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Preisträger 2011
Wolfgang Fiebiger, vorgeschlagen von der Selbsthilfegruppe Leben mit Krebs für Betroffene und deren Angehörige:
„Seit über 13 Jahren leitet Herr Fiebiger die Selbsthilfegruppe. In seiner Arbeit braucht er viel Einfühlungsvermögen und Geduld bei dem Umgang mit betroffenen Menschen. Obwohl er selbst mehrfach schwerbehindert ist, macht er immer wieder auf die Selbsthilfegruppe aufmerksam. Sei es durch die Organisation von Veranstaltungen oder durch Beiträge in Zeitungen, stets ist er bemüht neue Mitglieder zu gewinnen. In Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt, dem Sozialministerium, vielen Ärzten in Praxen und Kliniken gelingt es ihm immer wieder, neue Erkenntnisse für die Arbeit in der Gruppe zu erlangen. Herr Fiebiger gibt seine vielfältigen Kenntnisse und Erfahrungen in der Gruppenarbeit weiter und ist somit ein Vorbild.“
Christiane Eichler, vorgeschlagen von dem Landesvorsitzenden des WEISSER RING e. V., Geert W. Mackenroth:
„Christiane Eichler hat in den vergangenen Jahren aktiv dazu beigetragen, dass der WEISSE RING mit seinen Aufgaben und Zielen in der Öffentlichkeit bekannter wird und hat den Opfern mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Sie wurde im April 1981 Mitglied im Verein und arbeitet seit diesem Zeitpunkt als ehrenamtliche Mitarbeiterin in der Außenstelle Görlitz. Mit großem Engagement und Einfühlungsvermögen versteht sie, es Kriminalitätsopfern moralischen Beistand und Unterstützung zu geben.“
Klaus Wilmes, vorgeschlagen vom Förderkreis Görlitzer Synagoge:
„Klaus Wilmes gehört dem Förderkreis seit 2004 als Gründungsmitglied an. Über viele Jahre war er zudem Mitglied im Vorstand des Vereins. Die Organisation der öffentlichen Führungen von April bis Oktober liegt in den Händen von Klaus Wilmes. Besonders engagiert er sich bei Führungen für Schüler und Auszubildende unterschiedlicher Altersstufen, für die es regen Zuspruch gibt. Der pensionierte Lehrer hat die Gabe, jungen Menschen offen und freimütig Wissen über jüdische Religion und Kultur sowie über die Geschichte der Görlitzer Juden und der Synagoge näher zu bringen. Dank seines Einsatzes ist es zudem möglich, Besuchergruppen bei Sonderführungen den Kuppelbau zu zeigen.“
Karin und Werner Horn, vorgeschlagen von Günter Friedrich, Werner Mönnich und von der Fraktion „Bürger für Görlitz/ Die Grünen e. V.:
„Das Ehepaar Horn ist seit mehr als 30 Jahren unermüdlich in der Görlitzer Laufszene tätig. Beide sind Gründungsmitglieder des Laufsportvereins 1979 e. V. Ohne den beispiellosen Einsatz des Ehepaares Horn hätte die Laufbewegung in Görlitz in den letzten Jahrzehnten nicht so einen Aufschwung genommen. Beide sind Mitbegründer des Europamarathons und unterstützen tatkräftig diesen Lauf jedes Jahr. Zu den umfangreichen Aufgaben zählen u. a. die Gewinnung und Einweisung von ca. 400 Helfern, die Einrichtung von Verpflegungs- und Getränkestellen und eine Vielzahl von Beratungen. Das Ehepaar Horn schafft mit seiner ehrenamtlichen Arbeit sportliche Betätigung für viele Görlitzer Bürger, hat den Laufsport fest in Görlitz etabliert und besonders mit der Ausrichtung von Veranstaltungen eine starke Außenwirkung für unsere Stadt erreicht, die länderübergreifend ist.“
Heinz Schied, vorgeschlagen von dem Verein Frauen auf dem Weg nach Europa:
„Heinz Schied ist seit 16 Jahren im Rahmen des trinationalen Frauen- und Behinderten-Projektes der Euroregion Neiße ehrenamtlich tätig. Von Beginn an übernahm er im Rahmen des Projektes viele Aufgaben. Ohne diese Aktivitäten wäre die langjährige Zusammenarbeit nicht so erfolgreich und reibungslos verlaufen. Herr Schied unterstützt mit seinem persönlichen Einsatz das Zusammenwirken der Frauen und Ehepartner auf polnischer und tschechischer Seite, um besonders die Vergangenheit aufzuarbeiten und neue Wege für die Zusammenarbeit diesseits und jenseits der Neiße zu ebenen. Besonders am Herzen liegen ihm die sozialen Probleme in der Grenzregion. Deshalb unterstützte er von Beginn an die grenzüberschreitenden Aktivitäten mit behinderten Frauen und Müttern mit behinderten Kindern.“
Preisträger 2010
Christa Grosche, vorgeschlagen vom Demokratischer Frauenbund Landesverband Sachsen e. V., Stadtverband Görlitz:
"Seit der Gründung des dfb in Görlitz ist Christa Grosche aktives Mitglied. Sie engagiert sich für die Belange der Frauen und Menschen, die Hilfe benötigen. Besonders aktiv wirkt sie seit vielen Jahren in der Gruppe ANTI-ROST mit, wo sie zum Gelingen vieler Veranstaltungen beiträgt. Dank ihrer einfühlsamen Art haben die Mitglieder großes Vertrauen zu ihr. Ihr persönlicher Einsatz und die auf das Wohl der Mitglieder ausgerichtete Arbeit wirken im alltäglichen Vereinsleben sehr aktivierend."
