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Neuregelung des Parkens auf dem unteren Lindenweg und der Uferstraße / Verschmelzung der Bewohnerparkzonen LP und DS

Neuregelung des Parkens auf dem unteren Lindenweg und der Uferstraße / Verschmelzung der Bewohnerparkzonen LP und DS

vom 29.03.2018

Zur Reduzierung des Parkdrucks für Anwohner tritt ab Ende der 15. Kalenderwoche eine Neuregelung des Parkens auf dem Lindenweg, der Uferstraße und teilweise auf der Johannes-Wüsten-Straße in Kraft. Vorgesehen ist eine Erweiterung der bestehenden Bewohnerparkzone „EP“ durch folgende Maßnahmen:

  • Änderung der Parkordnung auf dem Lindenweg zwischen Nr. 9 und 11a von freiem Parken in reines Bewohnerparken „EP“,
  • Änderung der Parkordnung auf der Uferstraße zwischen Nr. 14 und 17 von freiem Parken in reines Bewohnerparken „EP“,
  • Änderung der Parkordnung auf der Uferstraße zwischen Nr. 18 und 26 von freiem Parken in reines Bewohnerparken „EP“,
  • Änderung der Parkordnung auf der Uferstraße zwischen Nr. 27 und 29 von freiem Parken in reines Bewohnerparken „EP“ und
  • Änderung der Parkordnung auf der Johannes-Wüsten-Straße zwischen Nr. 15  und 19 von freiem Parken in reines Bewohnerparken „EP“.

Mit den Maßnahmen verbessert sich die Situation für Anwohner durch die Bevorrechtigung deutlich.
Der innerstädtische Wohnstandort wird damit aufgewertet.
Die Neuregelung ist die zweite Maßnahme der neuen innerstädtischen Parkraumkonzeption.
Ende November des letzten Jahres erfolgten bereits größere Anpassungen der Beschilderung auf der Elisabethstraße, dem Klosterstraße und teilweise am Marienplatz.

 

Verschmelzung der Bewohnerparkzonen LP und DS

Ab Anfang April wird die Bewohnerparkzone „DS (Dresdner Straße)“ in die Zone „LP (Lutherplatz)“ eingegliedert. Die Parkzone „DS“ läuft damit im Laufe des Jahres praktisch aus. Ziel ist auch hier die Reduzierung des Parkdrucks für Anwohner. 

Für eine Übergangszeit wird die Ausschilderung der Zone „DS“ mit „LP“ ergänzt.

Inhaber von Bewohnerparkausweisen für die Zone „DS“ können damit ab April auch die gesamte Zone „LP“ nutzen. Eine Umschreibung der erteilten Bewohnerparkausweise ist nicht erforderlich. Neue Parkausweise werden nur noch für die Parkzone „LP“ ausgestellt.

Die Neuregelung ist die dritte Maßnahme der neuen innerstädtischen Parkraumkonzeption.

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