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OB Octavian Ursu begrüßt vollumfängliches Angebot des Reisezentrums und engere Taktung nach Dresden, Weißwasser und Hoyerswerda

OB Octavian Ursu begrüßt vollumfängliches Angebot des Reisezentrums und engere Taktung nach Dresden, Weißwasser und Hoyerswerda

vom 29.11.2019

Am Donnerstag fand die Verbandsversammlung des Zweckverbands Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien in Bautzen statt. In einem Gespräch am Rand der Versammlung bestätigte Geschäftsführer Hans-Jürgen Pfeiffer Oberbürgermeister Octavian Ursu, dass das Reisezentrum im Bahnhof Görlitz an der bisherigen Stelle erhalten bleibt und das bisherige Angebot an Fahrkarten, auch für den Fernverkehr, weiterhin vollumfänglich zur Verfügung stehen wird.

Außerdem informierte der ZVON über Fahrplanveränderungen mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019, durch die Görlitz und Ostsachsen besser an den Fernverkehr angeschlossen werden.

Oberbürgermeister Octavian Ursu begrüßt das vollumfängliche Angebot des Reisezentrums und die engere Zugtaktung ab und nach Görlitz:

„Der Erhalt des Reisezentrums mit dem bisherigen Angebot an Fahrkarten, auch für den Fernverkehr, ist ein wichtiges Serviceangebot für Görlitzerinnen und Görlitzer und ihre Besucher. Umso mehr, da wir uns ab Mitte Dezember über ein deutlich verbessertes Zugangebot, vor allem in die Landeshauptstadt Dresden fast im Halbstundentakt, freuen können.“

 

Hintergrund:

Im neuen Fahrplan fahren montags bis freitags 17 statt bisher 9 Regionalexpress-Züge je Richtung zwischen Dresden und Görlitz. Viele der zusätzlichen Verbindungen in Richtungen Görlitz werden dabei vom trilex umsteigefrei angeboten. Die 18 Regionalbahnzüge fahren weiterhin stündlich auf dieser Strecke und halten an den kleineren Halten. Damit gibt es ab 15.12.2019 innerhalb von 2 Stunden vier Fahrtenangebote pro Richtung und damit annähernd einen Halb-Stunden-Takt. Dies wird dadurch möglich, dass es eine neue schnelle Verbindung zwischen Görlitz und Bischofswerda gibt.
Außerdem wird das Angebot zwischen Görlitz und Zgorzelec im Zug der innerpolnischen Elektrifizierung ausgebaut. Dazu werden die Regionalexpress-Züge bis nach Zgorzelec verlängert, wo der Anschluss in und aus Richtung Breslau eingerichtet ist. Die ab Görlitz verkehrenden Regionalzüge nach Jelenia Gorá und Zielona Gorá bleiben bestehen. Auf der Strecke Hoyerswerda – Görlitz werden montags bis freitags zwei zusätzliche Züge die Hauptverkehrszeiten ergänzen. Und auch auf der Strecke von Görlitz nach Weißwasser wird es montags bis freitags ein zusätzliches Zugpaar geben.

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