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Am Dienstag wurde der erste IT-Ideenpreis der Saxonia Systems AG an der Hochschule Zittau/Görlitz verliehen

Am Dienstag wurde der erste IT-Ideenpreis der Saxonia Systems AG an der Hochschule Zittau/Görlitz verliehen

vom 14.06.2016

Am 14. Juni wurde an der Hochschule Zittau/Görlitz erstmals der IT-Ideenpreis der Saxonia Systems AG verliehen. Unter dem Motto „Ideen wachsen lassen“ soll dieser Preis eine besonders innovative Idee ehren und künftig jährlich vergeben werden.

Preisträger ist Paul Weinhold, der Ende 2015 sein Informatikstudium an der Hochschule Zittau/Görlitz als Master of Science mit der Abschlussnote „sehr gut“ beendet hat. Seine Masterarbeit hatte er bei Fraunhofer IWU angefertigt zum Thema „BiSE – eine Simulationsumgebung für den Biogasprozess“, aus Sicht der Jury eine aktuelle und praxisrelevante Thematik, welche Paul Weinhold sehr kreativ und innovativ umgesetzt hat.
Seit Februar 2016 ist Paul Weinhold als Junior Consultant bei der Saxonia Systems AG tätig auf dem Gebiet der Entwicklung und Wartung von Java-Softwarelösungen.

Die Zusammenarbeit zwischen der Fakultät Elektrotechnik/ Informatik der Hochschule Zittau/Görlitz und dem IT-Unternehmen Saxonia Systems AG begann bereits Ende der 90er Jahre. Seitdem wurden zahlreiche Bachelor- und Masterarbeiten durch die Saxonia Systems AG betreut. Die Themen werden regelmäßig mit den Professoren der Hochschule diskutiert und auch mit Blick auf die Relevanz in der Praxis entwickelt. Regelmäßig halten Spezialisten der Saxonia Systems AG Gastvorlesungen und Seminare in Görlitz. Auch nach dem Studium profitiert die Saxonia Systems AG von der profunden Ausbildung der Absolventen. Von einem Jahrgang wurden gleich acht Bewerber aus Görlitz eingestellt. Insgesamt sind derzeit 20 Absolventen aus Görlitz bei der Saxonia Systems AG tätig.

Mit dem Preis verbunden ist eine Skulptur des Dresdner Künstlers und Professors an der Hochschule für Bildende Künste Ulrich Eißner, der das Thema „Ideen wachsen lassen“ in Zusammenarbeit mit der Gießerei Gebr. Ihle künstlerisch umgesetzt hat.
Entstanden ist eine 40 Zentimeter große, außergewöhnliche Skulptur eines „Überfliegers“, der ähnlich einem Hochspringer ein Hindernis überwindet.

 

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