Wirtschaft Görlitz

Corona-Hilfe für Unternehmen

Unterstützungen für sächsische Unternehmen

Sie finden auf dieser Seite aktuell recherchierte Informationen zu Hilfsmaßnahmen von Stadt, Land und Bund, u.a. zu steuerlichen Erleichterungen und Liquiditätshilfen sowie Informationen für Pendler aus Polen und Tschechien. Außerdem integriert sind weiterführende Infolinks bzw. Hotlines zu Verbänden einzelner Branchen sowie die private Initiative „Gastroangebote zum Lockdown“ zur Unterstützung lokaler Akteure der Gastronomie.

Wirtschaftsförderung Stadt Görlitz:

Das Team der Wirtschaftsförderung der Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH steht Ihnen auch in diesen Ausnahmezeiten als Partner zur Seite! Wir beraten Sie derzeit gerne telefonisch oder per Mail. Bitte kontaktieren Sie uns dafür unter wirtschaft@europastadt-goerlitz.de. Unsere Ansprechpartner samt Kontaktdaten finden Sie auf www.goerlitz.de/Wirtschaft_Ansprechpartner.html.

 

Allgemeine Informationen im Zusammenhang mit dem Coronavirus finden Sie auf: www.goerlitz.de/corona.html

 

Stand: 8. Januar 2021

Aktuelle Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Aufgrund der weiter anhaltend hohen Corona-Infektionszahlen in gesamten Bundesgebiet haben Bund und Länder am 5. Januar 2021 beschlossen, weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens zur Bekämpfung der Pandemie hat beschlossen.Diese gelten nunmehr bis einschließlich 31.Januar 2021. 

Details zu den aktuellen Regelungen finden Sie hier:

https://www.coronavirus.sachsen.de/index.html

Weitere Details für Görlitz finden Sie hier: www.goerlitz.de/Corona.html

Allgemeine Informationen zu den Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus für Unternehmer, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Grenzgänger

Webseite der Sächsischen Staatsregierung: https://www.coronavirus.sachsen.de/unternehmen-arbeitgeber-und-arbeitnehmer-4136.html

Hilfen zur Unterstützung von Unternehmen im Lockdown ab dem 2. November 2020 (November/Dezemberhilfe sowie Überbrückungshilfe III):

Viele der betroffenen Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen sind trotz staatlicher Hilfen noch wirtschaftlich geschwächt in Folge der Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung im Frühjahr. Deshalb wird der Bund sie schnell und umfangreich unterstützen. Es werden daher kurzfristig sehr zielgerichtete außerordentliche Wirtschaftshilfen bereitgestellt, die über die bestehenden Unterstützungsprogramme deutlich hinausgehen.

Mit der außerordentlichen Wirtschaftshilfe des Bundes werden jene unterstützt, deren Betrieb temporär geschlossen wird aufgrund der zur Bewältigung der Pandemie erforderlichen Maßnahmen.

Antragsberechtigt sind Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, denen aufgrund der staatlichen Anordnung das Geschäft untersagt wird beziehungsweise aufgrund bestehender Anordnung bereits untersagt ist.

Die Wirtschaftshilfe wird als einmalige Kostenpauschale ausbezahlt. Den Betroffenen soll einfach und unbürokratisch geholfen werden. Dabei geht es insbesondere um die Fixkosten, die trotz der temporären Schließung anfallen. Um das Verfahren so einfach wie möglich zu halten, werden diese Kosten über den Umsatz angenähert. Bezugspunkt ist daher der durchschnittliche wöchentliche Umsatz im November 2019. Der Erstattungsbetrag beträgt 75 Prozent des entsprechenden Umsatzes für Unternehmen bis 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Um nicht in eine detaillierte und sehr komplexe Kostenrechnung einsteigen zu müssen, werden die Fixkosten also pauschaliert. Dabei gibt das Beihilferecht der Europäischen Union bestimmte Grenzen vor. Daher werden die entsprechenden Prozentsätze für größere Unternehmen nach Maßgabe der Obergrenzen der einschlägigen beihilferechtlichen Vorgaben der EU ermittelt. Die gewährte außerordentliche Wirtschaftshilfe wird mit bereits erhaltenen staatlichen Leistungen für den Zeitraum, wie zum Beispiel Kurzarbeitergeld oder Überbrückungshilfe, oder mit eventuell späteren Leistungen aus der Überbrückungshilfe verrechnet.

Auch junge Unternehmen werden unterstützt. Für nach November 2019 gegründete Unternehmen wird der Vergleich mit den Umsätzen von Oktober 2020 herangezogen. Soloselbständige haben ein Wahlrecht: sie können als Bezugsrahmen für den Umsatz auch den durchschnittlichen Vorjahresumsatz 2019 zugrunde legen.

