Wirtschaft Görlitz

Corona-Hilfe für Unternehmen

Unterstützungen für sächsische Unternehmen

Sie finden auf dieser Seite aktuell recherchierte Informationen zu Hilfsmaßnahmen von Stadt, Land und Bund, u.a. zu steuerlichen Erleichterungen und Liquiditätshilfen sowie Informationen für Pendler aus Polen und Tschechien. Außerdem integriert sind weiterführende Infolinks bzw. Hotlines zu Verbänden einzelner Branchen sowie die private Initiative „Gastroangebote zum Lockdown“ zur Unterstützung lokaler Akteure der Gastronomie.

Wirtschaftsförderung Stadt Görlitz:

Das Team der Wirtschaftsförderung der Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH steht Ihnen auch in diesen Ausnahmezeiten als Partner zur Seite! Wir beraten Sie derzeit gerne telefonisch oder per Mail. Bitte kontaktieren Sie uns dafür unter wirtschaft@europastadt-goerlitz.de. Unsere Ansprechpartner samt Kontaktdaten finden Sie auf www.goerlitz.de/Wirtschaft_Ansprechpartner.html.

 

Allgemeine Informationen im Zusammenhang mit dem Coronavirus finden Sie auf: www.goerlitz.de/corona.html

 

Stand: 25. August 2021

Aktuelle Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Das Kabinett hat eine neue Sächsische Corona-Schutz-Verordnung beschlossen. Sie tritt am 26. August 2021 in Kraft und ist bis zum 22. September 2021 befristet. Die Staatsregierung setzt damit die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz vom 10. August 2021 um.

Die Verordnung stellt einen Paradigmenwechsel im Vergleich zu den bisherigen Corona-Schutz-Verordnungen der Staatsregierung dar: Die Öffnung sowie die Inanspruchnahme von Geschäften, Einrichtungen, Veranstaltungen u.a. sind unter Einhaltung eines schriftlichen Hygienekonzeptes fortan inzidenzunabhängig möglich. Ab einem gewissen Infektionsgeschehen gibt es jedoch Einschränkungen.

Weitere Informationen sowie die neue Verordnung finden Sie auf der Internetseite www.coronavirus.sachsen.de ("Amtliche Bekanntmachungen").

Die aktuell geltenden Regelungen für den Landkreis Görlitz können hier eingesehen werden.

 

Überbrückungshilfen

Alle Informationen zu den staatlichen Überbrückungshilfen finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: Überbrückungshilfen


Überbrückungshilfe III Plus für den Förderzeitraum 1.07.2021 - 30.09.2021 - Antragstellung bis 31.10.2021

Mit der Überbrückungshilfe III Plus unterstützt die Bundesregierung im Förderzeitraum Juli bis September 2021 alle von der Corona-Pandemie betroffenen
Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler bei der Deckung von betrieblichen Fixkosten ab einem Umsatzrückgang von 30 Prozent. Die Konditionen
entsprechen denen der Überbrückungshilfe III. Zusätzlich wird eine Restart-Prämie gewährt. Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte.


Überbrückungshilfe III für den Förderzeitraum 1.11.2020 - 30.06.2021 - Antragstellung bis 31.10.2021

Mit der Überbrückungshilfe III werden Unternehmen, Soloselbständige und selbständige Angehörige der Freien Berufe aller Branchen bei der Deckung von
betrieblichen Fixkosten unterstützt, wenn sie im Förderzeitraum 1. November 2020 bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt Umsatzrückgänge hatten.
Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte.

 

Neustarthilfe Plus

Alle Informationen zur Neustarthilfe Plus finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: Neustarthilfe Plus

Das Corona-Hilfsprogramm richtet sich an Betroffene, die als natürliche Personen selbstständig oder kurzfristig in den Darstellenden
Künsten sowie unständig beschäftigt sind und deren wirtschaftliche Tätigkeit Corona-bedingt eingeschränkt ist.
Antragsvoraussetzung ist ein Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent.

