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3 1/2 Stunden

3 1/2 Stunden

Manch aufmerksamen Görlitzer mag aufgefallen sein, dass an zwei schönen Septembertagen etwas anders war am Görlitzer Bahnhof. Wobei … war es denn überhaupt der Görlitzer- oder doch der Bamberger, Nürnberger oder Münchner Bahnhof? Wir schreiben auch nicht das Jahr 2020, sondern das Jahr 1961. Und der Film handelt nicht von einem ganz gewöhnlichen Zug, sondern vom letzten Zug vor dem Mauerbau über die innerdeutsche Grenze.

Der Film ist im August 2021 Teil der ARD-Themenwoche zu 60 Jahre Mauerbau. 

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Requisiten beim Filmdreh
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Story

Der Interzonenzug D‐Zug 151 fährt von München nach Ost‐Berlin und hält zwischendurch in Ludwigstadt, dem letzten bundesdeutschen Bahnhof vor der innerdeutschen Grenze. Für diese Strecke benötigt er Dreieinhalb Stunden. Am 13. August 1961 verbreiten sich kurz vor der Abfahrt in München Gerüchte, wonach die DDR eine Mauer baut und damit die Grenze für immer dicht machen wird. Den Passagieren des Zuges bleiben nun exakt 3 ½ Stunden, um über den weiteren Werdegang ihres Lebens zu entscheiden: Bleiben sie im Zug und fahren wieder zurück, oder steigen sie vor der Grenze aus und lassen alles zurück, um im Westen zu bleiben?

Drehorte

Schauspieler

Susanne Bormann, Jan Krauter, Jördis Triebel, Martin Feifel, Katrin Filzen, Peter Schneider, Jeff Wilbusch, Alina-Bianca Neumann, Uwe Kockisch und Steffi Kühnert

Drehbuch

Richard Krause, Beate Fraunholz

Regisseur
Ed Herzog

Produzent
Amalia Film, ARD Degeto

Produktions-Art
tv - Produktion

Länder
Deutschland

Genre
Drama

Veröffentlichung
2021

Drehzeitraum
September 2020

Drehtage
9. und 10. September 2020

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