst ein Netzwerk aus einigen hundert jungen Sängerinnen und Sängern, die überwiegend aus Europa stammen. Sein Repertoire reicht von den Oratorien des 18. Jahrhunderts bis hin zur zeitgenössischen Musik.

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Görlitzer ART 2021/22

Am 16. Juli 2021 wurde die Ausstellung Görlitzer ART 2021/22 eröffnet. Görlitzer ART ist eine Ausstellung der Bildenden Kunst in der Stadt Görlitz in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Bildende Künste in Dresden.

Sie setzt die erste Auflage der Ausstellung fort, die in den Jahren 2016/17 in Zusammenarbeit mit der Kunstakademie Breslau stattgefunden hat und präsentiert in Görlitz zeitgenössische Kunstwerke im öffentlichen Raum.

Künstlerinnen und Künstler der Hochschule für Bildende Künste Dresden erhielten im Sommer des vorigen Jahres die Möglichkeit, sich an einem Teilnahmewettbewerb zur Ausstellung zu beteiligen. Im Oktober 2020 wurden insgesamt neun Projektideen zur Umsetzung von einer Fachjury prämiert. Ein ganzes Jahr haben die Einwohnerinnen und Einwohner sowie Gäste der Stadt die Möglichkeit, mit diesen temporären Interventionen zu leben und in stadtgesellschaftliche Diskurse einzutreten. Die Stadt hat sich bewusst zu diesem Format entschieden. Während die Begegnung mit Kunst im Regelfall eine direkte Entscheidung voraussetzt – also das Aufsuchen eines Ortes der Kunstpräsentation - geschieht hier die Begegnung im Alltag. Sie drängt sich nicht auf, ist aber präsent, prägt durch die wiederholte Begegnung ein Bild des Ortes, welches auch dann noch „da“ ist, wenn das Kunstwerk bereits wieder abgebaut wurde.

Am Ende der Ausstellung soll eine informelle Bürgerbefragung ergeben, welches der ausgestellten Werke angekauft werden und dauerhaft im Stadtbild präsent sein soll. Im Jahr 2017 fiel die Entscheidung für das Kunstwerk „Herde“, die aktuell am Demianiplatz vor dem Theatergebäude „weidet“.

Über die Kunstwerke:

„Liebesperlen“ | Marienplatz | Martina Beyer
Die Liebesperlen haben einen regionalen Bezug zu dem seit 1908 hergestellten Zuckerwerk der Firma Hoinkis in Görlitz. Wie von Kinderhand auf den Marienplatz geworfen, scheinen sie einer Miniaturlandschaft entnommen, vergrößert und in die reale Umgebung wieder eingefügt worden zu sein. Ein Spiel mit Material und Dimensionen, welches einen farblich intensiven Kontrast zu den historischen Baudenkmälern bildet. Mit Einsetzen der Dunkelheit beginnen sie zu leuchten. Berühren erlaubt! Die Fertigstellung wird Ende August durch die Künstlerin vorgenommen. 

„Löwen“ | Lutherplatz | Willy Schulz
Diese skulpturale Arbeit besteht aus zwei Grundelementen in ähnlicher Art. Charakterisiert wird diese Arbeit durch den Einsatz von Waschbeton. Diese dominante Betonart, der Waschbeton, kam vielfältig in der ehemaligen DDR zum Einsatz. Der Autor verwendet das Material als Synonym für gebaute Banalität, gesichtslose Fußgängerzonen oder Wohnklötze. Ein Revival des Materials als Kunstwerk ist eine grundlegende Überlegung des Autors. Die erste Ebene besteht aus drei Vierkantsäulen aus Waschbeton, auf denen weitere Vierkantsäulen liegen und somit die zweite Ebene bilden. Der zweite Teil der Skulptur ist parallel zur Säulenkonstruktion ausgerichtet. Auf diesem Podest aus Waschbeton sind 12 Abgüsse von den sogenannten chinesischen Fu-Löwen aufgereiht. Die Fu-Löwen sind aus Gips gegossen und mit einer farbigen Epoxidharz-Schicht überzogen.