Die Hilfe wird als Vorschuss ausgezahlt, Soloselbständige und Ein-Personen-Kapitalgesellschaften erhalten eine "Betriebskostenpauschale"
von maximal 4.500 Euro und Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften und Genossenschaften bis zu 18.000 Euro im gesamten Bezugszeitraum.

Förderzeitraum: 01.06.2021 bis 30.9.2021
Die Antragstellung kann direkt oder über einen prüfenden Dritten erfolgen
Antragstellung bis 31.10.2021 möglich


Update - Neutstarthilfe Plus wird verlängert
Förderzeitraum vom 1.10.2021 bis 31.12.2021: Antragstellung wird vorbereitet

Corona-Härtefallhilfen - Antragstellung bis 31.10.2021

Am 18. Mai 2021 sind bundesweit gleichzeitig die Härtefallhilfen gestartet. Das Programm zielt auf Unternehmen und Selbstständige, die aus den bisherigen Corona-Hilfsprogrammen des Bundes ausgeschlossen und durch die Krise in eine existenzbedrohende wirtschaftliche Lage geraten sind.

Details:

  • Leistungszeitraum: Juni 2020 bis Juni 2021
  • Leistungsvoraussetzungen: Antragsteller ist aufgrund außergewöhnlicher Fallgestaltungen in den Corona-Hilfsprogrammen im jeweiligen Leistungszeitraum nicht antragsberechtigt (Subsidiarität)
  • Antragsteller hat pandemiebedingt außerordentliche Belastungen zu tragen, die absehbar die wirtschaftliche Existenz des Antragstellers bedrohen
  • Haupterwerbliche Tätigkeit
    Der Leistungsumfang richtet sich nach den Leistungen im Programm Überbrückungshilfe im jeweiligen Leistungszeitraum.
  • Es werden also bestimmte betriebliche Fixkosten wie die Miete, Versicherungsbeiträge usw. anteilig erstattet.
  • Deckelung der Leistung auf 100.000 Euro pro Unternehmen im Regelfall

Anträge können ausschließlich durch prüfende Dritte, d. h. Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Rechtsanwälte, gestellt werden. In Sachsen ist die SAB mit dem Programmvollzug betraut. 

Weitere Informationen sowie der Link zur Antragstellung finden sich auf der Webseite www.haertefallhilfen.de.

Pressemitteilung

 

 

Corona-Hilfsfonds für sächsische Start-ups - Antragstellung bis 31.12.2021

Der Corona-Start-up-Hilfsfonds (CSH) richtet sich an wissensbasierte, technologieorientierte Start-ups in Sachsen, die durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie in Liquiditätsschwierigkeiten geraten sind. Über den CSH werden
Eigenkapital oder eigenkapitalähnliche Mittel in Form von stillen Beteiligungen für sächsische Start-ups bereitgestellt.

Der CSH steht branchenübergreifend allen jungen Unternehmen mit innovativen und zukunftsträchtigen Produkten, Dienstleistungen oder Verfahren offen, die einen sozialen und/oder ökologischen Nachhaltigkeitsansatz verfolgen und ihren
Sitz oder Geschäftsschwerpunkt in Sachsen haben.

Die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen (MBG) unterstützt pandemiebetroffene Start-ups im Freistaat nun mit noch mehr Kapital. Der von der MBG verwaltete Hilfsfonds wurde zwischenzeitlich auf
40 Millionen Euro aufgestockt und die maximale Finanzierungssumme auf 2 Millionen Euro pro Start-up angehoben. Dafür hatten sich die MBG, die SAB, das Land und der Bund gemeinsam eingesetzt. In diesem Zusammenhang wurde auch die
Laufzeit des Fonds ausgedehnt: Gründerinnen und Gründer können noch bis zum 31.12.2021 von dem Hilfsfonds profitieren.

