Fördermöglichkeiten

ESF 2014-2020

ESF 2014-2020:

Nachhaltige soziale Stadtentwicklung

Infoveranstaltung zu ESF Förderung

Das ESF-Förderprogramm zur Nachhaltigen Sozialen Stadtentwicklung in der Westlichen Innenstadt/ Brautwiese, für dass die Stadt 2017 einen Förderbescheid über reichlich 1,3 Mio Euro Fördermittel für die Jahre bis 2020 erhielt, hat evtl. die Möglichkeit noch mehr Projekte zu fördern. Da nicht alle zur Verfügung stehenden Mittel im ESF von den Kommunen abgerufen wurden, sind die teilnehmenden Städte aufgerufen, bis Anfang 2018 ihre Förderkonzepte fortzuschreiben. Um hier beizeiten aktiv werden zu können, führte die Stadtverwaltung am 10.10. eine Infoverantstaltung für interessierte Initiativen und Träger in der Jägerkaserne durch. Insgesamt über 20 Personen von 13 Vereinen folgten der Einladung in die Jägerkaserne und wurden dort durch Mitarbeiter des Sächsischen Ministeriums für Inneres und der Stadtverwaltung über die Fördermöglichkeiten Informiert.

Bis Ende des Jahres werden jetzt in Einzelterminen Gespräche mit den interessierten Vereinen geführt, die hoffentlich zu weiteren Projekten führen, die die westliche Innenstadt attraktiver machen.

Sollten sich noch weitere Interessenten finden, können diese sich gerne an Programmmanagerin Frau Dziuk in der Stadtverwaltung wenden und weitere Informationen abfragen.  

Konzepte für bereits vorhandene Projektideen können gern entweder zum Termin mitgebracht oder im Vorfeld an o. g. Adresse gesendet werden, um diese auf Förderfähigkeit prüfen zu lassen (bitte dieses Formular benutzen).

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung.

 

Informationen zum aktuellen Stand der Umsetzung des GIHK/ Fortschreibung des GIHK - Aufruf zur Mitwirkung

Im Rahmen des Masterantrags „Gebietsbezogenes integriertes Handlungskonzept (GIHK) Gebiet: Innenstadt/Brautwiese“ wurden 13 einzelnen Vorhaben beantragt und mit einem Rahmenbescheid vom 23.12.2016 bewilligt. Ziel ist die nachhaltige soziale Stadtentwicklung.

Die dafür bewilligte Summe der ESF-Förderung beträgt 1.303.207,15 € und ist für die Umsetzung aller Vorhaben für die Dauer der jeweiligen Maßnahmen (11 Stadteilvorhaben + 2 begleitende Maßnahmen) spätestens bis zum 30.06.2021 gebunden.

Für die konkreten ESF-Mittel müssen für die einzelnen Vorhaben jeweils Anträge bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) gestellt werden.

Zum heutigen Zeitpunkt (22.08.2017) wurden für sechs Vorhaben Anträge gestellt, davon liegen der Stadt Görlitz zunächst zwei Zuwendungsbescheide, jeweils für die begleitenden Maßnahmen (Programmmanagement und Quartiersmanagement) vor. Auf dieser Basis hat das Programmmanagement seine Arbeit in der Stadtverwaltung (Sachbereich Familie & Soziales, Amt 40) am 10.04.2017 begonnen. Das geförderte Programmanagementpersonal begleitet/berät die einzelnen Projektträger in allen Projekt-Phasen (Antragstellung, Umsetzung, Auszahlung, Abrechnung), prüft den Antrag  formal und fachlich und koordiniert die Weiterleitung der Zuwendung sowie aller Unterlagen zwischen Projektträger, Stadtverwaltung und SAB.

Der Zuwendungsbescheid welcher der Stadtverwaltung Görlitz für die begleitende Maßnahme – Quartiersmanagement vorliegt, erlaubt nun die Umsetzung weiterer geplanter Schritte. Das Verfahren für die Umsetzung dieser Maßnahme wird die Stadt Görlitz demnächst über eine öffentliche Ausschreibung nach VOL/A eröffnen. Das Quartiersbüro soll im Januar 2018 aktiviert werden. Alle entsprechenden Informationen wie Ausschreibungstext und Leistungsbeschreibung werden im Rahmen der Ausschreibungsprozedere ordnungsgemäß veröffentlicht.

Da ein Stadteilvorhaben zurückgezogen wurde, wird die Stadt Görlitz die dafür gebundenen Mittel in Höhe von ca. 100.000 Euro  potentiellen Projektträger neu zur Verfügung stellen. Außerdem stehen im Programm „Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung“ Sachsenweit Restmittel in Höhe von ca. 10 Mio. Euro zur Verfügung, die unter den 39 am Programm teilnehmenden ESF-Gebieten nach gemeldetem und begründetem Bedarf abgerufen werden können. Hierfür wird neben der ursprünglichen Förderrichtlinie (einsehbar nachfolgend auf dieser Seite) welche sich auf das Fördergebiet beschränkt, eine Mikroprojekterichtlinie aufgelegt, in der auch Projekte bis 20.000 Euro außerhalb des Fördergebietes gefördert werden können.

