Aktuelles Görlitz

Corona

Aktuelle Zahlen zum Infektionsgeschehen in der Stadt und im Landkreis Görlitz: Corona Landkreis Görlitz

Angebote FÜR UNTENEHMEN (auch zu Tests) https://www.goerlitz.de/corona-hilfe-unternehmen.html

Informationen im Zusammenhang mit dem Coronavirus (Covid-19)

Sächsische Corona-Schutz-Verordnung


Die Sächsischen Staatsregierung hat die Corona-Schutz-Verordnung angepasst. Sie tritt am 11. Januar 2021 in Kraft  und gilt bis einschließlich 7. Februar 2021. 
Im Wesentlichen gelten die Regelungen der vorherigen Corona-Schutz-Verordnung weiter. Folgende Regelungen wurden neu aufgenommen bzw. angepasst:

  • Neue Regelungen:
    Es wird empfohlen, nur zwingend notwendige Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln wahrzunehmen und die Auslastung von Bussen und Bahnen auf ein Minimum zu beschränken.
    Es wird empfohlen, großzügige Home-Office-Möglichkeiten zu schaffen sowie mobiles Arbeiten zu ermöglichen.
    Solarien und Sonnenstudios sind zu schließen.
    Kantinen und Mensen sind zu schließen, soweit die Arbeitsabläufe dies zulassen. Ausgenommen ist die Lieferung und Abholung von Speisen und Getränken zum Verzehr am Arbeitsplatz.

  • Verschärfte Kontaktbeschränkungen
    Erlaubt sind Treffen von einem Hausstand, in Begleitung des Partners oder der Partnerin und mit Personen, für die ein Sorge- oder Umgangsrecht besteht sowie einer Person aus einem weiteren Hausstand.
    Zulässig ist die wechselseitige, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung von Kindern unter 14 Jahren in festen, familiären oder nachbarschaftlichen Betreuungsgemeinschaften – wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfassen.

  • Ausgangsbeschränkungen gelten weiter
    Kindeswohl gilt nun als triftiger Grund, die Unterkunft zu verlassen. Dies gilt sowohl für die Ausgangsbeschränkung als auch die Ausgangssperre. Die 15-Kilometer-Regel gilt in Sachsen unverändert weiter für das Einkaufen und die Bewegung an der frischen Luft. 

  • Ausgangssperre
    Zwischen 22 Uhr und 6 Uhr gilt eine erweiterte Ausgangsbeschränkung. Das Verlassen der eigenen Unterkunft ist dann nur noch mit triftigen Gründen zulässig (bspw. Arbeit, Lieferverkehr, Pflege, Sterbebegleitung). 

  • Schulen, Internate und Kindertagesstätten weiter geschlossen
    Ausnahme
    : Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen an Oberschulen (Klassenstufen 9 und 10), Gymnasien (Klassenstufen 11 und 12), Förderschulen (Haupt- u. Realschulbildungsgang), Beruflichen Gymnasien (Klassenstufen 12 und 13) und Fachoberschulen können die Schulen ab dem 18. Januar wieder besuchen.
    Alle übrigen Kinder und Jugendlichen verbleiben bis zum 29. Januar in häuslicher Lernzeit. Für Schülerinnen und Schüler der Primarstufe (Grundschule und Förderschule Klassenstufe 1 – 4) sowie für Kita- und Hortkinder wird weiterhin eine Notbetreuung angeboten.
    Der Zeitraum der Winterferien wird verändert. Die Winterferien beginnen danach am 31. Januar und enden mit dem 6. Februar als letzten Ferientag. Im Gegenzug werden die Osterferien verlängert. Sie beginnen am 27. März und enden wie geplant am 10. April

  • Maskenpflicht
    Maskenpflicht gilt in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder mit Besuchs- und Kundenverkehr zugänglich sind, sowie im ÖPNV und generell an Orten, an denen sich Menschen begegnen.

  • Alkoholverbot
    Der Alkoholausschank und -konsum in der Öffentlichkeit ist verboten.

  • Einkaufen und Geschäfte
    Groß- und Einzelhandel ab 14.12. geschlossen.
    Offen bleiben:
    Lebensmittelhandel und Warenverkauf des täglichen Bedarfs, Getränkehandel, Tierbedarf, Post und Postdienstleistungen, Drogerien, Apotheken und Sanitätshäuser, Banken und Geldinstitute, Optiker, Hörgeräteakustiker, Bestatter, Reinigungen, Waschsalons, Abhol- und Lieferdienste, Zeitungsverkauf, Tankstellen, Wertstoffhöfe, Kfz-Handel und Fahrradservice
    Der Großhandel, beschränkt auf Gewerbetreibende, darf öffnen.
    Die Kundenbeschränkungen pro Quadratmeter in Geschäften gelten weiterhin.

