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Bespielung des Marienplatzes durch Stadtpoesie

  • Innenstadt Ost

Bespielung des Marienplatzes durch Stadtpoesie

Aphorismen, Gedichte, Zitate z. B. Jakob-Böhme-Texte auf Gehwegplatten anbringen (geplotterte Texte sandstrahlen). Zum Lesen muss man sich auch hinsetzen, so dass die Rabauken weniger Profilierungsmöglichkeiten finden.


Projektstand:

Kommentar Bürgerbeteiligungsbüro: Neben finanziellen Betrachtungen wäre hierfür eine Abstimmung mit dem Architekten des Platzes unerlässlich. Prinzipiell muss die Chance verbleiben, den Platz vielfältig zu nutzen und dafür eine robuste Platzoberfläche verfügbar zu haben. Das Ansinnen sollte öffentlich diskutiert werden. Die Realisierung des Projektes wird ins Jahr 2018 geschoben.


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