Mit dem CSH sollen die finanziellen Auswirkungen der Coronapandemie abgefedert und der sächsische Wirtschaftsnachwuchs gestärkt werden. Der Fonds richtet sich gezielt an junge Unternehmen, denen es oftmals an Sicherheiten
für Bankkredite und Eigenkapitalrücklagen mangelt. Die Finanzmittel stammen vom Bund über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), vom Freistaat Sachsen über die Sächsische Aufbaubank (SAB) und der MBG. Anträge werden von der MBG
entgegengenommen, die den Fonds aktiv managt.

Weiter Informationen erhalten Sie hier: Mittelständische Beteiligungsgesellschaft

Corona- Hilfsprogramme für Kultur- und Kreativschaffende

KREATIVES SACHSEN hat eine Übersicht aller Hilfsprogramme für Kultur- und Kreativschaffende zusammengestellt. Diese finden Sie hier

Stabilisierungsfonds für den Mittelstand - Antragstellung bis 31.12.2021 

Während der ersten Phase der Corona-Pandemie haben viele Unternehmen Eigenkapital und Liquidität eingebüßt. Um betroffene Unternehmen darin zu unterstützen,
ihre Kapitalstruktur und Kreditwürdigkeit wiederherzustellen, hat der Freistaat Sachsen den Stabilisierungsfonds gestartet.
Der Stabilisierungsfonds richtet sich an produzierende Unternehmen und an produktionsnahe oder technologieorientierte Dienstleister in Sachsen und
unterstützt den für die sächsische Wirtschaft so wichtigen Mittelstand.


Bis zum 31. Dezember 2021 können Anträge auf Finanzierungen aus dem Stabilisierungsfonds bei der Sächsischen Beteiligungsgesellschaft mbH
(SBG) gestellt werden. Der Fond unterstützt die wirtschaftliche Erholung sächsischer Unternehmen mit Eigenkapitalhilfen. Der Betrag der
Beteiligungen im Rahmen der Säule 1 des Fonds ist auf 1,8 Millionen Euro angehoben worden.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.sbg.sachsen.de/stabilisierungsfonds.html 

Steuerliche Maßnahmen

Unternehmen, die durch die Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können beim Finanzamt Steuererleichterungen beantragen. Möglich sind dabei zinslose Steuerstundungen, Anpassungen von Vorauszahlungen oder Vollstreckungsaufschübe. Mit diesen Maßnahmen sollen die betroffenen Unternehmen in dieser schwierigen Zeit unterstützt werden.

Informationen und Antworten auf die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie finden Sie hier: https://www.coronavirus.sachsen.de

Kurzarbeitergeld

Bei drohenden Arbeitsausfällen in Folge der Corona-Pandemie können Sie für Ihre Mitarbeiter Kurzarbeitergeld beantragen, um wertvolle Arbeitsplätze zu erhalten

Bis zum 30.09.2021 gelten noch die erleichterten Zugangsregelungen zum Kurzarbeitergeld.

Die wichtigsten Informationen zum Thema finden Sie auf den Seiten der Bundesagentur für Arbeit: Coronavirus - Informationen für Unternehmen und Kurzarbeitergeld - aktuelle Informationen

Corona-Testpflicht für „Arbeitsplatzrückkehrer“

Die Sächsische Coronaschutzverordnung vom 14. Juli 2021 bestimmt in § 9 Abs. 1a erstmals, dass ab 26. Juli 2021 Beschäftigte, die mindestens fünf Werktage hintereinander aufgrund von Urlaub und vergleichbaren Dienst- oder Arbeitsbefreiungen nicht gearbeitet haben, am ersten Arbeitstag nach dieser Arbeitsunterbrechung dem Arbeitgeber einen tagesaktuellen Test vorlegen oder im Verlauf des ersten Arbeitstages einen dokumentierten beaufsichtigten Test durchführen müssen. Ausnahmen gelten für Geimpfte und Genesene.  