  • Kontakte reduzieren
    Bitte vermeiden Sie alle nicht notwendigen Kontakte sowie nicht zwingend erforderliche private, touristische und berufliche Reisen.

  • Quarantänepflicht
    bei positivem Test, bei unmittelbarem Kontakt mit positiv-Fall, bei Verdacht auf eigene Infektion

  • Zugang zu Pflegeeinrichtungen und Kliniken nur mit negativen (Schnell)-Test

 

Weitere Informationen unter:
Amtliche Bekanntmachungen - sachsen.de

 

Telefonkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 13. Dezember 2020


Beschluss:

  • 1. Die bestehenden Beschlüsse der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder bleiben weiterhin gültig. Wie bereits auf der regulären Konferenz am 2. Dezember vereinbart, werden die Länder die bis zum 20. Dezember 2020 befristeten Maßnahmen im Rahmen der Anpassungen ihrer Landesverordnungen bis zum 10. Januar 2021 verlängern, sofern dieser Beschluss keine abweichenden Festlegungen trifft.

 

  • 2. Private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten sind weiterhin auf den eigenen und einen weiteren Haushalt, jedoch in jedem Falle auf maximal 5 Personen zu beschränken. Kinder bis 14 Jahre sind hier von ausgenommen.

 

  • 3. Auch in diesem besonderen Jahr sollen die Weihnachtstage gemeinsam gefeiert werden können. Angesichts des hohen Infektionsgeschehens wird dies jedoch nur in deutlich kleinerem Rahmen als sonst üblich möglich sein. In Abhängigkeit von ihrem jeweiligen Infektionsgeschehen werden die Länder vom 24. Dezember bis zum 26. Dezember 2020 -als Ausnahme von den sonst geltenden Kontaktbeschränkungen- während dieser Zeit Treffen mit 4 über den eigenen Hausstand hinausgehenden Personen zuzüglich Kindern im Alter bis 14 Jahre aus dem engsten Familienkreis, also Ehegatten, Lebenspartnern und Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft sowie Verwandten in gerader Linie, Geschwistern, Geschwisterkindern und deren jeweiligen Haushaltsangehörigen zulassen, auch wenn dies mehr als zwei Hausstände oder 5 Personen über 14 Jahren bedeutet. Angesichts des anhaltend hohen Infektionsgeschehens wird noch einmal eindrücklich an die Bürgerinnen und Bürger appelliert, Kontakte in den fünf bis sieben Tagen vor Familientreffen auf ein absolutes Minimum zu reduzieren (Schutzwoche).

 

  • 4. Am Silvestertag und Neujahrstag wird bundesweit ein An- und Versammlungsverbot umgesetzt. Darüber hinaus gilt ein Feuerwerksverbot auf durch die Kommunen zu definierenden publikumsträchtigen Plätzen. Der Verkauf von Pyrotechnik vor Silvester wird in diesem Jahr generell verboten und vom Zünden von Silvesterfeuerwerk generell dringend abgeraten, auch vor dem Hintergrund der hohen Verletzungsgefahr und der bereits enormen Belastung des Gesundheitssystems.

 

  • 5. Der Einzelhandel mit Ausnahme des Einzelhandels für Lebensmittel, der Wochenmärkte für Lebensmittel, Direktvermarktern von Lebensmitteln, der Abhol- und Lieferdienste, der Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, der Apotheken, der Sanitätshäuser, der Drogerien, der Optiker, der Hörgeräteakustiker, der Tankstellen, der Kfz-Werkstätten, der Fahrradwerkstätten, der Banken und Sparkassen, der Poststellen, der Reinigungen, der Waschsalons, des Zeitungsverkaufs, der Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, des
    Weihnachtsbaumverkaufs und des Großhandels wird ab dem 16. Dezember 2020 bis zum 10. Januar 2021 geschlossen. Der Verkauf von non-food Produkten im Lebensmitteleinzelhandel, die nicht dem täglichen Bedarf zuzuordnen sind, kann ebenfalls eingeschränkt werden und darf keinesfalls ausgeweitet werden. Der Verkauf von Pyrotechnik vor Silvester wird in diesem Jahr generell verboten.

 

  • 6. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseursalons, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist.
    Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio-, Ergo und Logotherapien sowie Podologie/Fußpflege, bleiben weiter möglich.