Weiterführende Informationen finden Sie auf den Seiten des Bundesfinanzministeriums: HTTPS://WWW.BUNDESFINANZMINISTERIUM.DE

Antragsstellung ist möglich unter:

HTTPS://WWW.UEBERBRUECKUNGSHILFE-UNTERNEHMEN.DE/

sowie hier weiterführende Informationen des Bundes:

Faktenblatt Novemberhilfe.pdf

sowie in nachfolgenden Dokumenten:

Gesamtpaket_fuer_zielgerichtete_Corona-Wirtschaftshilfen.pdf

Anlage_1_Novemberhilfe_201130.pdf

Anlage_2_UEH_III_und_Neustarthilfe_201130.pdf

 

Stabilisierungsfonds für den Mittelstand - 
Freistaat Sachsen stellt in der Corona-Krise Eigenkapital für Unternehmen bereit:


Während der ersten Phase der Corona-Pandemie haben viele Unternehmen Eigenkapital und Liquidität eingebüßt. Um betroffene Unternehmen darin zu unterstützen, ihre Kapitalstruktur und Kreditwürdigkeit wiederherzustellen, hat der Freistaat Sachsen jetzt den Stabilisierungsfonds gestartet. Er ist mit bis zu 370 Millionen Euro ausgestattet und ein wesentlicher Baustein des im Juni beschlossenen Impulsprogramms »Sachsen startet durch«.

Der Stabilisierungsfonds richtet sich an produzierende Unternehmen und an produktionsnahe oder technologieorientierte Dienstleister in Sachsen und unterstützt den für die sächsische Wirtschaft so wichtigen Mittelstand – ergänzend zum Wirtschaftsstabilisierungsfonds des Bundes, der auf große Unternehmen ausgerichtet ist. Der sächsische Stabilisierungsfonds stellt Eigenkapital und eigenkapitalähnliche Mittel zunächst bis 800.000 Euro bereit.

Anträge auf eine Finanzierung aus dem Stabilisierungsfonds können bei der Sächsischen Beteiligungsgesellschaft mbH (SBG) gestellt werden. Die Konditionen der Finanzhilfen sind den Beteiligungsgrundsätze des Stabilisierungsfonds zu entnehmen, die auf der Webseite der SBG veröffentlicht sind (http://www.sbg.sachsen.de/service.html).

Link zur Pressemitteilung: https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/242866

 

Testpflicht und Unterbringungszuschüsse für polnische und tschechische Pendler

Kleiner Grenzverkehr zum Einkaufen oder Tanken ausgesetzt und ab 18. Januar 2021 eine regelmäßige Testpflicht für Grenzpendler eingeführt:

https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html#a-8719

SMWA-Richtlinie zu Unterbringungs- und Testungskosten ab 18.01.2021.pdf

Infoblatt Grenzpendler-Grenzgänger des Sozialministeriums.pdf

Für die Testpflicht gilt Folgendes:

- ab 18.01.2021 einmal pro Woche Test notwendig
- polnische und tschechische Tests werden anerkannt
- Zuschuss pro Test vom Freistaat Sachsen von 10 Euro


- pro Übernachtung stellt der Freistaat Sachsen – wie bereits im Frühjahr erfolgreich praktiziert – für jeden Pendler aus Tschechien oder Polen als Pauschale einen Zuschuss von 40 Euro bereit. Wenn enge Familienangehörige mit übernachten, zum Beispiel Kinder, beträgt der Zuschuss für diese Personen 20 Euro pro Übernachtung.

Ein entsprechendes Angebot des Parkhotels Görlitz finden Sie hier: Angebot Einpendler Parkhotel.pdf

 

Testangebote

Eine Übersicht über Testmöglichkeiten finden Sie hier:


Übersicht Anbieter Corona-Schnelltest.pdf
(Quelle: Allgemeiner Unternehmerverband Görlitz)

Infos Schnelltestcenter.pdf

Das Medizinische Labor Ostsachen hat im Labor einen Labor-SARS-CoV2-Antigen Test für Grenzpendler etabliert (Abstrichentnahme und/oder Testdurchführung).  

