Freiwillige Feuerwehr

Ortsfeuerwehr Hagenwerder/Tauchritz

(Bild oben: Gemeinsames Gerätehaus der OFW Hagenwerder-Tauchritz)

 

Die Ortsfeuerwehr Hagenwerder/Tauchritz verfügt über insgesamt 41 Kameradinnen und Kameraden, davon 19 in der Einsatzabteilung und 22 in der Alters- und Ehrenabteilung. In der Jugendfeuerwehr Hagenwerder/Weinhübel sind 22 Kinder und Jugendliche aktiv.

Den Kameraden stehen für Einsätze und Übungen zur Verfügung:

  • Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF10
  • Tanklöschfahrzeug TLF 24/50
  • Schlauchtransportanhänger

Das neue Gerätehaus der Ortsfeuerwehr wurde als Ersatzneubau errichtet und im Oktober 2014 den Kameraden übergeben.

 

(Bild unten: Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 10, Besatzung 1:8, Technische Hilfe, Brandbekämpfung, 1600 Liter Wasser an Bord)

Postanschrift

Freiwillige Feuerwehr Görlitz
Ortsfeuerwehr Hagenwerder/Tauchritz
Nickrischer Straße 1
02827 Görlitz

Telefon der Ortswehr Hagenwerder/Tauchritz

 +49 (0)35822 4237 (nur wenn das Feuerwehrhaus besetzt ist)

Ortswehrleitung

Ortswehrleiter: Rainer Göthert

 E-Mail: ortswehrleiter.hagenwerder-tauchritz(at)goerlitz.de

Stellv. Ortswehrleiter: Sven Steinert

 

Werdegang der Feuerwehr Hagenwerder-Tauchritz

In dem sich der Mensch das Feuer dienstbar gemacht hat, hat er einen ganz entscheidenden Schritt auf der Leiter der Zivilisation gemacht. Allerdings ist das Feuer auch heute noch janusköpfig. Es liefert die Möglichkeit uns zu wärmen, Energie zu gewinnen und Metall zu verarbeiten, es ist auch heute noch eine wichtige Grundlage unseres Lebens. Aber es konfrontiert uns auch immer wieder mit seiner zerstörenden und alles verheerenden Kraft, das haben wir des Öfteren zu spüren bekommen.

Weil das Feuer eine Naturgewalt ist, gibt es seit Menschengedenken das Bestreben seine Macht zu kontrollieren und einzudämmen.

Deshalb gibt es Feuerwehren, seit es Städte gibt. Und trotz allem technischen und wissenschaftlichen Fortschrittes, ist ihre Notwendigkeit bis heute unbestritten.

Der Begriff Feuerwehr ist aber auch ein Synonym für Solidarität innerhalb einer Gesellschaft. Die Frauen und Männer, die sich bei der Freiwilligen Feuerwehr engagieren, sind lebender Beweis dafür, dass selbstloses Handeln und Einsatz um einer Sache willen, keine leeren Worthülsen sind, sondern Tag für Tag gelebt und mit Leben erfüllt werden. Solch gemeinschaftliches getragenes Engagement ist eine Stärkung des Bürgersinns. Es dient als Fundament einer stabilen lebens- und überlebensfähigen Gemeinschaft. Es ist aber auch Ausdruck einer aktiven Bürgergesellschaft und Beleg für die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Gemeinde.

Denn eine Gesellschaft, die sich nur auf die fürsorgliche Hand des Staates verlässt, kann nicht gedeihen, denn sie lässt die Mitverantwortung, die wir alle tragen, verkümmern.

Frühere Feuersnot, Hochwasser und Feuerlöschwesen in Tauchritz (Pflichtfeuerwehr)

  • 23.07.1667: Pfarrhaus geht in Flammen auf
  • 05.05.1686: eine Brandkatastrophe vernichtet einen großen Teil des Ortes - zwei Menschenleben waren zu beklagen und das Rittergut von Tauchritz brannte nieder
  • 01.06.1839: Blitzeinschlag Pfarrhaus - die Schule, ein Bauerhof und zwei Häuser brannten nieder
  • 16.04.1880: Hochwasser in Tauchritz - ein Mensch ist ertrunken
  • 1927: durch Funkenflug einer Grubenlokomotive entzündet sich das Gebäude des Landwirtes Müller und brannte nieder
  • 14.09.1931: während des Winzerfestes brannte der Kretscham ab

Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Tauchritz

Auch in diesem Ort bestand eine Pflichtfeuerwehr.