 

  • 7. Auch an den Schulen sollen im Zeitraum vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 die Kontakte deutlich eingeschränkt werden. Kinder sollen dieser Zeit wann immer möglich zu Hause betreut werden. Daher werden in diesem Zeitraum die Schulen grundsätzlich geschlossen oder die Präsenzpflicht wird ausgesetzt. Es wird eine Notfallbetreuung sichergestellt und Distanzlernen angeboten. Für Abschlussklassen können gesonderte Regelungen vorgesehen werden. In Kindertagesstätten wird analog verfahren. Für Eltern werden zusätzliche Möglichkeiten geschaffen, für die Betreuung der Kinder im genannten Zeitraum bezahlten Urlaub zu nehmen.

 

  • 8. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber werden dringend gebeten zu prüfen, ob die Betriebsstätten entweder durch Betriebsferien oder großzügige Home-Office-Lösungen vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 geschlossen werden können, um bundesweit den Grundsatz „Wir bleiben zuhause“ umsetzen zu können.

 

  • 9. Die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause durch Gastronomiebetriebe sowie der Betrieb von Kantinen bleiben weiter möglich.
    Der Verzehr vor Ort wird untersagt. Der Verzehr von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum wird vom 16. Dezember bis 10. Januar untersagt. Verstöße werden mit einem Bußgeld belegt.

 

  • 10. Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften sind nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig: Der Mindestabstand von 1,5 Metern wird gewahrt, es gilt Maskenpflicht auch am Platz, der Gemeindegesang ist untersagt. Bei Zusammenkünften, in der Besucherzahlen erwartet werden, die zu einer Auslastung der Kapazitäten führen könnten, ist ein Anmeldungserfordernis einzuführen. In den kommenden Tagen werden darüber hinaus Gespräche innerhalb und mit den Glaubensgemeinschaften geführt, um im Lichte des weiteren Infektionsgeschehens zu geeigneten Regelungen für religiöse Zusammenkünfte zu kommen.

 

  • 11. Für Alten- und Pflegeheime sowie mobile Pflegedienste sind besondere Schutzmaßnahmen zu treffen. Der Bund unterstützt diese mit medizinischen Schutzmasken und durch die Übernahme der Kosten für Antigen-Schnelltests.
    Neben dem Tragen einer FFP2-Maske ist in der aktuellen Phase hoher Inzidenz fast im ganzen Bundesgebiet das Testen des Pflegepersonals wichtig. Die Länder werden zudem eine verpflichtende Testung mehrmals pro Woche für das Personal in den Alten- und Pflegeeinrichtungen anordnen. Solche regelmäßigen Tests sind ebenso für das Personal in mobilen Pflegediensten angezeigt. In Regionen mit erhöhter Inzidenz soll der Nachweis eines aktuellen negativen Coronatests für die Besucherinnen und Besucher verbindlich werden.

 

  • 12. Bund und Länder betonen erneut, dass über die gemeinsamen Maßnahmen hinaus gemäß der Hotspotstrategie in allen Hotspots ab einer Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche sofort ein konsequentes Beschränkungskonzept regional umgesetzt werden muss. Bei weiter steigendem Infektionsgeschehen sind zusätzliche Maßnahmen erforderlich. Bei besonders extremen Infektionslagen mit einer Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche und diffusem Infektionsgeschehen sollen die umfassenden allgemeinen Maßnahmen nochmals erweitert werden, um kurzfristig eine deutliche Absenkung des Infektionsgeschehens zu erreichen. Insbesondere sollen in Regionen lokale Maßnahmen nach § 28a Abs. 2 InfSchG spätestens erwogen werden, darunter auch weitgehende Ausgangsbeschränkungen, wenn die Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche überschritten wird.

 

  • 13. Bund und Länder appellieren eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger in der Zeit bis 10. Januar von nicht zwingend notwendigen Reisen im Inland und auch ins Ausland abzusehen. Sie weisen nachdrücklich darauf hin, dass bei Einreisen aus ausländischen Risikogebieten die Pflicht zur Eintragung in die digitale Einreiseanmeldung verpflichtend ist, und dass eine Quarantänepflicht für einen Zeitraum von 10 Tagen nach Rückkehr besteht. Eine Beendigung der Quarantäne nur durch einen negativen Test möglich, der frühestens am 5 Tag nach der Einreise abgenommen wurde.

