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Weniger Bürokratie: 120 Wege für einen leichteren Zugang zu EU-Fördergeldern

Der Zugang zu EU-Fördergeldern soll in Zukunft erleichtert werden. Die Kommission hat dazu 120 Änderungen vorgeschlagen, von denen vor allem kleine und mittlere Unternehmen, Städte und Regionen, Studenten und auch Wissenschaftler profitieren sollen. Beispielsweise soll es  künftig möglich sein, Fördermittel aus zwei Europäischen Fonds zu kombinieren, so dass die notwendigen Formalitäten nur einmal zu erledigen sind. Außerdem sollen der Umfang der Prüfungen und die Aufbewahrungsfristen für Projektunterlagen drastisch reduziert werden. Die vereinfachten Regeln sind Teil des nächsten Mehrjährigen Finanzrahmens (MJF) für den Zeitraum ab 2014. Das Europäisches Parlament und die Mitgliedsstaaten müssen nun entscheiden, ob sie diese Vorschläge mittragen und bereit sind den Verwaltungsaufwand zu reduzieren.Die EU-Kommission wolle einen einfacheren und benutzerfreundlicheren Zugang zu EU-Fördermitteln, betonte der für Finanzplanung und Haushalt zuständige EU-Kommissar Janusz Lewandowski. Schließlich würden diese eine wichtige Rolle beim Streben nach einem nachhaltigen Wirtschaftswachstum spielen. 

Mehr Informationen dazu in der vollständigen Opens external link in new windowPressemitteilung

EU-Datenbank für Projektträger von Partnerschaften online

Die Europäische Kommission hat die zentrale Datenbank EST (European Shared Treasure) online geschaltet. In EST stellen die Projektträger von Partnerschaften in den Aktionen COMENIUS, GRUNDTVIG und LEONARDO DA VINCI ihre Projekte und deren Ergebnisse der Öffentlichkeit vor und verbreiten sie so auf europäischer Ebene.

Informationen unter

http://www.na-bibb-est.eu

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Besser vernetzt dank EVE

Einen umfassenden Überblick über EU-geförderte Projekte aus den Bereichen Jugend, Kultur und Bildung bietet die Online-Plattform EVE (ESPACE virtuel d`Change). Das von der EU-Generaldirektion für Bildung und Kultur initiierte Portal schafft außerdem ein Forum für Projektkoordinatoren und Akteure mit der Möglichkeit, die Ergebnisse ihrer Arbeit bekannt zu machen und sich noch stärker zu vernetzen.

Zur Online-Plattform EVE

http://ec.europa.eu/dgs/education_culture/eve

 

 

 

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