 

Weiterführende Inforamtionen für einzelne Bereiche

Industrie und Handel

Informationen der IHK mit Unterstützungs- und Finanzierungsmöglichkeiten: Corona Informationsseiten der IHK Dresden

IHK-Corona-Hotline zu allgemeinen Fragen und Unterstützungsleistungen
Telefon: 0351 2802-800
service@dresden.ihk.de

IHK-Corona-Hotline zu Bildungs- und Prüfungsthemen
Telefon: 0351 2802-333
service@dresden.ihk.de

 

Handwerk 

Für Fragen und Hinweise zum Umgang mit der Pandemie: Informationen zur Corona-Lage der HWK Dresden

Fragen zur Ausbildung
0351 4640-971, 0351 4640-968

Informationen zu finanziellen Hilfen
0351 4640-934, 0351 4640-935

Geschäftsöffnung und Kontaktbeschränkung
0351 4640-459, 0351 4640-934

Aktuelle Situationen für Grenzübertritte
0351 4640-943

 

Tourismuswirtschaft/Gastronomie

Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes: https://tourismus-wegweiser.de/

Landestourismusverband Sachsen: https://www.ltv-sachsen.de/de/Themen/Corona/Kompass_1824.html

Deutscher Hotel- und Gaststättenverband Sachsen: https://www.dehoga-sachsen.de/corona-krise/news-ticker/

 

Kultur- und Kreativwirtschaft

Informationen zur aktuellen Lage und idividuelle Beratung: https://www.kreatives-sachsen.de/corona/

 

Handel

Seit 28. Mai 2021 gelten im Landkreis Görlitz uneingeschränkt die Bestimmungen der Sächsischen Corona-Schutzverordnung, solange die 7-Tage-Inzidenz unter 100 liegt. Die neue Sächsisches Verordnung trat am 1. Juli 2021 in Kraft.

Bei einer 7-Tage-Inzidenz von unter 35 entfällt sowie die Beschränkung von Kunden pro Quadratmeter als auch die Testpflicht. 

Mit der Änderung der neuen Verodnung entfällt ab 16. Juli 2021 bei 7-Tage-Inzidenz unter dem Schwellenwert von 10 die Maskenpflicht für Ladengeschäfte und Märkte, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.

 

Bestimmungen für Kultur, Tourismus und Gastronomie

Weitere Informationen mit den Bestimmungen für Gäste finden Sie auf der Webseite für Gäste-Informationen.

Kostenfreie Testmöglichkeiten in Stadt und Landkreis Görlitz

Die Durchführung der kostenfreien wöchentlichen Testungen für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Görlitz kann beispielsweise durch Apotheken oder Testeinrichtungen erfolgen.

Eine Übersicht der Testmöglichkeiten in der Görlitzer Innenstadt finden Sie hier: https://www.goerlitz.de/Aktuelle-Gaeste-Informationen-zum-Corona-Virus-in-Goerlitz.html

Eine Übersicht aller Anbieter, die gegenüber dem Landkreis Görlitz bestätigt haben, dass bei ihnen kostenlose Testungen auf eine Infektion mit dem Coronavirus angeboten werden, finden Sie hier

Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Weitere Informationen und Fragen zum Ablauf der Testung richten Sie bitte an die testenden Stellen. Die Liste wird stetig aktualisiert.

Regelungen für Großveranstaltungen 

Ab 16. Juli 2021 sind Großveranstaltungen mit maximal 5.000 gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern zulässig, wenn die 7-Tage-Inzidenz unter dem Schwellenwert von 50 liegt und die folgenden Bestimmungen eingehalten werden:

  • eine Kontakterfassung ist zu gewährleisten - vorzugsweise mittels personalisierter Tickets,
  • Besucherinnen und Besucher benötigen einen tagesaktuellen Test (Ausnahme: Vollständig Geimpfte und Genesene),
  • ein genehmigtes Hygienekonzept muss vorliegen,
  • abseits des eigenen Platzes müssen die Besucherinnen und Besucher einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen,
  • die Zahl der Besucher darf maximal 50 Prozent der zulässigen Kapazität des Veranstaltungsortes betragen,
  • im Hygienekonzept sind Begrenzungen zum Ausschank und Konsum alkoholhaltiger Getränke ebenso vorzusehen wie ein Zutrittsverbot für erkennbar alkoholisierte Personen.