Da das dafür notwendige, fortgeschriebene GIHK spätestens im 1. Quartal 2018 durch die Kommune bei der SAB eingereicht werden soll, führt die Kommune am 10. Oktober 2017 eine Informationsveranstaltung zum Förderprogramm durch.

Alle interessierten Träger und Initiativen sind aufgerufen, sich bis zum 22.09.2017 für die Veranstaltung anzumelden bei ESF-Programmmanagerin Frau Magdalena Dziuk

Tel.: 03581 / 67 1228; Mail: m.dziuk@goerlitz.de

Bereits vorhandene Projektideen können gerne entweder zum Termin mitgebracht oder im Vorfeld an o.g. Adresse gesendet werden um diese auf Förderfähigkeit prüfen zu lassen.

Nachhaltige Soziale Stadtentwicklung – ESF-2014-2020 Görlitz „Innenstadt West / Brautwiese“

 

Erster Informationsaustausch
Nachhaltige soziale Stadtentwicklung ESF 2014 - 2020
Görlitz „Innenstadt West / Brautwiese“


Zum ersten Informationsaustausch trafen sich am 18.04.2017 im Rahmen des Projektes „Nachhaltige soziale Stadtentwicklung“ ESF 2014 - 2020
Görlitz „Innenstadt West / Brautwiese“ die Projektträger der einzelnen Vorhaben mit der Programmmanagerin des o.g. ESF – Projektes Frau Magdalena Dziuk. Sie ist ab dem 10.04.2017 in der Stadtverwaltung Görlitz im Amt für Jugend, Schule, Sport und Soziales als zuständige Mitarbeiterin für die Umsetzung des GIHK tätig.
Bei der ersten gemeinsamen Begegnung ging es vor allem um ein gegenseitiges Kennenlernen und Absprachen von weiteren Schritten bezüglich der Antragstellung und Umsetzung von entsprechenden jeweiligen Nachforderungen der Sächsischen Aufbaubank (SAB) und des SÄCHSISCHEN STAATSMINISTERIUMS DES INNERN (SMI).

Die Teilnehmer legten neue Termine für die Realisierung der ersten Projektvorhaben fest. Von den insgesamt 13 geplanten Maßnahmen werden demnächst voraussichtlich ca. 4-5 beginnen.

Durch die abwechslungsreichen Angebote der einzelnen Träger und deren langjährigen Erfahrungen erwartet die Stadtbewohner mit der Realisierung der geplanten Maßnahmen eine spannende Zeit. Profitieren können dadurch sowohl Kinder und Jugendliche als auch Erwachsene, die ihren Wohnsitz im Fördergebiet haben.
Die bis 2021 geplante Umsetzung dieser sozialen Entwicklung öffnet der Bevölkerung neue Möglichkeiten insbesondere zur Entwicklung von persönlichen Kompetenzen sowie direkten Einfluss auf die Imagepflege und die Verbesserung der Lebensqualität der westlichen Innenstadt Görlitz.


Stadtratsbeschluss vom 29. September 2016

Der Stadtrat der großen Kreisstadt Görlitz hat in seiner Sitzung am 29. September 2016 das gebietsbezogene integrierte Handlungskonzept (GIHK) „Innenstadt West / Brautwiese“ in der nachfolgend verfügbaren Fassung als Grundlage für die Programmdurchführung im Rahmen des ESF-Förderprogramms „Nachhaltige soziale Stadtentwicklung“ beschlossen. Die konkrete Antragsstellung der einzelnen Projekte erfolgt durch die Stadt Görlitz nach Erhalt des Rahmenbescheides von Seiten der Sächsischen Aufbaubank (SAB).

Die Stadt Görlitz bedankt sich an dieser Stelle für die intensive Mitarbeit zahlreicher Vereine und freier Träger, Institutionen, Bürgerinnen und Bürger, welche zum Gelingen der Konzeption beigetragen haben.

GIHK Görlitz Innenstadt West - Brautwiese
Anlage Auszug aus Ergebnissen der partizipativen Angebots- und Defizitanalyse
Anlage Beteiligte Einrichtungen und Organisationen
Anlage Karte Fördergebiet
Anlage Karte Überschneidungen Fördergebiet
Anlage Vorhabensübersicht
Anlage Votum LAG
 

Bericht zur Auftaktveranstaltung „Nachhaltige soziale Stadtentwicklung“ vom 23. März 2016

Der Einladung zur Informationsveranstaltung zum Förderprogramm „Nachhaltige soziale Stadtentwicklung“ ESF 2014 - 2020 sind am Mittwoch, den 23. März 2016, insgesamt 28 Personen gefolgt. Darunter waren Angehörige von freien Trägern, Vereinen, Unternehmen sowie Bürgerräte der Innenstadt und interessierte Bewohnerinnen und Bewohner.