„T“ | Hotherstraße - Höhe Vierradenmühle | Philipp Putzer
Der Beitrag ist skulptural, drei Elemente werden ineinandergreifen und gemeinsam eine Ansammlung ergeben. Der Titel der vorerst drei Skulpturen und somit des gesamten Projektes ist „T“. T kann für Trichter, Tulpe, Tube und weitere Assoziationen stehen. Der Buchstabe T selbst ähnelt der Form der Skulpturen. Wie Trichter oder Lautsprecher zur Kommunikation haben die Objekte etwas Verbindendes. Zwei der Skulpturen sind aus zwei Elementen zusammengefügt und mit einem Ring aus Bronze verbunden. Hier wird die Verbindung der durch die Grenze geteilten Stadt, Görlitz und Zgorzelec, unterstrichen. Das wertvolle und schwere, starke Material Bronze fügt sich an den alltäglichen Beton an, bildet einen Kontrast zwischen den zwei Materialien. Das erste Objekt ähnelt einer Trompete, einer liegenden Säule, das Zweite steht wie eine Blume, eine halb verblühte Blume. Das dritte Objekt ist auch ein Trichter mit einer so großen Öffnung, dass man durchblicken, sogar hindurchlaufen kann, wenn auch nur gebückt, er ist wie ein kleines Tor. Der Betrachter soll seine eigenen Sichtweisen und Interpretationen finden. Die äußere Form der Skulpturen ist flach und unstrukturiert und die inneren Formen sind organisch. Die Formen spielen mit der Vorstellung des Besuchers. Einige Besucher sehen große Blumen aus vergangenen Zeiten oder der Zukunft. Es ist wie eine Tür zu einer anderen Welt. Im Zuge der Umsetzung wurde ein viertes Element gegenüber der alten Stadtmauer installiert.

„Lautsprecher“ | Wilhelmsplatz | Johannes Specks
Auf der Grünfläche des Wilhelmsplatzes befindet sich ein Mast mit vier Lautsprechern, die den umliegenden Stadtraum in alle Himmelsrichtungen beschallen, mit Musik, Tönen zur Nachtruhe, Vogelgezwitscher und Alltagsgeräuschen, wie dem Schnarchen eines Hundes. Es gibt 24 unterschiedliche Töne für jede Stunde des Tages.

„Die Häuser“ | Susanne Hopmann | Altes Volksbad
Direkt in das Gewässer vom Alten Volksbad in Weinhübel in der Nähe des Sportplatzes wurde die Installation „Die Häuser“ gebracht. Die Skulpturen definieren Raum, den die Künstlerin von außen intuitiv als Reihenhaus interpretiert. Eine Fiktion des Eigenen und des Abgeschlossenen wird hervorgerufen durch ordnende und strukturierende Linien. Die scharfkantige, reflektierende Edelstahlform grenzt ab, schließt aus und schneidet in die Landschaft ein.

„Das Fenster“ | Susanne Hopmann | Platz der Friedlichen Revolution
Das Foto des Fensters (von Volker Bachschneider) mit den abgebildeten Plakaten steht als Erinnerung für die Zeit der Aufnahme im Jahr 1994. Die Fassade, das Fenster und das Schwarzweiß der Fotografie sprechen von einer Vergangenheit, die durch das Objekt „Das Fenster“ in die Gegenwart tritt. Die Fotografie wird im Objekt sinnbildlich zum Fenster. Die ambivalenten Rezeptionsgeschichten der Slogans sind kritisch zu betrachten und bergen Gesprächs- und Diskussionsmaterial. Dr. Steffen Menzel, Leiter der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften, kommentiert dies: „Das Jahr 1990 war ein Jahr der Wahlen. Viermal stimmten die Bürgerinnen und Bürger der DDR bzw. der fünf neuen Bundesländer über die zukünftige politische Entwicklung ab: am 18. März bei der Wahl zur Volkskammer der DDR, am 6. Mai bei der Kommunalwahl, am 14. Oktober zur Landtagswahl und am 2. Dezember bei der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl. Aufrufe und Plakate von Parteien und Organisationen zeigten in dieser Zeit eine starke Präsenz im öffentlichen Raum.“ Ab 6. Oktober 2021 erinnert eine Ausstellung in der Frauenkirche anhand ausgewählter Fotos und Plakate an dieses bewegte Jahr. Ein großer Dank geht an die Evangelische Innenstadtgemeinde Görlitz, die die Anbringung des Kunstobjektes ermöglicht und sich bei der Umsetzung der Ausstellung im großen Maße einbringt