 

  • 14. Die Maßnahmen führen dazu, dass einige Wirtschaftsbereiche auch im kommenden Jahr weiterhin erhebliche Einschränkungen ihres Geschäftsbetriebes hinnehmen müssen. Daher wird der Bund die betroffenen Unternehmen, Soloselbständigen und selbständigen Angehörigen der Freien Berufe auch weiterhin finanziell unterstützen. Dafür steht die verbesserte Überbrückungshilfe III bereit, die Zuschüsse zu den Fixkosten vorsieht. Mit verbesserten Konditionen, insbesondere einem höheren monatlichen Zuschuss in Höhe von maximal 500.000 Euro für die direkt und indirekt von den Schließungen betroffenen Unternehmen, leistet der Bund seinen Beitrag, Unternehmen und Beschäftigung zu sichern. Für die von der Schließung betroffenen Unternehmen soll es Abschlagszahlungen ähnlich wie bei den außerordentlichen Wirtschaftshilfen geben. Der mit den Schließungsanordnungen verbundene Wertverlust von Waren und anderen Wirtschaftsgütern im Einzelhandel und anderen Branchen soll aufgefangen werden, indem Teilabschreibungen unbürokratisch und schnell möglich gemacht werden. Zu inventarisierende Güter können ausgebucht werden. Damit kann der Handel die insoweit entstehenden Verluste unmittelbar verrechnen und steuermindernd ansetzen. Das sichert Liquidität.

 

  • 15. Für Gewerbemiet- und Pachtverhältnisse, die von staatlichen Covid-19 Maßnahmen betroffen sind, wird gesetzlich vermutet, dass erhebliche (Nutzungs-) Beschränkungen in Folge der Covid-19-Pandemie eine schwerwiegende Veränderung der Geschäftsgrundlage darstellen können. Damit werden Verhandlungen zwischen Gewerbemietern bzw. Pächtern und Eigentümern vereinfacht. 

 

  • 16. Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder werden im Lichte der weiteren Infektionsentwicklung am 5. Januar 2021 erneut beraten und über die Maßnahmen ab 11. Januar 2021 beschließen.

 

Weiter Informationen unter: 2020-12-13-beschluss-mpk-data.pdf (bundesregierung.de)

 

Ab Montag 14.12. - Eingeschränkter Dienstbetrieb der Stadtverwaltung - Pressemeldung lesen

 

Plakate zu Verhaltens- und Hygieneregelungen zum Download:


Plakat Abstand

Plakat Maske

Plakat Waschen

 

Informationen zum Grenzverkehr:

Das sächsische Sozialministerium legt ab 17. November 2020 Folgendes fest:

  • Personen dürfen sich nur noch für maximal 12 Stunden ohne Quarantänepflicht im ausländischen Risikogebiet aufhalten, wenn sie einen triftigen Grund haben. Dazu zählen berufliche, soziale oder medizinische Gründe.
  • Gleiches gilt für Personen, die aus einem ausländischen Risikogebiet nach Sachsen einreisen.
  • Auch hier muss ein triftiger Grund  vorliegen. Berufspendler können die Grenzen weiterhin überqueren.

Hingegen zählt folgendes ab dem 17.11. nicht zu den triftigen Gründen, welche einen Grenzübertritt (ohne Quarantänepflicht) zulassen:

Für polnische Bürger ist wichtig: In Deutschland gilt in den Geschäften und auf den Parkplätzen, im Nahverkehr, vor den Schulen und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und in den Fußgängerzonen Maskenpflicht.

Für deutsche Bürger: In Polen gilt generell Maskenpflicht.

 

Sächsische Corona-Quarantäne-Verordnung ab 2.11.2020

 

 https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-massnahmen-1734724

 

26.10.2020: Stab für außergewöhnliche Ereignisse tritt wieder zusammen

Zur Unterstützung des Landkreises und zur Gewährleistung des uneingeschränkten operativen Handelns der Stadt Görlitz wird ab Mittwoch wieder der Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) zusammentreten.

Ziel ist dabei die koordinierte Umsetzung der geltenden Maßnahmen.    zur vollständigen News

Oberbürgermeister Octavian Ursu appelliert in diesem Zusammenhang an die Bevölkerung, weiterhin ruhig und besonnen zu bleiben und aufeinander Rücksicht zu nehmen: „Es gibt keinen Grund zur Panik, aber zu mehr Aufmerksamkeit und Solidarität untereinander.“

 

23.10.2020:  Oberbürgermeister Ursu und Bürgermeister Gronicz geben ein gemeinsames Statement zur aktuellen Grenzsituation ab

