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Fernverkehrsinitiative Görlitz begrüßt die Wiederinbetriebnahme des Dresden-Wroclaw Expresses - Elektrifizierung der Bahnstrecke Dresden-Görlitz muss folgen

Fernverkehrsinitiative Görlitz begrüßt die Wiederinbetriebnahme des Dresden-Wroclaw Expresses - Elektrifizierung der Bahnstrecke Dresden-Görlitz muss folgen

vom 10.12.2015

Siegfried Deinege, Oberbürgermeister von Görlitz, Michael Kretschmer, Generalsekretär der CDU Sachsen und Stephan Kühn, Sprecher für Verkehrspolitik der Grünen im Bundestag, erklären für die Görlitzer Fernverkehrsinitiative:

„Wir freuen uns sehr, dass zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember wieder eine durchgehende Verbindung von Dresden über Görlitz nach Wrocław besteht. Mit den Anschlüssen nach Jelenia Góra und Zielona Góra wird die grenznahe Mobilität verbessert und die Attraktivität des Görlitzer Bahnhofs erhöht.
Das Engagement der Initiative „Fernverkehr für Görlitz“ hat sich gelohnt. Wir danken allen Partnern für Ihren Einigungswillen wie auch allen anderen Unterstützern des Dresden-Wrocław-Expresses. Dazu gehören neben dem Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON), der Koleji Dolnośląskich S.A. und der Deutschen Bahn AG insbesondere die Initiative deutsch-polnischer Schienenpersonenverkehr (KolejDEPL), die sich aus der Zivilgesellschaft heraus für die Wiederaufnahme eingesetzt hat.
Damit sich der Dresden-Wrocław-Express dauerhaft etablieren kann, ist ein gutes Marketing gefragt. Mit der finanziellen Förderung des „Kulturhauptstadtexpress“ im kommenden Jahr unterstützt der Bund die grenzüberschreitende Verbindung maßgeblich.
Ein weiterer wichtiger Schritt muss folgen: die Aufnahme der Elektrifizierung der Strecke Dresden-Görlitz in den neuen Bundesverkehrswegeplan. Dieser Lückenschluss ist Voraussetzung, damit wieder eine attraktive europäische Fernverkehrsverbindung entstehen kann.“

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