KU-Förderung in der Praxis
Ein Erfahrungsbericht der Fahrschule Fahrkompetenz Görlitz
Mit der Gründung der Fahrschule „Fahrkompetenz Görlitz“ hat sich Philip Kürschner im Jahr 2025 selbständig gemacht. Von Anfang an war klar, dass für einen erfolgreichen Start gut ausgestattete und ansprechende Schulungsräume notwendig sind. Um diese Investitionen bereits zum Zeitpunkt der Neugründung realisieren zu können, nahm der Existenzgründer die KU-Förderung der Stadt Görlitz in Anspruch.
Gefördert wurde die komplette Ausstattung der Schulungsräume. Gerade in der Gründungsphase stellte dies eine wichtige Unterstützung dar. „Ich konnte mich dank der Förderung gleich hochwertig und vollständig ausstatten“, erklärt Philip Kürschner. So war es möglich, die Fahrschule ohne lange Übergangsphase aufzubauen und von Beginn an professionell aufzutreten.
Solide Basis für einen erfolgreichen Start
Durch die Förderung konnten die Räume genau nach den eigenen Vorstellungen eingerichtet werden. „Die Schulungsräume sind von Anfang an sehr ansprechend und genauso geworden, wie ich es mir vorgestellt habe“, so der Fahrschulinhaber. Für Theorieunterricht und Beratungsgespräche stehen damit von Beginn an gut ausgestattete Räume zur Verfügung.
Auch der Weg zur Förderung wird insgesamt positiv bewertet. Zwar sei der Antragsprozess zeitlich nicht ganz unerheblich gewesen, dennoch habe die Unterstützung währenddessen überzeugt. „Man wurde konstruktiv beraten und durch den gesamten Prozess begleitet“, berichtet Philip Kürschner. Besonders positiv habe ihn die schnelle und unkomplizierte Bearbeitung durch die Verwaltung überrascht.
Entsprechend eindeutig fällt die Empfehlung an andere Gründerinnen und Gründer aus: „Die Beantragung der Förderung macht wirtschaftlich auf jeden Fall Sinn.“
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