Wird der Schwellenwert von 35 unterschritten, sind Großveranstaltungen unter Beibehaltung der oben genannten Auflagen mit höchstens 25.000 Besucherinnen und Besucher zulässig. Im Rahmen des Hygienekonzeptes kann in begründeten Einzelfällen jedoch von der Kapazitätsbegrenzung von 50 Prozent abgewichen werden. 

Wird der Schwellenwert von 10 unterschritten, entfällt die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes bei Großveranstaltungen mit bis zu 5.000 Besucherinnen und Besucher.

Geimpfte und Genesene werden auch weiterhin bei der Erfassung der Besucherzahlen mitgezählt.

Weitere Informationen finden Sie hier

Allgemeine Informationen zu den Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus für Unternehmer, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Grenzgänger

Testungen für Arbeitnehmer

Berufstätige mit direktem Kundenkontakt sind seit 1. April 2021 verpflichtet, sich zweimal pro Woche einem Coronatest zu unterziehen. Arbeitgeber stellen diesen Test für ihre Beschäftigten kostenfrei zur Verfügung.

Qualifizierte Selbstauskunft ist bei Selbsttests nicht mehr möglich

Anpassung der aktuellen Corona-Schutz-Verordnung an die Vorgaben des Bundes
 
Die neue COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung der Bundesregierung lässt zur Erfüllung von Testpflichten keine Selbsttests mit Selbstauskunft als Nachweis mehr zu. 

Um die Testpflicht bei Angeboten zu erfüllen, sind zulässig:
• Testnachweise von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung (Teststellen und –zentren).
• Ein Test vor Ort unter Aufsicht desjenigen, der der jeweiligen Schutzmaßnahme unterworfen ist (z.B. Friseur).
• Ein Testnachweis im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal oder unter Aufsicht. Neben einer Qualifikation durch einen entsprechenden Lehrgang sind für die Aufsichtsfunktion auch entsprechende Kenntnisse und Erfahrungen bei der Durchführung von Selbsttests ausreichend. Die im Rahmen dieser betrieblichen Testung ausgestellten Nachweise zählen als tagesaktueller Testnachweis auch für andere Angebote.

Pressemitteilung des SMS

Neue Einreiseverordnung des Bundes gilt unmittelbar auch in Sachsen - Aufhebung der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung

 
Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Test- und Nachweispflichten sowie die Quarantäneregelungen nach Einreise, die bisher in Zuständigkeit der Bundesländer lagen. Diese Verordnung des Bundes gilt unmittelbar bereits jetzt abschließend auch in Sachsen. Daher wird die Sächsische Corona-Quarantäne-Verordnung aufgehoben. Formal wird dies in der 20. Kalenderwoche vollzogen.

Fortan greifen damit neben den Ausnahmeregelungen für Genesene und Personen mit vollständigem Impfschutz weitere Lockerungen für den grenzüberschreitenden Verkehr. Diese umfassen u. a.:

Vorbehaltlich der Regelungen im jeweiligen Nachbarland ist der Aufenthalt in einem Risikogebiet im Rahmen des Grenzverkehrs für bis zu 24 Stunden ohne weitere Auflagen möglich.


Nach Einreise aus einem Risiko- oder Hochinzidenzgebiet gilt grundsätzlich eine zehntägige Quarantänepflicht. Eine Verkürzung der Quarantänedauer ist möglich, wenn ein negativer Testnachweis vorgelegt wird. Nach Voraufenthalt in Hochinzidenzgebieten kann eine Testung frühestens fünf Tage nach Einreise vorgenommen werden. Nach Einreise aus Virusvarianten-Gebieten gilt eine 14-tägige Quarantänepflicht, die nicht verkürzt werden kann.


Das sächsische Nachbarland Polen wurde durch den Bund ganz von der Liste der Risikogebiete gestrichen. Tschechien ist derzeit nur noch als Risikogebiet eingestuft. Damit ist der »kleine Grenzverkehr« wieder zulässig.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.coronavirus.sachsen.de.

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