Claus Bernhard, vorgeschlagen vom Aktionskreis für Görlitz e. V. und dem Zirkel Görlitzer Heimatforscher:
"Claus Bernhard ist seit 1997 aktives Mitglied im Aktionskreis für Görlitz und seit der Gründungsversammlung aktives Mitglied des Vereins Freunde der Städtischen Sammlungen für Geschichte und Kultur. Er zeigt großes Engagement für den Fortbestand des Vereins und wirkt bei verschiedenen jährlichen Veranstaltungen und Ausstellungen mit, wie z. B. dem "Görlitzer Türmertag". Er arbeitet intensiv mit anderen Vereinen und städtischen Einrichtungen zusammen und betreibt Forschungsarbeit über Görlitzer Bürger und Kaufleute."
Margrit Kempgen, vorgeschlagen von der Evangelischen Kulturstiftung Görlitz:
"Seit dem Jahr 2005 arbeitet Frau Margrit Kempgen ehrenamtlich als Geschäftsführerin und Vorstandsvorsitzende der Evangelischen Kulturstiftung Görlitz und ist hauptverantwortlich für die Stiftungsgüter: Gesamtanlage Heiliges Grab, Nikolaifriedhof und Nikolaikirche. Weiterhin ist sie aktiv in der Stiftung evangelisches Schlesien und dem Bildungswerk "Johann-Amos-Comenius" Görlitz. Unermüdlich engagiert sie sich für die Sanierung der Frauen- und Lutherkirche. Zahlreich sind ihre Führungen. Eine besondere Würdigung verdient ihr Engagement und die Unterstützung der evangelischen Kirche im polnischen Niederschlesien."
Margrit Kempgen, vorgeschlagen von der Evangelischen Kulturstiftung Görlitz:
"Seit dem Jahr 2005 arbeitet Frau Margrit Kempgen ehrenamtlich als Geschäftsführerin und Vorstandsvorsitzende der Evangelischen Kulturstiftung Görlitz und ist hauptverantwortlich für die Stiftungsgüter: Gesamtanlage Heiliges Grab, Nikolaifriedhof und Nikolaikirche. Weiterhin ist sie aktiv in der Stiftung evangelisches Schlesien und dem Bildungswerk "Johann-Amos-Comenius" Görlitz. Unermüdlich engagiert sie sich für die Sanierung der Frauen- und Lutherkirche. Zahlreich sind ihre Führungen. Eine besondere Würdigung verdient ihr Engagement und die Unterstützung der evangelischen Kirche im polnischen Niederschlesien."
Ursula Schulz, vorgeschlagen von der Selbsthilfegruppe "Frauen nach Krebs":
"Seit 2003 steht Frau Ursula Schulz an der Spitze der Selbsthilfegruppe. Sie ist oft die erste Ansprechpartnerin für Betroffene. Frau Schulz gibt den Erkrankten und Angehörigen das Gefühl, hier geborgen, verstanden und angenommen zu sein. Mit immer neuen Ideen gelingt es ihr, den Mitgliedern zu zeigen, dass das Leben nach dem Krebs lebenswert ist. Das verlangt viel persönlichen Einsatz."
Preisträger 2009
Sylvia Littke-Hennersdorf, Förderverein Kulturstadt Görlitz-Zgorzelec e. V.