Die Gründung der FF Tauchritz erfolgte im Jahr 1932. Ein großer Teil der Kameraden wurde aus der Pflichtfeuerwehr übernommen. Ein Jahr später waren es bereits 27 aktive und 23 passive Kameraden.

Besondere Verdienste bei der Gründung der Wehr hatte Paul Laubsch, der auch anfangs ihr Brandmeister war.

Im Jahre 1932 wurde durch die Firma R. Junge aus Nikrisch das Spritzenhaus und der Steigerturm errichtet. Um das Bauwerk bezahlen zu können, wurden mehrere Versicherungen angesprochen und eine Spendensammlung in der Gemeinde durchgeführt.

Die Wehr gründete auch im Jahr 1932 eine eigene Kapelle. Sie wurde von Adolf Lange geleitet.

Die aus der Zeit der Pflichtfeuerwehr vorhandene Handdruckspritze wurde bis 1943 genutzt. Sie wurde dann durch eine TS 8 (Tragkraftspritze mit 800 Liter Förderleistung) abgelöst.

Viele Kameraden mussten in den Krieg ziehen und einige kamen nicht wieder.

Die Wehrleiter von 1945 bis 1956 waren:

  • Joseph Krause
  • Joachim Krause
  • Ernst Wünsche
  • Rudolph Maiwald

Frühere Feuersnot, Hochwasser und Feuerlöschwesen in Nikrisch (Pflichtfeuerwehr) ab 1937 Hagenwerder

  • 1620: das Herrenhaus in Nikrisch brannte nieder
  • 1794: nach Nikrisch gehen 5 Reichstaler für ein Gebäude, durch dessen Abriss ein Brand eingedämmt wird
  • 1875: der Häusler Poselt wurde zum Spritzenmeister gewählt - er war der erste bekannte Wehrleiter des Ortes Nikrisch
  • 1880: im Ort war eine Feuerspritze mit vier Eimern vorhanden - einer dieser Eimer ist noch heute im Besitz der FF Hagenwerder-Tauchritz
  • 1907: Gemeindevorsteher Schenk wird beauftragt, bei der Firma Fischer in Görlitz eine Feuerspritze im Wert von 1450 Mark zu kaufen, diese Spritze war bis 1955 und das Fahrgestell bis 1959 in Hagenwerder in Einsatz
  • 1910: Brand des Bauernhofes Hartmann
  • 1922: Inflation - der Spritzenverband wurde auf 1 Million Mark versichert, das Gehalt des Spritzenmeisters und des Stellvertreters erhöhten sich auf 1500 Mark und es wurde ein neues Spritzenhaus gebaut durch die Firma Reinhold Junge

Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Hagenwerder

Die FF wurde 1935 gegründet und es waren zur Gründung 17 Mitglieder anwesend. Ihr Wehrleiter was Bruno Drescher.

Eine große Bewährungsprobe war das Hochwasser 1938. Die Aufgabe der FF bestand darin, die Einwohner aus dem niederen Ortsteil zu evakuieren und das Wasser aus den Kellern zu pumpen, da der Hochwasserdamm zur damaligen Zeit wesentlich niedriger war, als er es heute ist.

Ab 1940 wurde der Führer der Wehr vom Amtsvorsteher ernannt. Die Mehrheitsbeschlüsse der Mitglieder waren somit nicht mehr gefragt, alles wurde per Befehl geregelt.

Der zweite Weltkrieg ging auch bei der FF Hagenwerder nicht spurlos vorbei. Mehrere Kameraden kamen aus dem Krieg nicht zurück oder wurden zu Invaliden.