Die Entwicklung der Corona-Pandemie im Landkreis Görlitz, wie auch im Landkreis Zgorzelec verändert sich dynamisch. Für viele Bürgerinnen und Bürger beidseits der Neiße wirft das die Frage auf, was diese Entwicklung für die Grenzsituation bedeutet. Oberbürgermeister Ursu und Bürgermeister Gronicz sagen zu der aktuellen Situation: „Wir halten zusammen, ganz besonders jetzt in den etwas schwierigen Zeiten. Wir sind freundschaftlich verbunden und haben gemeinsame wirtschaftliche und stadtentwicklungsweisende Interessen für unsere Bürgerinnen und Bürger und für die Europastadt. Über die aktuelle Situation haben wir uns heute erneut ausgetauscht und uns gegenseitige Unterstützung zugesichert. Darüber hinaus ist es für unsere Städte von besonderer Bedeutung, dass der Grenzverkehr weiterhin möglich bleibt und keine Einschränkungen für unsere Bürgerinnen und Bürger beidseits der Neiße diesbezüglich entstehen. Daher ist es in den nächsten Wochen wichtig, dass wir alle verstärkt die Hygieneregelungen und die aktuellen Maßnahmen einhalten.“


Landkreis Görlitz - Aktuelle Informationen

 

Alle Regelungen unter https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html

Anbieter von Corona-Schnelltests in Görlitz (vorherige telefonische Anmeldung wird erbeten):

easyApotheke
Nieskyer Str. 100
02828 Görlitz
Tel.: 49 (0) 3581 – 76 69 15 0
goerlitz@easyapotheken.de

Engel-Apotheke
Berliner Str. 48
02826 Görlitz
Tel.: 49 (0) 3581 – 76 46 86 oder 3 85 10

Fortuna Apotheke
Reichenbacher Straße 19
02827 Görlitz
Tel.: 49 (0) 3581 – 42 20 0

Linden-Apotheke
Dr. Tom Wersig
Reichenbacher Str. 106
02827 Görlitz
tom.wersig@lindenapotheke.de
Tel.: 49 (0) 3581 – 73 60 87


Medizinisches Labor Ostsachen
Dr. Niclaas Bliesener
Cottbuserstr. 11
02826 Görlitz 
Tel.: 49 (0) 03581 – 66931-44
https://www.labor-ostsachsen.de/

 

Wichtige Information für alle Grenzpendler:
Die Regelung zur regelmäßigen Testung von Grenzpendlern und Grenzgängern tritt erst am 18. Januar 2021 in Kraft. Die ursprünglich vorgesehene Pflicht zu zwei Testungen pro Woche wird auf eine wöchentliche Testung beschränkt. Tschechische und polnische Tests werden anerkannt.


Ważna informacja dla pracownikow transgranicznych:
przepis o obowiązkowych testach wchodzi w życie od 18 stycznia. Pierwotnie planowana liczba dwóch testów w tygodniu będzie zmniejszona do 1 testu w tygodniu. Polskie i czeskie testy będą honorowane.

 

Einreise nach Sachsen

Informationen zur Rückkehr und Einreise aus Risikogebieten nach Sachsen lassen sich hier finden:
https://www.coronavirus.sachsen.de/informationen-fuer-einreisende-nach-sachsen-7298.html

 

Einreise nach Polen (innerhalb EU)

Weitere Informationen unter:
https://www.gov.pl/web/koronawirus/

 

Plakate zu Verhaltens- und Hygieneregelungen:

Plakat Abstand

Plakat Maske

Plakat Waschen

 

Corona-Helfer für Pflegeeinrichtungen gesucht
In mehreren stationären Pflegeeinrichtungen im Landkreis Görlitz kommt es derzeit zu einem erhöhten Infektionsgeschehen. Mitarbeiterausfälle in den Einrichtungen führen dazu, dass die Mindestanforderungen im Bereich des Personals nicht mehr eingehalten werden können. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne und die Akquisition ausreichender Kolleginnen und Kollegen gelingt trotz großer Bemühung der Einrichtungsleitungen nur bedingt.

Infolge der dynamischen Entwicklung und Verbreitung des Coronavirus ist mit weiteren Personalausfällen, insbesondere im Gesundheitssektor zu rechnen. Für diese Situationen wird jede helfende Hand benötigt. Daher startet der Landkreis Görlitz einen erneuten Freiwilligen-Aufruf, um zusätzliche Helfer für die Betreuung von Bewohnern in den Pflegeeinrichtungen zu gewinnen und einen Helfer-Pool aufzustellen. Gesucht werden insbesondere Menschen mit einer Ausbildung bzw. Kenntnissen in einem pflegerischen, medizinischen oder sozialen Beruf.

Mögliche Interessenten wenden sich bitte unter Angabe der folgenden Daten per E-Mail an anfragen-corona@kreis-gr.de: 

  • Name, Telefonnummer bzw. E-Mailadresse,
  • Wohnort (einschließlich Radius, in dem ein Einsatz möglich wäre),
  • berufliche Qualifikation,
  • Erfahrungen in der Pflege ja/nein,
  • Bereitschaft zur direkten Betreuung und Pflege von Covid-19-Infizierten ja/nein,
  • Geburtsdatum (Einsatz bei Covid-Patienten nur im Alter unter 65 Jahren möglich),
  • Zeitpunkt und Dauer der Verfügbarkeit.