„Dachstuhl“ | Tillmann Ziola & Robert Czolkoß | Konsulplatz
Die Arbeit „Dachstuhl“ soll die Geradlinigkeit am Konsulplatz aufbrechen und eine bewusste Gegenbewegung durch die diagonale Platzierung bilden. Die Wahl des steilen Neigungswinkel von 60 Grad zitiert einen Standardwinkel im Hausbau und der Aspekt des Aufrichtens wird besonders betont. Das Objekt soll jedoch weniger einen Dachstuhl darstellen, als vielmehr eine Assoziation beim Betrachter auslösen. Die Diagonale steht hierbei als Sinnbild bzw. als Bildzeichen für das Errichten neuer Häuser oder für das Rekonstruieren alter Häuser.

„Common Ground“ - Performative Bodenaustauschaktion im öffentlichen Raum | Veronika Pfaffinger | Stadtpark Görlitz und Zgorzelec
Das Projekt beinhaltet neben handwerklich-körperlicher Arbeit auch eine politisch-soziologische Thematik. Die Besonderheit dieser Arbeit ist, dass sie nicht im öffentlichen Raum direkt zu sehen ist. Die Arbeit wurde jedoch von einer Filmemacherin dokumentiert und dieser Film wird im Senckenberg Museum für Naturkunde der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Künstlerin hat mit einem Assistenten ein Stück Erde (50 x 50 x40 cm) im Görlitzer Stadtpark ausgraben. Dieses Wiesenstück samt Wurzeln wurde in einem Transportwagen zu Fuß über die Altstadtbrücke nach Zgorzelec gefahren. In Zgorzelec wurde ebenso ein Stück ausgegraben und an diese Stelle das deutsche Wiesenstück eingepflanzt. Das polnische Wiesenstück ist im Anschluss auf die deutsche Seite transportiert und dort eingepflanzt worden. Die Arbeit steht sinnbildlich für den deutsch-polnischen Austausch, kann aber auch ganz allgemein für migrantische Strömungen gelesen werden.

Zu den ausgewählten Installationen zählte auch das Kunstwerk „Kulisse“ von Lisa Maria Baier.

Diese prämierte Projektidee wurde während des Installationsprozesses von der Künstlerin inhaltlich verändert und nach Meinung der Stadt damit nicht vertragsgerecht ausgestellt. Die juristische Entscheidung über die Zukunft der Installation liegt derzeit noch nicht vor.

Die zweite Auflage der Kunstausstellung Görlitzer ART im öffentlichen Raum wird unterstützt durch

Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien, Kulturraum Oberlausitz-NiederschlesienKulturstiftung des Freistaates Sachsenso geht sächsisch, KommWohnen, SWG

Dom Kultury in Zgorzelec

Konzert-, Ausstellungs- und Veranstaltungshalle, als Ruhmeshalle 1902 durch Kaiser Wilhelm II. eingeweiht

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Jacob-Böhme-Haus

Lernen Sie einen der wichtigsten Theologen der Reformationszeit kennen. Der berühmte Schuhmacher und Theosoph Jacob Böhme wohnte elf Jahre lang in diesem Haus (1599-1610), in dem heute eine kleine Dauerausstellung an sein Leben und Schaffen erinnert. Gleichzeitig findet sich hier die Tourist-Information der Stadt Zgorzelec.

