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Glas-Arche erinnert an der Altstadtbrücke in Görlitz an die Zerbrechlichkeit der Natur

Glas-Arche erinnert an der Altstadtbrücke in Görlitz an die Zerbrechlichkeit der Natur

vom 01.01.2019


Während der UN Klimakonferenz befand sich die GlasArche in Katowice auf dem Gelände des Franziskanerklosters. Seit dem 18. Dezember und bis zum 28. Januar 2019 stehtdas Kunstobjekt „Glas-Arche“ unweit der Altstadtbrücke, welche die Menschen in Polen und in Deutschland verbindet und so eine Botschaft über die eine gemeinsame Welt wirken lässt.

Das Bistum Görlitz und die Stadt Görlitz ermöglichen diesen geistigen Kulturgenuss.

Die GlasArche 3 – Kunst trifft Naturschutz

Die fünf Meter große gläserne Arche, getragen von einer Hand aus Eichenholz, entstand im Jahr 2016 im Rahmen des Naturschutzprojektes „GlasArche 3“, initiiert vom Landschaftspflegeverband „Mittleres Elstertal e.V.“.

Seither befindet sich die GlasArche auf Expedition zu verschiedenen Natur- und Kultur- gebieten Mitteldeutschlands. Sie will den Menschen die Zerbrechlichkeit der Natur bewusst machen und sie daran erinnern, dass der Schutz besonderer Orte in ihrer Hand liegt.

Glaskünstler

Das dritte gläserne Boot seiner Art wurde – wie seine beiden Vorgänger – von den Künstlern des Ateliers Männerhaut Ronald Fischer , Stefan Stangl, Jo Joachimsthaler und Alexander Wallner gestaltet und von November 2015 bis Januar 2016 Glasschicht für Glasschicht zum Leben erweckt.

Holzkünstler

Die Eichenhand, welche das materielle Gegengewicht zur Arche aus Glas herstellt und mit ihr zusammen gleichsam zum symbolischen und künstlerischen Gesamtobjekt verschmilzt, wurde von den Holzkünstlern Christian Schmidt und Sergiy Dyschlevyy entworfen und gefertigt.

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