Persönlicher Einsatz jenseits beruflicher Aufgabenfelder und die Begeisterung für â€Å¡Europa gemeinsam und konkret vor Ortâ€Ëœ sind das Fundament, auf dem Frau Hennerdorf gerade in den letzten drei Jahren Entwicklungen in den Beziehungen zwischen Görlitz und Zgorzelec auf kulturellem Gebiet wirkungsvoll unterstützt und immer mehr auch mitgeprägt hat. Zahlreiche Aktivitäten und Projekte, wären ohne sie nicht auf den Weg gebracht oder umgesetzt worden und sind Zeugnisse für ihr unermüdliches Bemühen, Brücken zwischen den Menschen in der Europastadt zu bauen.
Erdmute Richert, Evangelische Stadtjugendarbeit Görlitz e.V.
Frau Richert engagiert sich seit Gründung des Vereins ehrenamtlich für die Belange der Kinder- und Jugendarbeit. Ihr Know-how ermöglicht es den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern des Vereins, sich ganz der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen zu widmen und hält ihnen in Finanz- und Personalangelegenheiten den Rücken frei."
Marianne Christian, Beratungsstelle "Frauen und Familie des Demokratischer Frauenbund e.V.
Sie ist seit der Gründung des dfb Mitglied und engagiert sich seitdem aktiv für den Verein. Viele Jahre war sie im Vorstand aktiv und ohne ihren Einsatz wäre die gesamte Vorstandsarbeit oft unvorstellbar gewesen. Sie ist Mitbegründerin der deutsch-polnischen Frauengruppe FEMINA, die seit 1993/94 seitens des dfb bis heute wirkt. Dank ihrer persönlichen Ausstrahlung und Arbeit sind die Akzeptanz und der hohe Bekanntheitsgrad in der Stadt enorm gewachsen.
Werner Mönnich, Fußballverband Görlitz e.V.
Seine offene und ehrliche Art verschafft ihm ein Vertrauensverhältnis zu den Vorstandsmitgliedern und den Funktionären der Vereine. Über seine eigentlichen Aufgaben hinaus entwickelt er viele Initiativen, die dem Fußballsport in Görlitz und dem Umland dienen. Bei der Vorbereitung der für die vorgesehene Fusion der Fußballverbände Löbau/Zittau, Görlitz und Weißwasser/Niesky wirkt er durch Hinweise und Vorschläge mit. Er sorgt mit dafür, dass sich die Sportplätze in einem guten bespielbaren Zustand befinden.
Peter Überschär, Verein "Freunde der Städtischen Sammlungen für Geschichte und Kultur Görlitz e.V."
Peter Überschär ist Gründungsmitglied des Verein â€Å¡Freunde der Städtischen Sammlungen für Geschichte und Kultur e. V.â€Ëœ Wie kaum ein anderer unterstützt er die Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit des Vereins. Seit 1994 bearbeitet Peter Überschär kontinuierlich die Gesteins- und Mineraliensammlung des Adolf Traugott von Gersdorf, des Mitbegründers der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften. Diese Mineraliensammlung gilt als drittgrößte Sammlung Deutschlands.
Preisträger 2008
Dorothea Teichmann, Frauen auf dem Weg nach Europa e.V.
Seit Gründung des Vereins 2005 ist Frau Teichmann stellvertretende Vorsitzende und setzt sich für das Zusammenwirken von Frauen deutscher, polnischer und tschechischer Nationalitäten ein mit dem Ziel, die Vorurteile gegenüber den Nachbarländern abzubauen. Mit viel Engagement organisiert sie außerdem Aktivitäten für behinderte Kinder und ist stets auf Sponsorensuche für diese Veranstaltungen.
Agnes-Maria Elis
Frau Elis ist seit 1996 als Tanzleiterin in 7 verschiedenen Kursen tätig und hält somit vor allem Senioren bei schöner Musik in Bewegung. Um in ihren Kursen das Neueste anbieten zu können, besucht sie Lehrgänge auf eigene Kosten. Frau Elis ist im Besucherdienst der Hospizbewegung tätig.
Siegmar Freund
In seiner über 50jährigen Mitgliedschaft in der Industriegewerkschaft Bau war Herr Freund in vielen Funktionen ehrenamtlich tätig. Heute noch ist er als stellvertretendes Mitglied aktiv und organisiert Veranstaltungen. Herr Freund engagiert sich für die Intensivierung der Zusammenarbeit mit befreundeten polnischen Gewerkschaftsorganisationen. Auf regionaler und nationaler Ebene betreibt er viel Werbung für die Stadt Görlitz und deren Einwohner.