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Lausitzmuseum

Das Museum widmet sich der östlichen Oberlausitz mit Schwerpunkt Zgorzelec und Umgebung. Hier findet sich u.a. das „Lausitzer Zimmer“ mit Gegenständen des täglichen Gebrauchs aus dem 18./19. Jahrhundert.

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Spielzeugmuseum

Die ältesten Stücke des Spielzeugmuseums reichen bis 1850 zurück. Spielzeuge aus der Gegenwart schlagen einen historischen Bogen von 150 Jahren Zeitgeschichte. Einmalig ist nicht nur die rund vier Quadratmeter große, gestaltete Miniaturlandschaft unter Glas. Hier findet man so ziemlich alles, was einst Kinderherzen erfreute, von klitzekleinen Pferdefuhrwerken bis hin zum lebensgroßen Bergmann.

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Brauereimuseum

Das Museum ist in der ehemaligen Direktorenvilla beheimatet und hat keine regelmäßigen Öffnungszeiten.
Ein Besuch ist nach Terminvereinbarung mit Herrn Thomas Ziegler unter Tel. 03581 465142 oder t.ziegler@landskron.de möglich.

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Fotomuseum

Vor dem Hintergrund der traditionsreichen Fotogeschichte der Stadt Görlitz haben sich engagierte Bürger dieser Stadt die Verwirklichung und Erhaltung eines Zentrums der Geschichte der Fotografie zur Aufgabe gemacht. Die Tradition der Entwicklung und Herstellung fotografischer Erzeugnisse in Görlitz soll besonders dokumentiert werden.

Ein Rundgang führt heute zu den Standorten der wichtigsten Vertreter der Fotoindustrie durch das Görlitzer Gründerzeitviertel. Interessierte folgen dazu der Wegbeschreibung auf https://fotoindustrie.goerlitz-online.eu und können sich hier auch den GPX- Track herunterladen. Der Spaziergang zur Fotogeschichte ist für das Stadtjubiläumsjahr 950 Jahre Görlitz entstanden und wurde als ein Bürgerprojekt im Wettbewerb "Wir sind Görlitz" prämiert.

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Kinos

Sich wie ein Filmstar fühlen - in einem unserer Kinos. Ob Blockbuster bei einer Riesentüte Popcorn, Trickfilm mit ihrer Familie oder gemütlich bei einem Wein alternativ. Es ist sicher für jeden was dabei.

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Schlesisch-Oberlausitzer Museumsverband

Dorfmuseum Markersdorf – Entdecken Sie die bäuerliche Lebensweise von 100 Jahren.
Schloss Krobnitz – Finden Sie ein Stück Preußen in Sachsen.
Granitabbaumuseum Königshain – Hören Sie von schwerer Arbeit im Steinbruch.
Ackerbürgermuseum Reichenbach – Erfahren Sie vom Tagwerk kleiner Leute.

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Gedenkstätte STALAG VIII A

Insgesamt gingen während des zweiten Weltkrieges etwa 120.000 kriegsgefangene Soldaten verschiedenster Nationen durch dieses Lager, von denen Tausende während der Kriegsgefangenschaft umgekommen sind. Kriegsgefangene und andere Zwangsarbeiter prägten in dieser Zeit maßgeblich das Stadtbild von Görlitz und der gesamten Region, da sie in fast allen Industriezweigen als billige Arbeitskräfte eingesetzt wurden. Auf dem Gelände der Gedenkstätte STALAG VIII A ist in deutsch-polnischer Kooperation ein europäischer Gedenk- und Begegnungsort entstanden, welcher eine Plattform für grenzüberschreitenden Austausch, Aufarbeitung und ein breites Bildungsprogramm bietet.

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Bildquelle: Foto Theater Görlitz: Pawel Sosnowski, Kulturhistorisches Museum: Neumann, Schlesisches Museum: R.Weisflog, Foto Dom Kultury: XGO, Foto Fotomuseum: Hans Brettschneider

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Historische Führung Gedenkstätte Stalag VIIIA

Individualreise
Quelle: Nikolai Schmidt
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