Als Löschtechnik stand noch die Handdruckspritze aus dem Jahr 1907 zur Verfügung. Um 1950 kam eine TS 3 hinzu. Diese wurde 1955 von einer Lafettenspritze mit einer Leistung von 1200 l/min abgelöst. Diese wiederum wurde 1957 abgezogen. An ihrer Stelle kam eine TS 8 aus der Kriegszeit zum Einsatz. Sie wurde auf dem Fahrgestell der ehemaligen Handspritze installiert und war bis 1959 in Hagenwerder im Einsatz. Bis Ende der 50er Jahre standen keine ordentlichen Feuerwehruniformen zur Verfügung, verwendet wurden eingefärbte Wehrmachtsuniformen. Mützen und das Koppel kaufte jeder Feuerwehrangehörige aus eigener Tasche.

Der Wehrleiter der FF Hagenwerder war von 1945 bis 1952 Erwin Lindner und von da an bis 1959 Kam. Kurt Klose.

Am 1. Januar 1957 wurden der Ort Tauchritz in die Gemeinde Hagenwerder eingemeindet. Daraus ergab sich auch eine einheitliche Organisation des Feuerlöschwesens - FF Hagenwerder-Tauchritz mit Kommandostelle Tauchritz.

Der Kommandostellenleiter von 1957 bis 1983 war Kam. Ehrhart Pursche. Als Gründungsjahr wurde 1934 festgelegt.

Hier begann die Zeit des Umdenkens der Kameraden. Ging es in den vorangegangenen Jahren vor allen darum privates Eigentum vor der Vernichtung zu schützen, gesellten sich jetzt Volkseigentum (BKW - Kraftwerk) und Genossenschaftliches Eigentum (LPG, GPG) hinzu.

In der Zeit von 1959 bis 1974 hat Kamerad Herbert Franke die Leitung der FF Hagenwerder-Tauchritz übernommen.

Unterstützt wurde unsere FF bei der Ausrüstung mit moderner Löschtechnik durch den Staat und der Kommune. Hagenwerder erhielt 1960 einen neuen Tragkraftspritzenanhänger und Tauchritz 1962.

1964 wurde der erste Vertrag über gegenseitige Hilfe bei Bränden und Katastrophen erarbeitet. Entsprechend den jährlichen Plänen wurden Übungen und Studien in den Betrieben durchgeführt. Sie gaben dem Feuerwehrangehörigen ein gutes Rüstzeug für die Bewältigung der gestiegenen Aufgaben.

Von 1962 bis 1964 wurde mit freiwilligen Arbeitseinsätzen ein neues Gerätehaus gebaut und im August 1964 eingeweiht.

Im gleichen Monat erhielt unsere Wehr ein mobiles Löschfahrzeug vom Typ Mercedes (Baujahr1924) welches bis 1970 seinen Dienst in unserer Wehr verrichtete. 1970 bekamen wir ein neues LF 8 (Löschgruppenfahrzeug) mit TS 8 (Tragkraftspritze) und STA (Schlauchtransportanhänger).

1972 wurde unter Leitung des Kameraden Ernst Tzscheutschler die AG Junge Brandschutzhelfer in der POS Hagenwerder gegründet.

Kamerad Heinz Engwicht wurde 1975 zum Wehrleiter gewählt und führte das Amt bis 1983 aus. In dieser Zeit von 1979 bis 1989 wurde unserer Feuerwehr der Titel vorbildliche Feuerwehr verliehen.

1983 hat Kamerad Engwicht das Amt des Wehrleiters an Kamerad Tzscheutschler übergeben.

Raus aus der DDR, rein in die BRD - neue Aufgaben und neue Technik

So wurden Kameraden an der Landesfeuerwehrschule zu Lehrgängen delegiert. Da wir ein neues Hilfeleistungsfahrzeug bekamen, musste das Gerätehaus Hagenwerder umgebaut werden. Am 01.12.1991 wurde unserer Wehr der Vorausrüstwagen vom Typ Fiat Ducato übergeben. Somit hatte Hagenwerder den VRW und das LF 8 als Einsatzfahrzeuge.

In Tauchritz stand der Tragkraftspritzenanhänger zur Verfügung. Als Zugfahrzeug stellte die Gärtnerei Bräuer ihren Robur Garant bereit. 1992 wurde für Tauchritz ein KLF (Kleinlöschfahrzeug) B1000 gekauft.