Neben allgemeinen Informationen zum ESF-Programm wurde das Fördergebiet „Innenstadt West / Brautwiese“ sowie die Abläufe zur Entwicklung und Erstellung des gebietsbezogenen integrierten Handlungskonzeptes (GIHK) vorgestellt. Darüber hinaus wurden wichtige Anforderungen an die einzureichenden Projekte erläutert und insbesondere darauf hingewiesen, dass geplante Projekte bis 11. Mai 2016 mit Hilfe der zur Verfügung gestellten Vorhabens-Checkliste (siehe Informationsmaterialien) bei der Stadt Görlitz eingereicht werden sollen. Auch wurden alle Akteure gebeten, die durchzuführende Angebots- und Defizitanalyse des Gebietes mit Beantwortung eines Fragebogens zu unterstützen.

Nach einer offenen Fragerunde wurde am Ende der Veranstaltung zudem Zeit und Raum für die Akteure und Akteurinnen zur Verfügung gestellt, um sich untereinander auszutauschen und für mögliche Projekte zu vernetzen.

Informationsmaterialien

Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Auftaktveranstaltung sowie alle, die zum Termin verhindert waren, finden Sie nachfolgend die Präsentation der Veranstaltung sowie die notwendigen Dokumente zur Projekteinreichung. Ergänzend zur Projekteinreichung stellen wir ebenfalls den zu beantwortenden Fragebogen bereit.

Präsentation Auftaktveranstaltung

Mitwirkungserklärung

Fragebogen

Vorhabens-Checkliste

Flyer Staatsministerium des Innern

Förderfähige Kosten (Infoblatt)

Förderfähige Kosten und Ausgaben (FFAK)

 

Nächste Termine und weiterer Ablauf

Versendung und Beantwortung der Fragebögen
Einreichung von Projektideen
12.04.2016 Akteursworkshop (Jägerkaserne Raum 350, 17:00 Uhr)
28.04.2016 Bewohnerworkshop (Jägerkaserne Raum 350, 18:00 Uhr)

Die Stadt Görlitz bedankt sich bei allen Beteiligten für die Teilnahme und dem Interesse am Programm "Nachhaltige soziale Stadtentwicklung".

 

Aufruf zur Mitwirkung

Die Entwicklung von sozial benachteiligten Stadtgebieten hat in Görlitz ebenso wie in anderen Städten der Bundesrepublik zunehmend an Bedeutung gewonnen. Hierzu hat sich die Stadt Görlitz um eine Förderung aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) „Nachhaltige soziale Stadtentwicklung“ beworben. Aus diesem Fonds werden in den betreffenden Stadtgebieten nichtinvestive Vorhaben zur Förderung der sozialen Eingliederung sowie Integration in Beschäftigung bis zum Jahr 2020 finanziell mit bis zu 95 Prozent der Gesamtkosten unterstützt. Das Fördergebiet der Stadt Görlitz bezieht sich auf einen Teil der westlichen Innenstadt (siehe Karte) und soll gerade in diesem Bereich einer bestehenden Benachteiligung entgegenwirken.

Um die Vorhabensförderung zu realisieren, erarbeitet die Stadt Görlitz derzeit ein gebietsbezogenes integriertes Handlungskonzept (GIHK), aus dem die geplanten Vorhaben hervorgehen sollen. In einer Angebots- und Defizitanalyse wird dabei partizipativ der Bedarf des betreffenden Stadtgebietes ermittelt und die Vorhaben bzw. Projekte konzipiert.

Alle im betreffenden Gebiet tätigen Einrichtungen und Organisationen, wie Vereine, freie Träger, Initiativen, aber auch Unternehmen sowie interessierte Bewohner und Bewohnerinnen werden aufgerufen, aktiv an der Erarbeitung des GIHK und der zu fördernden Projekte mitzuwirken. In einem ersten Treffen wird die Stadt Görlitz über das Förderprogramm sowie über Abläufe zur Erstellung und Entwicklung des Handlungskonzeptes informieren. Zu dieser Auftaktveranstaltung am Mittwoch, den 23. März 2016, um 17:00 Uhr im Raum 350 der Jägerkaserne, Hugo-Keller-Straße 14, sind alle Interessierten recht herzlich eingeladen.

