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Seit dem Bau des Kletterwaldes im Jahr 2004 ist das Klettern inmitten des hallenartigen Waldbestandes im Weinberggelände möglich. Die Einordnung starker, in ihrer Wuchsform belassener Eichenholzstämme zwischen den vorhandenen Parkbäumen bildet das Gerüst für vielfältige Kletterwege und Übergänge in verschiedenen Spielebenen und Schwierigkeitsgraden.
Mal von oben herabzuschauen und sich als der Größte zu fühlen, wird vom Baumhaus in 5 Meter Höhe möglich. Das Baumhaus ist gestalterischer Höhepunkt und in einem wilden, dem Formgefühl der Kinder entsprechendem Design, ohne rechte Winkel ausgeführt.
Eine Seilkonstruktion bietet Sicherheit vor dem freien Fall und kann gleichzeitig zum Toben, Rumhängen und Beobachten genutzt werden. Das stabile Herkulesseilnetz in 3 Meter Höhe kann auch idealer Ruhepunkt zum Träumen unter dem Blätterdach der alten Parkbäume sein.
Auf unterschiedlichen Wegen gelangt man auf eine Sitzplattform in 3 Meter Höhe, die mit einem kleinen Tisch versehen als Treffpunkt und Quatschecke dient.
Zwischen Sitzplattform und Baumhaus sind verschiedene Kletterbrücken als Kombination zwischen waagerecht verbauten Holzstämmen und Seilen eingebaut. Gleichgewichtssinn, Mut, Ausdauer und Kraft können an Balancierbalken mit Seilhandlauf, waagerecht verlaufenden Seilen in verschiedenen Ebenen, Seilschlaufenhangeln sowie an Steigstufen erprobt werden.
Mit der Seilbahn kann von einem Ziel zum anderen gesaust werden. Die riesige Weinbergschnecke lässt es sich gefallen, wenn man ihr den Buckel runter rutscht und ein kleines Baumhaus kann auch von kleinen Besuchern erreicht werden.