1994 wurde unsere Wehr 60 Jahre alt und die Gemeinde Hagenwerder-Tauchritz wurde zur Stadt Görlitz eingemeindet.

Seitdem haben wir das Zeichen der Freiwilligen Feuerwehr Görlitz an unseren Uniformen. Der VRW wurde dem Landkreis zurückgegeben und das LF 8 verschrottet.

Unsere Wehr wurde im Katastrophenschutz der Stadt Görlitz integriert und wir bekamen ein neues LF16-TS und einen RW 1 (Rüstwagen).

1995 wurde durch die Stadt Görlitz 9000 DM bereitgestellt um den Steigerturm zu sanieren.

Auf Grund der sehr guten Leistungen und der hohen Einsatzbereitschaft wurde für den Zug Tauchritz ein neues Löschfahrzeug eingeplant.

Im Dezember 1996 war es dann so weit. Tauchritz bekam in das rekonstruierte Gerätehaus das neue Löschfahrzeug vom Typ TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser), welches bei der Brandschutztechnik Görlitz aufgerüstet wurde.

Mit der Schließung der Grube Berzdorf 1998 wurde im Rahmen eines Betriebsführungsvertrages mit der LMBV mbH Länderbereich Ostsachsen und der Feuerwehr der Stadt Görlitz die Übernahme des Gerätehauses und die damit verbundene Absicherung des Brandschutzes an die FF Görlitz übertragen. Aus diesem Grunde wurde das Gerätehaus zur Nutzung an die OFW (Ortsfeuerwehr) Hagenwerder/Tauchritz gegeben, so dass der Zug Tauchritz dahin umzog. Das alte Spritzenhaus wird als Traditionsspritzenhaus ausgestattet.

Damit hatte Tauchritz neben dem TSF-W ein TLF 24/50 (Tanklöschfahrzeug mit 5000 Liter Wasser) zur Verfügung.

Im August 2001 gaben wir das TSF-W an die OFW Klein-Neundorf ab und erhielten ein Löschfahrzeug vom Typ LF 16 -TS und waren ein eigenständiger „Löschzug Retten und Bergen“ im Katastrophenschutzzug der Stadt Görlitz.

Am 31.08.2002 konnte das neue Gerätehaus des Löschzuges Hagenwerder in Besitz genommen werden.

445000 Euro investierte die Stadt Görlitz in den Umbau der ehemaligen Schule. Die Innenausstattung kostete 3000 Euro und es wurden 1400 Stunden ehrenamtliche Tätigkeit durch die Kameraden geleistet. Der damaligen Ortsvorsteher Herr H. Tscharntke organisierte, dass eine Abordnung der polnischen Nachbarwehr aus Radomierzyce anwesend war. Es kann festgestellt werden, dass seit diesen Tagen eine fruchtbare Zusammenarbeit ihren Anfang nahm.

Schwerpunkt 2004 war das Gerätehausfest, welches anlässlich des 70-jährigen Bestehens unserer Wehr vom 02. bis 04.07. begangen wurde.

Diese Festlichkeit war nicht mit den vergangenen Jahren zu vergleichen, aber wo nun mal das Geld knapp ist, geht es eben nicht mehr so wie früher.

Wenn auch das Wetter nicht das Beste war, so wurde der Festplatzbetrieb gut angenommen. Kamerad Siegfried Rückert präsentierte eine Ausstellung alter Feuerwehrausrüstungen im Gerätehaus, diese zog die Besucher an. Sehr gut angekommen ist in diesem Rahmen der Lampionumzug, welcher mit dem Spielmannszug aus Görlitz durchgeführt wurde.

Am 30. Juni 2007 plante der Ortschaftsrat ein Kultur- und Sportfest durchzuführen. Wir hatten uns bereit erklärt, mit unserer Technik am geplanten Kinderfest präsent zu sein, was auch gut angenommen wurde. Am Festumzug gestalteten wir ein Marschblock, beginnend mit der Handdruckspritze aus Radmeritz und als Zugmaschine den Lanz mit Bodo. Neben alten Uniformen und der gesamten Technik aus Radomierzyce war das ein ganz beträchtlicher Marschblock.