(Hinweis: Die Daten werden an die Träger weitergegeben.)


Der Landkreis Görlitz übernimmt die Vermittlung der Interessenten an die Träger der Einrichtungen.

 

 

 

 

 

 

WÖCHENTLICHER BÜRGERBRIEF ZUR CORONASCHUTZIMPFUNG

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

die Impfung gegen das Coronavirus SARS CoV 2 hat am 11. Januar 2021 flächendeckend in den sächsischen Impfzentre begonnen. Ein vollständiger Impfschutz möglichst vieler Menschen ist wichtig, um die Pandemie zu bewältigen und in ein normales Leben ohne Beschränkungen und Schließungen zurückzukehren. Jeder, der sich impfen lassen möchte, wird ein Angebot erhalten.
Die Impfung findet in 13 Impfzentren und durch 13 mobile Teams statt. Die Adressen der Impfzentren finden Sie auf folgender Internetseite:
https://www.coronavirus.sachsen.de/coronaschutzimpfung.html

Zur Terminbuchung für eine COVID-19-Impfung ist die Website
https://sachsen.impfterminvergabe.de/ freigeschaltet.

Die Anmeldung besteht aus 2 Schritten: Der Anmeldung und der Terminvereinbarung.

Schritt 1: Anmeldung
Da die Impfung schrittweise in priorisierten Gruppen erfolgt, wird bei der Berechtigungsprüfung zunächst überprüft, ob Sie berechtigt sind. Anschließend geben Sie Ihre persönlichen Daten ein, die zur Terminvereinbarung nötig sind. Mit Hilfe eines von Ihnen gewählten Passwortes können Sie im Anschluss auf die Terminvereinbarung zugreifen. Sie erhalten nun an die angegebene E-Mail-Adresse einen Link zur Terminvereinbarung.


Schritt 2: Terminvereinbarung
Wenn Sie sich erfolgreich angemeldet haben, können Sie Ihren Wunschtermin im Impfzentrum wählen. Innerhalb Sachsens ist das Impfzentrum frei wählbar. Die erste und zweite Impfung müssen im selben Impfzentrum vorgenommen werden. Ist die Eingabe aller Angaben positiv, erhalten Sie eine Bestätigung Ihres Impftermins sofort zum Download.
Zum Impftermin mitzubringen sind die Terminbestätigung, den bereits ausgefüllten ärztlichen Anamnese-
Bogen, den Bogen zur Impfaufklärung, das Personaldokument, die Krankenversicherungskarte, den Impfausweis sowie wichtige Unterlagen wie etwa ein Herzpass, ein Diabetikerausweis oder eine Medikamentenliste.
Aufgrund der Menge des zur Verfügung stehenden Impfstoffes ist Sachsen nun in der Lage, flächendeckend die Impfzentren zu nutzen. Wir sind uns sicher, dass das Impfangebot gut angenommen wird. Ich versichere, dass keiner vergessen wird, der geimpft werden möchte. Je mehr Impfstoff zur Verfügung steht, darunter auch Impfstoff mit anderen Anforderungen an die Lagerung, werden wir das Angebot erweitern und anpassen.
Weil der Impfstoff derzeit noch nicht für alle Interessierten zur Verfügung steht, erfolgen die Impfungen nach einer festgelegten Reihenfolge, die nach der besonderen Gefährdung von Berufs- und Bevölkerungsgruppen festgelegt wurde. Grundlage sind die Bundesverordnung und ein durch die Sächsische Impfkommission (SIKO) erstelltes Positionspapier.


Aktuell werden folgende Personen geimpft, die unter die höchste Priorität zählen:

  1. Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben,
  2. Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder
  3. pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  4. Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige
    Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,
  5. Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Ansteckungsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere
    a. auf Intensivstationen,
    b. in Notaufnahmen,
    c. in Rettungsdiensten, inklusive der Notarztdienste, der ärztlichen Bereitschaftsdienste sowie der
    d. Feuerwehren und Luftrettung,
    e. Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung,
    f. in den Impfzentren und mobilen Teams sowie
    g. in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 relevante
    h. aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden.
    Das betrifft insbesondere das Personal
    » in benannten Corona-Schwerpunktpraxen,
    » in SARS-CoV-2-Testzentren,
    » in Einrichtungen des ÖGD mit Untersuchungs- und Testoption,
    » Hausarzt- und Kinderarztpraxen,
    » in medizinischen Einrichtungen der Sprach- und Stimmbildung,
    » in HNO-ärztlichen und pneumologischen Fachpraxen,
    » in zahnärztlichen und MKG-Praxen,
    » in Einrichtungen der Geburtshilfe.
  6. Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, insbesondere in
    a. der Onkologie,
    b. der Transplantationsmedizin und
    c. der Nephrologie und Dialyseeinrichtungen.