Bisher liegen 15 schriftliche Mitwirkungserklärungen von Akteurinnen und Akteuren aus den Bereichen Bildung und Erziehung, Jugend und Soziales sowie von interkulturellen und kirchlichen Einrichtungen vor. Ziel ist es, gemeinsam Ressourcen im betrachteten Gebiet zu erkennen und vorhandene Problemlagen konkret zu beschreiben. Wer ergänzend zu den vorliegenden Erklärungen mitwirken und somit seine Bereitschaft bekunden möchte, die Entwicklung und Erstellung des GIHK zu unterstützen, sollte sich umgehend im Amt für Jugend / Schule & Sport / Soziales, Sachgebiet Familie & Soziales der Stadtverwaltung Görlitz melden.

 

Was wird gefördert?

Unterstützt werden nichtinvestive, niedrigschwellige, informelle und offene, als auch geschlossene Vorhaben zur sozialen Eingliederung und Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit im Gebiet der westlichen Innenstadt. Grundsätzlich werden in diesem Zusammenhang die Angebote gefördert, die bislang nicht oder nicht in dieser Form vorhanden sind und ein ermitteltes Defizit des Stadtteils ausgleichen. Ausdrücklich nicht gefördert werden Angebote, die gesetzliche Pflichtaufgaben beinhalten. Darüber hinaus sollen die einzelnen Vorhaben eine Laufzeit von zwei Jahren nicht überschreiten und in der Regel ein Antragsvolumen von mindestens 10.000 bis maximal 100.000 Euro umfassen. Zudem müssen sich die konzipierten Vorhaben auf eines der nachfolgenden Handlungsfelder beziehen.

1. Kinder- und Jugendbildung

zum Beispiel frühkindliche und familienbezogene Angebote,
Lernhilfen oder qualifizierte Freizeitangebote

2. Erwachsenenbildung und lebenslanges Lernen

zum Beispiel Unterstützung bei der Bewältigung konkreter Problemlagen durch gemeinsames Lernen und Handeln sowie Vermittlung von auch am Arbeitsmarkt nutzbaren Kompetenzen

3. Soziale Eingliederung und Integration in Beschäftigung

beispielsweise Beratungs- und Betreuungsangebote, Aufbau von Netzwerken und Bürgerprojekten zur sozialen Integration und besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Vorhaben zur Integration in das Arbeitsleben, wie z.B. Tätigkeiten und Aufgaben außerhalb traditioneller Erwerbsarbeit, die zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit beitragen

4. Wirtschaft im Quartier

Unterstützung lokaler Unternehmen, die einen Beitrag zur Beschäftigungsförderung und zur sozialen Integration im Quartier leisten, z.B. Beratung und Netzwerkbildung

Der Durchführungszeitraum für Projekte wird sich voraussichtlich ab dem III. Quartal 2016 bis Ende 2020 erstrecken.

 

Wer ist die Zielgruppe und was ist das Ziel?

Insgesamt sollen im Gebiet der westlichen Innenstadt (siehe Karte) neue qualifizierte Angebote für Beschäftigungslose, Familien, Kinder und Jugendliche sowie Migranten entstehen, die zur sozialen Eingliederung, Bildung, Integration in Beschäftigung oder zur Unterstützung des lebenslangen Lernens beitragen. Ziel ist es, aufeinander abgestimmte Vorhaben zu schaffen, um die Situation im Quartier zu verbessern und vorhandene Benachteiligungen auszugleichen. Somit werden Chancen erhöht, Betroffene zu beschäftigen und zu integrieren.

 

Wie ist der Weg zur Förderung?

Die einzureichenden Projekte werden in die Vorhabensliste des GIHK aufgenommen. Sobald das GIHK bestätigt ist, kann von der Stadt Görlitz die Förderung beantragt und an die Projektträger weitergeleitet werden. Einzelheiten zum Förderprogramm sind auf der Homepage der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank unter www.sab.sachsen.de abrufbar und können der Förderrichtlinie „RL Nachhaltige soziale Stadtentwicklung ESF 2014-2020“ des Freistaates Sachsen entnommen werden. Ergänzt wird das Programm „Nachhaltige soziale Stadtentwicklung“ zudem durch Maßnahmen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Ansicht Stadtteilkarte als pdf

Ansprechpartner:

Wer Fragen zu Inhalten und Abläufen hat oder beraten werden möchte, wendet sich bitte an den nachfolgend aufgeführten Ansprechpartner der Stadtverwaltung Görlitz.

Stadtverwaltung Görlitz
Amt für Jugend / Schule & Sport / Soziales
Sachgebiet Familie & Soziales
Magdalena Dziuk
Hugo-Keller-Straße 14
02826 Görlitz

Tel.: +49 (0)3581 67-1228 oder -1224
Fax: +49 (0)3581 67-2162
E-Mail: m.dziuk@goerlitz.de

schulverwaltungsamt@goerlitz.de

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