Corona-Antigen-Testung_Berufspendler.pdf

Wenden Sie sich Bedarf/Interesse bitte an:

Dr. Niclaas Bliesener
Medizinisches Labor Ostsachen
Cottbuserstr. 11, 02826 Görlitz 
Tel: 03581-66931-44
https://www.labor-ostsachsen.de/

Personalangebot

Für Unternehmen mit Personalengpässen aufgrund der Grenzschließungen bietet die AlphaTec Personaldienstleistungen GmbH Unterstützung an - nicht für den Pflege- und medizinischen Bereich:

AlphaTec Personaldienstleistungen GmbH
August-Bebel-Str. 2, 02708 Löbau

Silke Donat, Geschäftsführerin
Tel.-Nr. 03585 / 44699-23
Mobil: 0151 / 41982641

 

Informationen zum Kurzarbeitergeld

Unternehmen können das Kurzarbeitergeld bereits ab 10% der Beschäftigten nutzen. Seitens der Agentur für Arbeit werden auch die SV-Beiträge für die Arbeitszeitreduktion übernommen. Der Arbeitnehmer erhält für die reduzierte Arbeitszeit 60-67% des Nettoeinkommens. Dieses kann durch den Arbeitgeber aufgestockt werden.

Anmeldung und Beantragung über die Agentur für Arbeit:

Anzeige:  https://www.arbeitsagentur.de/datei/anzeige-kug101_ba013134.pdf
Beantragung:  https://www.arbeitsagentur.de/datei/antrag-kug107_ba015344.pdf
Merkblatt:  https://www.arbeitsagentur.de/datei/kug-corona-virus-infos-fuer-unternehmen_ba146368.pdf

Information zum Kurzarbeitergeld für Grenzpendler

Die Bundesagentur für Arbeit hat in der KW 15 die Regelungen für Kurzarbeitergeld für ausländische Arbeitnehmer präzisiert. Die Frage war, ob auch für Pendler, die aufgrund der faktischen Grenzschließungen von Polen und Tschechien, nicht mehr ihren Arbeitsplatz in Deutschland erreichen können, Kurzarbeitergeld beantragt werden kann.

Laut Bundesagentur ist dies grundsätzlich zulässig, allerdings nur für diejenigen Arbeitnehmer, für die bereits vor der Grenzschließung die Kurzarbeit angezeigt wurde. Somit kann für polnische Arbeitnehmer/Grenzpendler nur Kurzarbeitergeld beantragt werden, wenn die Kurzarbeit vor dem 27. März 2020 angezeigt wurde. Für Tschechen gilt das Stichdatum 26. März 2020.

Mehr Informationen dazu in der FAQ-Liste der Arbeitsagentur Sachsen: https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/rd-sachsen/kurzarbeit

Steuerliche Maßnahmen

Welche steuerlichen Maßnahmen sächsische Unternehmen bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Folge des Corona-Virus nutzen können, gab das Sächsische Staatsministerium der Finanzen am 9. März 2020 bekannt:  https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/234840

Entsprechend der gleich lautendenden Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder zu gewerbesteuerlichen Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus (COVID-19/SARS-CoV-2) vom 19. März 2020 können nachweislich und nicht unerheblich betroffene Steuerpflichtige eine Herabsetzung des Gewerbesteuermessbetrages für Zwecke der Vorauszahlungen beim zuständigen Finanzamt beantragen.

Unternehmen, die durch die Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können beim Finanzamt Steuererleichterungen beantragen. Möglich sind dabei zinslose Steuerstundungen, Anpassungen von Vorauszahlungen oder Vollstreckungsaufschübe. Mit diesen Maßnahmen sollen die betroffenen Unternehmen in dieser schwierigen Zeit unterstützt werden.

Zur Vereinfachung des Verfahrens wird unter https://www.coronavirus.sachsen.de/steuern-und-finanzen-4134.html ein ausfüllbares Formular zur Verfügung gestellt. Zudem sind auf der Internetseite Antworten auf die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zusammengestellt.

Es gilt zu beachten, dass Steuerstundungen nur für bereits festgesetzte bzw. angemeldete Steuern gewährt werden können. Für künftige Steuerforderungen ist ein neuer Antrag zu stellen.

Bei Fragen können sich Unternehmen und Bürger auch an die zentrale kostenfreie Corona-Hotline unter 0800 / 100 0214 wenden. Diese ist von Montag bis Freitag zwischen 7 Uhr und 18 Uhr sowie am Wochenende von 12 Uhr bis 18 Uhr erreichbar.

FAQ-Dokument des BMF Bundesministerium für Finanzen zu den steuerlichen Maßnahmen der Finanzämter pdf-Download

Steuererleichterung für Handel, Kultur und kleine Unternehmen nach Beschluss des BMF vom 23. April 2020:

  • Herabsetzung Vorauszahlungen 2019 für Einkommen-/Körperschaftsteuer – Erstattung gezahlter Vorauszahlungen für 2019.  
  • Der Verlustrücktrag ist nur bei Einkommensteuer und Körperschaftsteuer möglich. Bei der Gewerbesteuer ist er nach § 10a GewStG nicht möglich.

