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Görlitz unterstützt Löbau beim „Tag der Sachsen“

Görlitz unterstützt Löbau beim „Tag der Sachsen“

vom 01.03.2017

Oberbürgermeister Siegfried Deinege hat – nach einer intensiven Beratung mit seinem Löbauer Amtskollegen Dietmar Buchholz und dem Projektbüro für den „Tag der Sachsen“ 2017 in Löbau – der Nachbarstadt Unterstützung für den „Tag der Sachsen“ zugesagt.

Der Görlitzer OB reagierte damit auf eine Anfrage seines Löbauer Amtskollegen, in der Große Kreisstädte und Städte der Region bei der Bewältigung der Mammutaufgabe der Festdurchführung Anfang September mitzuwirken. Oberbürgermeister Siegfried Deinege: „Ich war von der Präsentation des Projektbüros sehr positiv beeindruckt – das kreative Konzept hat für mich Hand und Fuß.“ Für Görlitz sei es eine dankbare Aufgabe, mit Vertretern der Stadt, sowie den Tourismus- und Marketingexperten der Europastadt Görlitz/Zgorzelec (EGZ) beim „Tag der Sachsen“ in Löbau vertreten zu sein. Zurzeit laufen die Abstimmungen, wie sich Görlitz vor Ort präsentiert und welche Angebote für die Besucher 2017 geschaffen werden. Einigkeit herrsche zwischen OB Dietmar Buchholz und OB Siegfried Deinege, dass die Möglichkeit genutzt werden müsse, sich als attraktive Region den Sachsen und Touristen zu präsentieren. Oberbürgermeister Siegfried Deinege betonte jedoch, dass die massiv gestiegenen Anforderungen an Sicherheitskonzept, Personal und Technik bei solchen Großveranstaltungen erhebliche Mehrbelastungen bei den Kosten verursachen. „Um ein schönes und sicheres Volksfest dieser Größenordnung durchzuführen, bedarf es mittlerweile deutlich mehr finanziellen Rückhalts. Die Kommune sei in der Pflicht – jedoch ist das nicht alleine zu stemmen“, so Oberbürgermeister Siegfried Deinege. Er sagte deshalb seinem Amtskollegen Dietmar Buchholz und dem Projektbüro für den „Tag der Sachsen“ die Unterstützung aus dem Amt für Öffentliche Ordnung der Stadt Görlitz fest zu. Zugleich betont OB Deinege, dass angesichts der erheblich erweiterten Sicherheitsvorschriften die Finanzierungsfrage bei Events wie dem „Tag der Sachsen“ neu gestellt werde. Kommunen sollen die Mehrkosten nicht alleine tragen müssen.

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