Siegfried Runge
Herr Runge war von 1978 bis 2008 musikalischer und organisatorischer Leiter des Zupforchesters. In diesen 30 Jahren profilierte er das Orchester zu einem bekannten Ensemble der Stadt Görlitz und machte es über die Stadtgrenzen hinaus in nennenswerten Fernseh- und Rundfunkproduktionen bekannt. 1990 nahm Herr Runge zum Zupforchester Wiesbaden-Naurod Kontakt auf, worauf das Zupforchester als erste Görlitzer Musikgruppe nach Wiesbaden reiste.
Manfred Lehmann
Seit 1965 ist Herr Lehmann im Fußballverband tätig, davon fast 30 Jahre lang auch als Schiedsrichter. Bis heute ist er stellvertretender Vorsitzender des Schiedsrichterausschusses. Durch seine ruhige, besonnene Art, sein Fachwissen und sein Bemühen bringt er immer wieder neue Sportkameraden in die nicht leichte Schiedsrichterlaufbahn. Herr Lehmann leitete viele Jahre einen kleinen Sportverein, die SG Handwerk Görlitz.
Preisträger 2007
Margot Lange, eingereicht vom Ortschaftsrat Kunnerwitz/ Klein-Neundorf
Seit April 2001 ist Frau Lange Vorsitzende der Seniorengemeinschaft Kunnerwitz e.V.. In dieser Funktion organisiert sie Veranstaltungen und Vorträge, Tagesfahrten sowie Handarbeits- und Sportnachmittage. Frau Lange betreut kranke und hilfsbedürftige Senioren. Für deren Sorgen und Nöte hat sie stets ein "offenes Ohr".
Sigrid Zschornack, eingereicht vom ASB Betreuungs- und Sozialdienste gGmbH
Frau Zschornack ist seit 2001 ehrenamtlich im Seniorenzentrum tätig. Sie besucht fast täglich die Bewohner, geht mit ihnen spazieren, liest ihnen vor und führt Gespräche. So bringt sie Abwechslung in den Alltag der Bewohner und entlastet gleichzeitig das Personal. Monatlich organisiert Frau Zschornak Veranstaltungen in Eigenregie.
Heidi Borrmann, eingereicht von der Beratungsstelle "Frau und Familie" des Demokratischen Frauenbundes e.V.
Seit vielen Jahren leitet Frau Borrmann in dem Verein einen Handarbeitszirkel und organisiert Familienfreizeiten sowie Ferienveranstaltungen. Sehr aktiv ist sie bei der Mitgestaltung von Festen und Modeschauen. Bemerkenswert ist das Engagement von Frau Borrmann bei der Beratung von Bürgern in Konfliktsituationen.
Gerhard Förster, Postsportverein Görlitz e.V.
Herr Förster ist seit über 30 Jahren ehrenamtlich in der Abteilung Schwimmen tätig. Durch seine langjährige Tätigkeit auf diesem Gebiet hat er sich einen hervorragenden Namen bei den Postsportvereinen von Gesamtdeutschland, beim Sächsischen Schwimmsportverein und im Schwimmbezirk Dresden erarbeitet.
Gottfried Meißner, Görlitzer Oldtimer Parkeisenbahn e.V.
Seit 1993 setzt sich Herr Meißner für den Erhalt der kulturellen und touristischen Anlage der Parkeisenbahn der Stadt Görlitz ein. Als ehrenamtlicher Allrounder übernimmt er unzählige Aufgaben im Park. So ist er beispielsweise in der Sommersaison als Lokführer, Bahnhofsleiter oder als Fahrkartenverkäufer tätig. In den Wintermonaten wartet er die Lokomotiven und Wagen, damit sie die kalte Jahreszeit gut überstehen. Außerdem überwacht Herr Meißner die Sicherheit der Spielgeräte im Park. Ohne ihn wäre der Fortbestand des Vereins kaum möglich.
Preisträger 2006
Erika Schulz, Beratungsstelle für Hörgeschädigte Görlitz-Zittau-Niesky
Frau Schulz hilft seit über 30 Jahren gehörlosen Menschen bei der kommunikationsfreien Barriere. So begleitet sie die Gehörlosen bei diverse Behördengänge, Arztbesuchen und privaten Unternehmungen. Da nur sehr Wenige die Gebärdensprache beherrschen, ist Frau Schulz für alle Betroffenen unentbehrlich geworden.