Die Jahreshauptversammlung und die Wahl der neuen Ortswehrleitung wurde am 07.12.07 im Gerätehaus Hagenwerder durchgeführt. Kam. Tzscheutschler und Engwicht standen für eine neue Wahl nicht mehr zur Verfügung. Als Ortswehrleiter wurde der Kamerad Christian Gäbler gewählt und als sein Stellvertreter der Kamerad Matthias Steinert.

Im Jahr 2009 haben wir dem Steigerturm vom Traditionsgerätehaus einen neuen Anstrich verpasst, dabei leisteten die Kameraden 180 Arbeitsstunden. Dafür wurde durch die Firme BMS eine Hebebühne kostenlos zur Verfügung gestellt.

Am 07.08.2010 wurde durch die Leitstelle Görlitz um 16:40 Uhr unsere Sirenen ausgelöst. Wir erhielten den Auftrag die B99 in Richtung Leuba zu sperren, da teilweise die Straße in Leuba überflutet wurde. Innerhalb weniger Minuten kam plötzlich eine Flutwelle aus Richtung Zollschenke über die Wiese vor dem Friedhof, sowie der Fläche an der Bahnstrecke uns entgegen und füllte die Pließnitz, welche in Folge über das Ufer in die Ortslage Hagenwerder floss. Ebenfalls wurde die Brücke an der B99 überflutet und das Wasser floss in den Ort. Um die Lage bzw. das Ausmaß der Überflutung besser einschätzen zu können fuhren wir zum Bahnhof. Das Wasser kam auf der August-Bebel-Straße in Richtung Bahnhof gelaufen und dann weiter auf der B99 in Richtung Görlitz.

Zu diesem Zeitpunkt war jedem klar, dass es diesmal den Ort schwer treffen wird und so kam es auch. Der Ort wurde komplett überflutet, ein Teil mehr oder weniger. Am schwersten betroffen war Alt-Hagenwerder. Die Meldung, dass der Witka-Staudamm gebrochen war, erreichte uns erst, als die Flutwelle bereits die Ortschaft stark in Mitleidenschaft gezogen hatte. Es waren alle Keller überflutet.

Unser Gerätehaus wurde durch das Wasser so stark beschädigt, dass eine Sanierung zum damaligen Zeitpunkt nicht in Frage kam. Auf Beschluss der Landesregierung bekamen wir ein neues Gerätehaus, welches im Gewerbegebiet Hagenwerder gebaut wurde.

Im Dezember 2012 wurde eine neue Ortswehrleitung gewählt. Neuer Ortswehrleiter wurde Kamerad Rainer Göthert und Stellvertretender Ortswehrleiter Kam. Christian Gäbler.

Vom 04. bis 05. Juli 2014 wurde das 80-jährige Bestehen der Feuerwehr im Ortsteil gefeiert.

Das neue Gerätehaus wurde vom damaligen Oberbürgermeister der Stadt Görlitz, Herrn Deinege, am 18.10.2015 an unserer Ortswehr übergeben. Somit wurden die Ortswehren in einem Gerätehaus untergebracht.

Im Jahr 2015 ging das neue HLF 10 (Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug) in den Dienst. Dieses wurde bei der Fa. Magirus Ulm gebaut und durch die Brandschutztechnik Görlitz ausgerüstet.

Bei der Ortswehrleiter-Wahl 2017 wurden folgende Kameraden gewählt:

  • Wehrleiter Rainer Göthert
  • Stellvertreter Sven Steinert
  • Jugendarbeit Ute Göthert
  • Alters- und Ehrenabteilung Wolfgang Demuth

 

Quelle OFW Hagenwerder/Tauritz (my)

 

Gerätehaus Hagenwerder 2002-2014

links: Rüstwagen1 (Ausrüstung für Technische Hilfe)

rechts: Löschgruppenfahrzeug 16-TS8 (Katastrophenschutz Fahrzeug)

 

 

 

Gerätehaus Tauchritz 1996 bis 2014

links: Tanklöschfahrzeug 24/50 (5000 Liter Wasser und 500 Liter Schaum)

rechts: Löschgruppenfahrzeug 16-TS8 (Katastrophenschutz Fahrzeug)

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