Wir freuen uns, wenn Ihnen diese Informationen weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen


Ihre Petra Köpping
Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt

Welche Lieferdienste kann ich nutzen?

Einige Restaurants haben einen Lieferservice eingerichtet. Sie wurden auf Görlitz Insider zusammengestellt:

Essen – Lieferservice und Abholservice in Görlitz  ab 2.11.2020

Hier können Gutscheine für Weihnachten gekauft werden:
https://gutescheine-goerlitz.de

Welche Verhaltensregeln sind wichtig?

  • Halten Sie die grundsätzlichen Maßnahmen des Ansteckungsschutzes wie gründliches Händewaschen und kein Händeschütteln weiterhin ganz bewusst ein.
  • Meiden Sie größere Menschenansammlungen und halten Sie Abstand zu anderen.
  • Veranstaltungen, die nicht unbedingt notwendig sind, sollten verschoben werden.
  • Nehmen Sie Rücksicht, vor allem auf ältere Mitmenschen.
  • Nutzen Sie den Telefon- oder Mailkontakt für Anfragen und Erledigungen, sofern dies möglich ist.
  • Wenn Sie eine Infektion mit dem Virus bei sich oder Ihren Angehörigen vermuten, nehmen Sie bitte zunächst telefonisch Kontakt zum Hausarzt oder dem Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst auf.


Oberbürgermeister Octavian Ursu appelliert in diesem Zusammenhang noch einmal an die Bevölkerung, weiterhin ruhig und besonnen zu bleiben und aufeinander Rücksicht zu nehmen.

Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass Bürger, die aus den Risikogebieten zurückkehren und Symptome entwickeln, gebeten werden, sich telefonisch an ihren Hausarzt zu wenden – unter Angabe des Reiseziels. Bitte suchen Sie im Verdachtsfall nicht die Hausarztpraxis auf. Personen, die aus den Risikogebieten kommen und Kontakt mit positiv auf den Coronavirus getesteten Personen hatten, werden aufgefordert, sich telefonisch an das Gesundheitsamt des Landkreises Görlitz zu wenden.

Informationen des Gesundheitsamtes des Landkreises Görlitz finden Sie unter http://coronavirus.landkreis.gr

Bürgertelefon:

Für alle Bürgeranliegen steht folgender Kontakt im Landratsamt Görlitz zur Verfügung:

Montag bis Sonntag, jeweils von 8 bis 16 Uhr unter 03581 663-5656

E-Mail: anfragen-corona@kreis-gr.de   

Informationen der Sächsischen Staatsregierung auf www.coronavirus.sachsen.de

kostenlose Hotline 0800 – 1000 214 

                   
          Bürgerinformations - und Warnapp
             BIWAPP - App hier herunterladen

 

Weitere Auskünfte zum Coronavirus erhalten Sie unter folgenden Telefonnummern:

Bürgertelefon des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt: 0351 564 55855
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117
Unabhängige Patientenberatung Deutschland: 0800 011 77 22
Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: 030 346 465 100

 

Besucherregelungen im Klinikum :

https://www.klinikum-goerlitz.de/patienten-besucher/besucher-angehoerige

Freistaat unterstützt Vereine und Institutionen in den Bereichen Soziales, Sport, Kultur, Umwelt und Landwirtschaft

Kabinett beschließt Schutzschirm im Volumen von rund 55 Millionen Euro
 

 Von den Folgen der Corona-Pandemie sind im Freistaat zahlreiche Institutionen, Vereine und Verbände betroffen, die für den Zusammenhalt und das gesellschaftliche Leben eine wichtige Rolle spielen.

Das Kabinett hat daher ein weiteres Maßnahmenpaket insbesondere für die Bereiche Soziales, Kultur und Sport sowie Umwelt und Landwirtschaft beschlossen, um die Folgen der Corona-Krise abzumildern.

 

20 Millionen Euro zur Unterstützung für Sachsens Sport

Der Freistaat Sachsen unterstützt den Sport während der Corona-Krise mit insgesamt 20 Millionen Euro über Zuschüsse und Darlehen. Dazu hat das Innenministerium eine entsprechende Förderrichtlinie erlassen. Vereine können ab sofort Zuschüsse bis zu 10.000 Euro beziehungsweise Darlehen zur Liquiditätssicherung in Höhe von bis zu 500.000 Euro beantragen.