Horst Dorn, SV Lokomotive Görlitz e.V.
Als Trainer, Schiedsrichter und Funktionär ist Herr Dorn seit vielen Jahren in dem Verein und vereinsübergreifend tätig. Durch Gewissenhaftigkeit und Gradlinigkeit vermittelte er vielen Kindern und Jugendlichen sportliche Werte und trug so zum Erhalt und Ausbau des Leistungsniveaus bei. Herr Dorn setzt sich für die Aus- und Weiterbildung von Übungsleitern und Kampfrichtern ein.
Konrad Hanslik, Verein der Freunde und Förderer des Gymnasium Augustum Görlitz e.V.
Seit 1991 ist Herr Hanslik Vorstandsvorsitzender des Vereins, an dessen Gründung er maßgeblich beteiligt war. In dieser Funktion setzt er sich für das "Gedeihen" des Gymnasiums und deren Schüler ein. Herr Hanslik ermöglicht die Teilnahme an künstlerischen Projekten durch Beantragung von Zuschüssen. Mit viel Engagement organisierte er zahlreiche Veranstaltungen wie z.B. den 150. Jahrestag der Einweihung des neuen Schulgebäudes am Klosterplatz.
Rolf Hauswald, Niederschlesischer Kleingärtnerverband e.V.
Herr Hauswald bekleidet seit 46 Jahren ein Ehrenamt in der Kleingartenanlage "Abendfrieden" in Görlitz. 1960 begann er als Kassierer seine Tätigkeit in diesem Verein. 30 Jahre später wurde er zum Vorsitzenden gewählt. Seit 2004 ist er Fachberater. Dieses Amt erwarb er aufgrund seiner Qualifikationen.
Dr. Ernst Kretzschmar, Freunde der Städtischen Sammlungen für Geschichte und Kultur Görlitz e.V.
Herr Dr. Kretzschmar ist auf vielerlei kulturgeschichtlichen Ebenen ehrenamtlich für die Stadt tätig und belebt seitdem das kulturelle Leben in Institutionen, Vereinen, städtischem Lebensalltag und Tourismus. Sein heimatgeschichtliches Wissen gibt er mit großem Engagement an andere weiter, indem er Kurse an der Volkshochschule gibt, Veranstaltungen durchführt und Vorträge an Görlitzer Schulen hält.
Preisträger 2005
Angela Schied vom Demokratischen Frauenbund Görlitz e.V., die für ihre ehrenamtliche Arbeit in Frauenvereinen, Gruppen, Projekten und Aktivitäten ausgezeichnet wurde.
Karin Wanzek vom Evangelischen Schulverein Görlitz e.V., die für herausragendes Engagement bei der Gründung der Freien Evangelischen Schule Görlitz ausgezeichnet wurde.
Wolfgang Borchert vom Sportverein Koweg e.V., der für sein herausragendes Engagement in verschiedenen Funktionen im Verein ausgezeichnet wurde.
Dr. Silke Neumann wurde für ihr herausragendes Engagement beim Umsetzen grenzüberschreitender Projekte in Rumänien und Polen ausgezeichnet.
Peter Schäfer vom Sportverein Koweg e.V., der für sein herausragendes Engagement und für seinen Einsatz als Trainer, Kinder und Jugendliche auszubilden und zu motivieren, ausgezeichnet wurde.
Preisträger 2004
Joachim Rudolph vom Aktionskreis Görlitz e.V., der für seine hervorragende Arbeit im Verein, seine vielen Ideen, Aktionen und Dienste zum Wohle der Stadt Görlitz, ausgezeichnet wurde.
Wolfgang Döring vom ISG Hagenwerder e.V., der für seine hervorragende Arbeit im Bereich des Fußballsports, vor allem im Frauen- und Mädchenfußball, ausgezeichnet wurde.
Elfriede Terp vom EUROPA - HAUS Görlitz e.V., die für ihre vielseitige ehrenamtliche Arbeit in vielen Vereinen, Gruppen und Einrichtungen der Stadt Görlitz ausgezeichnet wurde.
Renate Winkler vom Görlitzer Theater- und Musikverein e.V., die für ihre aktive Vereinstätigkeit u. a. der Organisation von Projekten ausgezeichnet wurde.
Gerald Demmler von der Telefonseelsorge Oberlausitz Diakonisches Werk, der für seine ehrenamtliche Tätigkeit und vollständige Anonymität am Telefon ausgezeichnet wurde.



