Zur Pressemeldung:  https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/04/2020-04-23-PM08-Liquiditaetshilfe.html

 

Beitragsstundung der Sozialversicherung

Unternehmen und Betriebe, die sich durch die Auswirkungen des Corona-Virus in Zahlungsschwierigkeiten befinden, können durch Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen entlastet werden. Die Maßnahmen sind zunächst bis zum 30. April 2020 befristet und greifen erst, wenn andere Regelungen zur Entlastung nicht greifen.

Weitere Informationen und Merkblatt:  https://www.gkv-spitzenverband.de/gkv_spitzenverband/presse/pressemitteilungen_und_statements/pressemitteilung_1003392.jsp

Sofortmaßnahmen für die Kunden der GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte)

Die GEMA hat darüber informiert, dass für den Zeitraum, in dem Betriebe aufgrund behördlicher Anordnungen zur Eindämmung der Pandemieausbreitung schließen müssen, alle Monats-, Quartals-und Jahresverträge für Lizenznehmer ruhen. Es entfallen während dieses Zeitraums die GEMA-Vergütungen. Diese Maßnahme gilt rückwirkend ab dem 16. März 2020 bis auf Weiteres. Diese und weitere Informationen der GEMA zum Umgang mit Lizenzverträgen wie auch Informationen bei Absagen von Veranstaltungen u. a. finden Sie auf der Website der GEMA unter folgendem Link:  https://www.gema.de/musiknutzer/coronavirus-kundenunterstuetzung/umgang-mit-lizenzvertraegen

Bestimmungen für Kultur, Tourismus und Gastronomie ab 2. November 2020

Derzeit dürfen aufgrund der aktuellen Beschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie Theater und Konzerthäuser, Kinos und Freizeitparks, Schwimmbäder und Fitnessstudios nicht öffnen. Das gilt auch für Gastronomiebetriebe und ähnliche Einrichtungen.

 

Wie kann ich den lokalen Gastronomen und Händlern in dieser Zeit helfen?

Von der gastronomischen Schließung ausgenommen sind die Lieferung und Abholung von Speisen für den Verzehr zu Hause. Die private Initiative "Görlitz to Go" bietet eine Übersicht über diese Angebote in Görlitz:

Überblick Lieferservice von Görlitz Insider

Görlitz to Go auf Facebook

 

Auf der Internetseite www.gutescheine-goerlitz.de werden Gutscheine für Angebote von Händlern, Gastronomen und Dienstleistern veröffentlicht, die auch während der Ausnahmesituation erworben werden können. Das sind vor allem Gutscheine, die nach der Aufhebung der Beschränkungen durch die Corona-Krise eingelöst werden können. Die Initiative wurde von Lausitz Matrix e.V. ins Leben gerufen und durch die Kommunikationsexperten von Machtwort unterstützt.

 

Weiterführende Informationen für einzelne Branchen

 

Industrie und Handel

Informationen der IHK mit Unterstützungs- und Finanzierungsmöglichkeiten: https://www.dresden.ihk.de/corona

Hotline:
0351 2802 800 (allgemeine Unternehmerfragen)
0351 2802 333 (Anfragen zu Ausbildung und Prüfungen)

 

Handwerk

Informationen der HWK mit Webinaren. In den Online Informationsveranstaltungen erläutern Fachexperten der Rechts- und Betriebsberatung alles Wissenswerte für Handwerker rund um die Corona-Krise. Alle Online-Veranstaltungen sind bzw. werden auf der HWK-Webseite eingestellt:  https://www.hwk-dresden.de/corona

Hotline:
0351 4640 409 (Mo - Fr von 8 - 18 Uhr). Fragen können auch per E-Mail gerichtet werden an: fragen@hwk-dresden.de

 

Tourismuswirtschaft

Informationen des Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes https://corona-navigator.de/

Informationen für Gastgeber von der TMGS: https://www.sachsen-tourismus.de/partner/kooperationenthemen/aktuelle-informationen-zum-coronavirus

Informationen des LTV Sachsen: https://www.ltv-sachsen.de/coronakompass

Informationen der DEHOGA: https://www.dehoga-sachsen.de/information/branchen-news/corona-krise-informationen-zum-coronavirus-kurzabeitergeld-neuregelung-dehoga-sachsen-hotl-984.php%20

Hotline der DEHOGA: 0152 / 2234 4383

Plattform "Lokalhelden Sachsen" für Gastgeber in Sachsen: www.lokalhelden-sachsen.de 

To Dos und Infos bei Stilllegung gastwirtschaftlicher Betriebe: https://www.dehoga-sachsen.de/corona/corona_docs/Checkliste_Betriebsstilllegung.pdf

 

Kultur- und Kreativwirtschaft

Informationen von Kreatives Sachsen mit individueller Krisenberatung:  https://www.kreatives-sachsen.de/2020/10/30/aktuelle-corona-beschluesse-fuer-kultur-und-kreativschaffende/

 

 

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