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"Fotografinnen der DDR"

Ausstellung | Fotografie |

"Fotografinnen der DDR"

Museum der Fotografie

große Sonderausstellung im Görlitzer Fotomuseum, Vernissage am 08. Juli, 18:00 Uhr

Die international bekannten Fotokünstlerinnen Eva Mahn, Barbara Köppe und Sandra Bergemann setzen sich mit Transformationserfahrungen auseinander und sind zur Ausstellungseröffnung anwesend.

Das Görlitzer Fotomuseum (Löbauer Straße 7) präsentiert in Zusammenarbeit mit dem FVKS (Förderverein Kulturstadt Görlitz-Zgorzelec e.V.) und Mitwirkenden des Görlitzer Fototreffs ab Juli drei interessante Ausstellungen.

Zusammengefasst unter dem Titel Transformationserfahrungen - "Fotografinnen der DDR" zeigen die Künstlerinnen Teile ihres zum Teil jahrzehntelangen Schaffens. Eva Mahn aus Halle ist mit ihrem aktuellen Projekt "Strawberry Hill" am Start, Barbara Köppe (Berlin) präsentiert mit "Frauen-Schönheit-Schicht" eine Arbeit aus den späten 1980er-Jahren und die Wahlberlinerin Sandra Bergemann blickt "Aus dem Inneren der Welt".

Auf drei Etagen und mehr als 600 Quadratmetern gibt das Görlitzer Fotomuseum den international renormierten Fotokünstlerinnen Ausdruck und Raum. Auch die Ausstellungsräume selbst lohnen den Besuch, ist das Gebäude auf der Löbauer Straße 7 doch als Wiege der Görlitzer Fotoindustrie bekannt.

Eröffnet wird diese besondere Schau am 08. Juli, 18:00 Uhr von Iris Gleicke, Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und Bundestagsabgeordnete. Zu sehen sind die drei Fotoausstellungen dann vom 09. Juli bis 11.September während der Öffnungszeiten des Fotomuseums (www.fotomuseum-goerlitz.de).

+++ Hintergrund +++

Die Ausstellungen sind ein prägender Bestandteil des Görlitzer Fotosommers, dessen Höhepunkt das 2. Görlitzer Fotofestival „Schauplätze“ (26. August - 11. September, www.fotofestival-goerlitz.de) bildet. Zahlreiche Veranstaltungen, wie beispielsweise der noch bis 25. Juli laufende Fotowettbewerb „Unterwegs“ (www.fotowettbewerb.fvks.eu) und Foto-Exkursionen (www.fotowettbewerb.fvks.eu/fototour), rücken die Kunstform Fotografie in den Fokus. Förderer der Ausstellungen sind die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Länder, die Sächsische Kulturstiftung, die Stadt Görlitz, u.a. .

Das Görlitzer Fotofestival „Schauplätze“ ist eine Gemeinschaftsveranstaltung des Fotomuseums Görlitz, des FVKS (Förderverein Kulturstadt Görlitz-Zgorzelec e.V.) und von Mitwirkenden des Görlitzer Fototreffs. Deutsche und internationale Fotokünstler präsentieren vom 26. August bis 11. September an zahlreichen Orten im Stadtgebiet Görlitz-Zgorzelec ihre Werke zum Thema „Schauplätze“. Dazu gibt es Photowalks, Workshops, Vorträge und weitere Mitmachveranstaltungen (www.fotofestival-goerlitz.de).

Die Premierenveranstaltung des Fotofestivals konnte über Pfingsten 2015 rund 2.000 Besucher an verschiedenen Festival-Locations in Görlitz begrüßen. Das 2. Festival knüpft vom 26. August bis 11. September 2016 hier an. Die Ausstellungen in Görlitz und Zgorzelec werden von einem umfassenden Programm mit Workshops, Foto-Walks, Vorträgen, Mitmachaktionen und künstlerischen Elementen begleitet.

Schauplätze: Ob reale oder erdachte, historische oder aktuelle, das Görlitzer Fotofestival 2016 wird sich mit verschiedensten Schauplätzen beschäftigen: Rückblickend mit Bildern von Fotokünstlerinnen der DDR, aktuell und vorausschauend mit Beiträgen von zeitgenössischen polnischen Fotografen und Fotokünstlern aus der Euroregion Neisse und der südlichen Euroregion Spree-Neisse-Bober



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