Die Zuschüsse bis zu 10.000 Euro können gemeinnützige Sportvereine über den Landessportbund beantragen. Die Gewährung von zinslosen Darlehen zur Liquiditätssicherung wird über die Sächsische Aufbaubank sichergestellt.

Es hat ein Volumen von rund 55 Millionen Euro. Der Maßnahmenplan richtet sich vorrangig an Vereine und Privatpersonen, die nicht auf die Unterstützung durch Bundes- oder Landeshilfen sowie kommunaler Träger zurückgreifen können. Mit dem Unterstützungsprogramm sollen noch bestehende Lücken in Sachsen geschlossen werden.

https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/235438

 

 

Weiterführende Informationen zur Unterstützung für den Sport:

www.coronavirus.sachsen.de/download/Sportfoerderrichtlinie_SMI_2020-04-22.pdf

www.sport-fuer-sachsen.de/fuer-mitglieder/vereinsberatung/corona-soforthilfe/

Was ist bei Trauerfeiern zu beachten?

Mitteilung des Städtischen Friedhofes Görlitz vom 02.11.2020

Nach aktuell gültiger Corona-Schutz-Verordnung gelten folgende Regelungen:

Trauerfeiern finden nur in der Großen Feierhalle statt. Für stille Urnenbeisetzungen treffen sich Angehörige/Freunde im Urnenfeierraum.

Die Personenzahl im Raum ist begrenzt auf:      

Große Feierhalle: 50 Personen, Urnenbeisetzung: 12 Personen.

Bestatter und die Mitarbeiter des Städtischen Friedhofes beraten Sie gern.

  • Verpflichtende Regelungen zum Tragen des Mund-Nasenschutzes sind an den Gebäuden/Feierhallen ausgehangen.
  • Wer nicht unbedingt die Sprechzeiten der Friedhofsverwaltung nutzen muss, sollte sein Anliegen möglichst telefonisch klären. Zur Aufnahme/Verlängerung von Nutzungsrechten an einer Grabstelle vereinbaren Sie bitte einen Termin bei uns oder über den Bestatter. Die Anzahl der Besucher im Büro ist auf 2 begrenzt. Unter Einhaltung der Abstandsregeln können gegebenenfalls weitere Familienangehörige bei der Besichtigung der verschiedenen Grabarten/Nutzungsrechte auf dem Friedhof dabei sein.
  • Anfragen an die Friedhofsverwaltung können per Telefon: 03581 – 401012 oder E-Mail: staedtischer-friedhof@goerlitz.de gestellt werden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nach Wichtigkeit entscheiden müssen.

Wir werden versuchen, die Aufgaben per Post oder E-Mail zeitnah mit Ihnen gemeinsam zu lösen und zu erledigen.

  • Bei Vorsprachen im Eigenbetrieb, bei Trauerfeiern/Urnenbeisetzungen werden durch uns bzw. den Bestatter die Kontaktdaten erhoben.  

         Die Aufbewahrungsfrist beträgt einen Monat.

  • Bitte halten Sie den Mindestabstand von 1,50 m ein.
  • Nutzen Sie die in den Räumen zur Verfügung gestellten Desinfektionsmittel.
  • Wir weisen darauf hin, dass die Nichteinhaltung oder Verweigerung der verpflichtenden Regelungen dazu führt, dass wir die vereinbarten Leistungen nicht erbringen können, ggf. abbrechen. Auch zum Schutz unserer eigenen Mitarbeiter können wir kein Risiko eingehen.

E. Mühle, EB Städtischer Friedhof GR

Wie läuft die Versorgung mit Trinkwasser?

Die Versorgungssicherheit sowie die Trinkwasserqualität in Görlitz und Umgebung sind durch die Stadtwerke Görlitz uneingeschränkt gewährleistet.

Zur Information der Stadtwerke Görlitz AG

Die Stadtwerke bitten, bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten wie Überweisungen oder SEPA-Lastschriftverfahren zu nutzen.

Jedem Kunden stehen die Möglichkeit für die Beratung per Telefon unter der 03581 33535, per Email unter info@stadtwerke-goerlitz.de, über Whatsapp (0160 919 497 48) oder postalisch zur Verfügung. Einige Anliegen lassen sich auch bequem über das Online-Kunden-Portal erledigen.

 

Für Störungsmeldungen und -behebungen funktioniert in gewohnter Weise die Störungshotline rund um die Uhr unter 03581 33555.

 

Hinweis: Bei den externen Links verlassen Sie das Internetangebot der Stadt Görlitz und verbinden sich mit einem externen Auftragsdatenverarbeiter. (Dieser Service ist kostenfrei)

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